Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 20. September 2026

 

 

 

September 2026

 

Mi. 02.09.26

+

So. 06.09.26

08:45 - 09:40 Uhr

+

05:20 - 06:05 Uhr

Tierische Doktoren

Dokumentationsreihe - Wie Tiere sich selbst helfen

Überall auf der Welt gibt es Tiere, die in der Lage sind, sich selbst medizinisch zu behandeln. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen Zoopharmakognosie. Von der extrem starken Magensäure der Geier, die sogar Milzbrandbakterien zerstört, bis zu Ameisen, die ihre Ameisensäure mit Baumharz zu einem wirksamen antibakteriellen Mittel mischen, zeigt sich: Manche Tiere wissen genau, wie Heilung funktioniert.

Um herauszufinden, welche Rolle dabei der Instinkt spielt, wagt der Film ein Experiment mit Kapuzineraffen, die trotz fehlender Wildnis-Erfahrung stark riechende Pflanzen in ihr Fell reiben, um Insekten abzuwehren. Krähen dagegen provozieren Ameisen, damit diese sie mit Ameisensäure besprühen – eine Art "Säuredusche" zur Gefiederpflege.

Auch beim Schutz vor der Sonne zeigt die Tierwelt Einfallsreichtum: Flusspferde sondern eine rötliche Flüssigkeit ab, die UV-Strahlen streut und antiseptisch wirkt. Elefanten dagegen bedecken ihre Haut mit einer dicken Schlammschicht – nicht elegant, aber effektiv. Im Primatenreich wird es besonders spannend. Auf Sansibar fressen Stummelaffen Holzkohle, um sich selbst nach dem Verzehr von unverträglichen Früchten zu entgiften. Unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, sind wahre Meister der Selbstmedikation. Sie nutzen eine Vielzahl natürlicher Heilmittel gegen Beschwerden und behandeln nicht nur sich selbst, sondern auch einander. Jede Gemeinschaft verwendet dabei eigene Mittel – Hinweise auf unterschiedliche medizinische Kulturen. Schon lange vor der Erfindung des Aspirin war dieses Wissen in der Tierwelt vorhanden.
 

Mi. 02.09.26

+

So. 06.09.26

09:40 - 10:25 Uhr

+

10:40 - 11:25 Uhr

Tierische Doktoren

Dokumentationsreihe - Wie Tiere ihre Fruchtbarkeit steuern

Fortpflanzung ist das höchste Ziel in der Tierwelt. Kein Wunder also, dass viele Arten erstaunliche Tricks und raffinierte Verhaltensweisen entwickelt haben, die ihnen helfen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Tiere nutzen Pflanzen, Düfte oder sogar giftige Substanzen, um ihre Chancen zu erhöhen: Männliche Orchideenbienen sammeln komplexe Duftmischungen, um wählerische Weibchen anzulocken. Trächtige Elefanten suchen gezielt nach bestimmten Heilbäumen, die Wehen auslösen – es sind dieselben Pflanzen, die auch kenianische Frauen traditionell nutzen.

Bei Ameisen herrschen Königinnen über riesige Kolonien, Weberameisen nutzen ihre Larven wie kleine "Seiden-Klebepistolen", und Holzameisen sichern ihre Dominanz durch verdeckte Machtübernahmen oder Paarungen über Artgrenzen hinweg. Im Meer kehren Seepferdchen und Clownfische klassische Rollen um: Seepferdchen-Männchen bringen den Nachwuchs zur Welt, während Clownfische ihr Geschlecht wechseln, um den Fortbestand ihrer Art zu sichern.

Auch Vögel optimieren ihre Chancen, indem sie medizinische Kräuter in ihre Nester einarbeiten, die Keime abwehren und die Gesundheit der Küken stärken. Löwinnen und Dschelada-Paviane schützen ihren Nachwuchs durch clevere Strategien: etwa durch Paarung mit mehreren Männchen, um Vaterschaft zu verschleiern, oder durch spontane Fehlgeburten bei drohender Übernahme durch rivalisierende Männchen. Sogar winzige Fruchtfliegen nutzen ungewöhnliche Hacks: Sie legen ihre Eier in vergorene Früchte, deren Alkoholgehalt Parasiten abtötet.
 

Do. 03.09.26 20:15 - 21:00 Uhr

Quarks

Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!

Sie summen, krabbeln, zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft

So. 06.09.26 16:15 - 16:30 Uhr

Die Hornissenjägerin

Eine Lokalzeit Reportage von Petra Dierks

Die Asiatische Hornisse breitet sich in NRW immer weiter aus und mit ihr wächst die Herausforderung für Imkerinnen und Imker. Denn die Insekten sind gefährlich - vor allem für unsere Honigbienen! Tausende von Insekten aller Art fallen der invasiven Art zum Opfer, denn die Asiatische Hornisse tötet, um ihr eigenes Volk satt zu kriegen. Freiwillige Imker entfernen daher täglich Nester, um Honigbienen zu schützen und die Ausbreitung einzudämmen. Ein wichtiger, spannender, aber auch brenzliger Job, denn die Stiche sind giftig und können schwere Allergien auslösen. Wir begleiten Imkerin Jutta Kalff aus Rösrath einen Tag lang und zeigen, warum im Kampf gegen diese Hornissenart jeder Tag zählt.
 

So. 06.09.26 16:30 - 18:00 Uhr

Erlebnis Erde: Das grüne Wunder - Unser Wald

Film von Jan Haft

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war das Herz Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz Jahrhunderten des Raubbaus sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben - oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer.

Sensationelle Einblicke dagegen bietet der Film von Jan Haft in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren unserer Heimat.

Zum Einsatz kam dafür modernste Spezialtechnik: HD-Highspeedkameras mit bis zu 2.000 Bildern pro Sekunde, computergesteuerte Zeitraffer, Minikameras für Makroaufnahmen, Kräne und Seilzüge für fliegende Kamerabewegungen.

So entstanden betörend schöne Bildern aus dem Herzen unserer Natur, wie man sie noch nicht gesehen hat: Ein Jahr im Wald hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen - von den Baumkonen bis zur "Unterwelt".

Erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, wird das "grüne Wunder" offenbar: Ein wohl organisiertes System von den Kleinsten, den Ameisen und Pilzen, bis zu den Größten, den Bäumen.

Jan Haft stellt aber auch die ketzerische Frage: Was ist ein guter Wald? Ein dichtes allumspannendes Blattwerk, wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein differenzierteres Bild, nimmt einen am Ende mit auf eine Zeitreise vor die letzte Eiszeit. Hier sehen wir den wirklichen Urwald, wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs. Ein Überraschungsmoment und Schock für Forstwirte und Jagdverbände. Ein Film der Diskussionen auslösen wird, nicht nur wegen seiner Bildgewalt.

Die Stimme des Films ist Benno Fürmann, der sich als international herausragender Schauspieler und mit seinem Einsatz für die heimische Natur (u.a. "Waldmeister" für den WWF, als Idealbesetzung angeboten hat.

Die Musik zum Film von Jörg-Magnus Pfeil wurde teilweise mit einem Orchester in den USA eingespielt. Ein hochwertiger Soundtrack, der die extrem aufwändige Vertonung der natürlichen Geräusche im Wald ergänzt.
 

So. 06.09.26 16:35 - 17:00 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Kuscheln mit der Honigbiene

Tierreporterin Anna ist zu Besuch bei Bienenforscherin Lioba Hilsmann an der Universität Würzburg. Sofort strömt Anna der Duft von süßem Honig in die Nase. Fasziniert beobachtet sie die fleißigen Arbeiterinnen auf den Waben. Und die Reporterin lässt sogar kuschelige Babybienen über ihre Hände krabbeln. Doch auch der Feind der Honigbiene lässt sich blicken: die schmarotzende Varroamilbe. Anna erfährt von Lioba, wie Bienen diesen Kampf gewinnen könnten.
 

So. 06.09.26 18:00 - 18:45 Uhr

Quarks

Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!

Sie summen, krabbeln, zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft
 

Di. 08.09.26 11:05 - 11:50 Uhr

Abenteuer Wildnis

Ziemlich wilde Bienen (Jan Haft) - Filmtipp

Über Jahrtausende war sie die Honiglieferantin, perfekt an Flora und Klima in Mitteleuropa angepasst: die Dunkle Biene. Doch in den 1970er-Jahren verschwand sie aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen? Filmautor Jan Haft begibt sich auf eine spannende Suche, zeigt in teils noch nie gefilmten Szenen, wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das Wildtier Honigbiene einst in den heimischen Wäldern lebte, bevor Imker begannen, daraus das kleinste Haustier der Welt zu machen.

Im Frühling steht man staunend vor Obstbäumen und schaut den fleißigen Honigbienen beim Bestäuben der Blüten zu. Manche Arbeiterinnen sind grau gefärbt, andere tragen orangefarbene Flecken und wieder andere haben einen gelben Hinterleib. Nur eine der unterschiedlichen Honigbienen-Varietäten ist in Deutschland nicht mehr zu sehen: eine große, düster gefärbte Biene mit schmalen Filzbinden auf dem Hinterleib. Das ist die Dunkle Honigbiene, Apis mellifera mellifera, die seit Jahrtausenden heimische Honigbiene. Im Gegensatz zu ihren Schwestern, die gelbe Italienische Biene, die graue Krainer Biene, die gelb gescheckte Buckfastbiene und all die Kreuzungen aus diesen Bienen, war sie perfekt an die Pflanzen und das Klima in Mitteleuropa angepasst.
Was viele erstaunen mag: Die Dunkle Biene ist ein Waldtier und hat sich auf eine besondere Nische im Lebensraum Wald spezialisiert. Sie ist auf Spechte und deren Höhlen angewiesen. Von ihr wiederum profitiert eine Reihe anderer Waldbewohner. Sie kämpft gegen Wespen und räuberische Schmetterlinge und fällt allerhand Räubern zum Opfer. Die wilden Honigbienen bestäuben also nicht nur Millionen von Blüten, sondern werden auch zu Millionen gefressen. Die wilde Honigbiene nimmt eine Schlüsselrolle in der Ökologie der Wälder ein. Dennoch verschwand sie fast vollständig aus Mitteleuropa.
Diese Naturdokumentation zeigt das Leben wild lebender Honigbienen, wie sie seit Urzeiten ohne Imker in den Wäldern auskommen. Ein Leben in enger Verbindung mit Vögeln, Fledermäusen, Insekten, Bäumen, Blütenpflanzen und vielen anderen.
Der vielfach preisgekrönte Filmemacher Jan Haft führt mit seiner bildstarken und einfühlsamen Dokumentation vor Augen, was gewonnen wird, wenn den wilden Honigbienen wieder ein Platz in den Wäldern eingeräumt wird.

 

Di. 08.09.26 18:45 - 19:30 Uhr

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22:15 - 23:00 uhr

Quarks

Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!

Sie summen, krabbeln, zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft
 

Di. 08.09.26 19:25 - 19:50 Uhr

PUR+

Bienen for Future

Kein Obst, kein Gemüse, weniger Pflanzen - so sähe unsere Welt ohne Bienen aus. Sie und andere Insekten sind bedroht, werden immer weniger. Können wir Menschen ohne Bienen überleben?Der 13-jährige Timo wird Imker. Wie schützt er sein Bienenvolk vor dem Verhungern, Erfrieren und vor Parasitenbefall? Im "PUR+"-Experiment: 30 Schüler versuchen, die Arbeit der Bienen zu ersetzen. Sie bestäuben Erdbeerblüten per Hand. Werden sie dann Erdbeeren ernten?
 

So. 13.09.26 03:05 - 03:50 Uhr

natur exclusiv

Große Taten für kleine Arten

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.

Ein Filmteam begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten der Honigbiene steht. Der Golfklub Memmingen hat es sich im Rahmen des Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen stehen dort nun prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?

Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung, die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige Herausforderungen bereithält!

Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und -vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch wissenschaftlich begründen lässt?

Holen Sie sich die Wildnis auf den Bildschirm - mit faszinierenden Tier- und Naturerlebnissen.
Das Programm zeigt verblüffende Lebensräume zu Wasser, zu Land und in der Luft. Die Expeditionen begegnen Tieren auf Augenhöhe und stellen ihre einzigartigen Verhaltensweisen, Vorlieben und ihre Bedeutung für eine intakte Umwelt dar.
 

Mo. 14.09.26 02:15 - 03:15 Uhr

Planet Weltweit

Paris, Hauptstadt der Bienen

Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
 

Mo. 14.09.26 05:45 - 06:00 Uhr

planet schule - total phänomenal

Aus Kost wird Kot

Ein Ritual, das sich täglich wiederholt - der Gang zur Toilette. Der Körper entzieht dem Essen, was er braucht, kann die Nahrung aber nicht rückstandslos verdauen: Die Reste müssen entsorgt werden. 3-D-Computer-Animationen veranschaulichen, was bei der Verdauung im Körper vor sich geht, welche Rolle zum Beispiel Galle, Bauchspeicheldrüse oder Darmbakterien spielen. Auch tierische Verdauungsstrategien werden unter die Lupe genommen: Eine Kuh profitiert von Symbionten in ihrem Magen, Termiten fressen den proteinreichen Kot ihrer Artgenossen, Bienen verwerten die Ausscheidungen von Läusen und Nagetiere erhalten wichtige Vitamine aus ihrem eigenen Kot. Aus den Hinterlassenschaften von Schleichkatzen brauen sich manche Feinschmecker einen besonderen Kaffee. Aber Vorsicht: In Fäkalien stecken oft auch Krankheitserreger. Dass sie bei der täglich neu anfallenden Masse nicht im Mist ertrinken, verdanken die Menschen dem "Recyclingservice" der Natur - Mistkäfern und vielen anderen kleinen Helfern.
 

Di. 15.09.26 14:10 - 15:10 Uhr

Planet Weltweit

Die Honigsammler von Yunnan

Schon seit Jahrtausenden ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest des Riesenreiches.
 

Sa. 19.09.26 22:15 - 23:15 Uhr

Planet Weltweit

Slowenien, Land des Honigs

Imker wie der Erik Luznar bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO Reportage hat ihn besucht.
 

So. 20.09.26 16:35 - 17:00 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Das Geheimnis der Blattschneiderameisen

Wer Ordnung, Disziplin und Fleiß im Tierreich sucht, der sollte das Volk der Blattschneiderameisen unter die Lupe nehmen. Das macht Anna in der heutigen Sendung und besucht in Brasilien mit Biologin Lydia eine ganze Stadt mit diesen emsigen Insekten. Schnell stellt sie fest: hier haben die Weibchen das Sagen - Männchen, also die Drohnen, sind Mangelware.Der Staat ist streng organisiert: ganz oben thront die Königin und sorgt nach dem Hochzeitsflug für Nachwuchs. Dann, aber nur dann, dürfen auch die Männchen ran. Der Großteil des Volkes besteht aus Arbeiterinnen. Die großen Soldatinnen mit ihren gewaltigen Beißwerkzeugen verteidigen das Volk gegen Feinde. Kleinere Ameisen schneiden Blätter und Blüten und tragen sie im Gänsemarsch in ihren Bau. Unter der Erde hüten die Insekten ihr Geheimnis: endlose Tunnel führen zu Hunderten von Kammern, in denen die Ameisen einen Pilz züchten. Dieser Pilz, und nicht etwa die Blätter, ist nämlich die eigentliche Nahrung der Blattschneiderameisen.Zusammen mit Lydia und den fleißigen Insekten macht die Tierreporterin lustige Experimente. Sie findet heraus, welche geometrische Blattform den Ameisen am Besten gefällt. Sogar Annas präparierte Papierschnipsel unterscheiden die cleveren Tiere von echten Blättern und tragen sie dahin, wo sie hingehören: auf die Müllhalde - die gibt es in der Stadt der Blattschneiderameisen natürlich auch.
 

So. 20.09.26 17:15 - 18:00 Uhr

Unsere Wälder

Zurück in die Zukunft - Jan Haft

Unsere Wälder verändern sich. Seit vielen Jahren setzen ihnen Stürme, Trockenheit, Brände und Borkenkäfer zu. Binnen kurzer Zeit wird so zerstört, was über Jahrhunderte gewachsen ist. Bedeutet das, das Ende für unsere Wälder und ihre Bewohner?

'Unordnung' im Wald, durch Windbruch, herumliegendes Totholz oder Brände irritiert uns. Genau darin aber liegt eine Chance für die Natur. Es ist verblüffend und scheint wie ein Widerspruch: Nach einem Waldbrand oder einem Massenbefall durch Borkenkäfer erholen sich selbst stark geschädigte Wälder. Denn 'Katastrophen' sind Teil eines natürlichen Kreislaufs, der Platz für frisches Grün schafft.

Der Naturfilmer Jan Haft berichtet, wie sich aus vermeintlicher Zerstörung und einem Blick in die Vergangenheit Konzepte für die Wälder der Zukunft entwickeln lassen. Allen voran, die Waldweide, eine uralte Form der Landnutzung. Der Film ist ein Plädoyer für die Rückkehr der großen Pflanzenfresser wie Wisent, wilde Pferde oder Rinder. Sie schaffen wichtige Voraussetzungen, damit unsere Wälder für die Zukunft gut gerüstet sind und sorgen dafür, dass Lichtungen entstehen und die Artenvielfalt sprunghaft ansteigt.

Der Wald ist die Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur: wir sind hautnah dabei, wenn eine Rehmutter Zwillinge zur Welt bringt, werden Zeuge dramatischer Brände, beobachten Hornissen bei der Jagd und sind dabei, wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst.
 

Di. 22.09.26 11:55 - 12:25 Uhr

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Sind Wespen Gamechanger der Evolution?

42 - Die Antwort auf fast alles - Filmtipp

Auf der Picknickdecke ist sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".

Wespen finden die meisten von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht gestochen haben.

Die Verhaltensforscherin Seirian Sumner (Buch "Wespen, eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart ausgefeilte Sozialstrukturen managen.

Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.

https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
 

Do. 24.09.26 06:55 - 07:10 Uhr

totally phenomenal

Super ears

Das Sehen - eine Höchstleistung der Evolution, ermöglicht durch High-Tech-Instrumente aus dem Labor der Natur. Unablässig strömen auf jedes Lebewesen Reize aus der Umwelt ein. Wir Menschen verarbeiten diese Reize vor allem mit den Augen. Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle Augen funktionieren gleich. Aufnahmen davon, wie Würmer, Fliegen oder Greifvögel sehen, machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte. Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes Fernglas. Katzen und Eulen können dank einer reflektierenden Schicht hinter den Rezeptoren auch bei schwächstem Licht noch sehen. Ein aufwändig inszenierter Film über und für das Auge.

 

So. 27.09.26 16:30 - 17:00 Uhr

Quarks im Ersten

Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!

Sie summen, krabbeln, zirpen, saugen! Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie für unser Leben extrem wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben.

Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential? "Quarks" zeigt, wie wir die Insekten-Vielfalt erhalten und uns gegen unerwünschte Eindringlinge schützen können.
 

Mo. 28.09.26 15:10 - 16:00 Uhr

Expeditionen

Ameisen - Die heimliche Weltmacht - Filmtipp

Ameisen sind eine heimliche Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den UNIVERSUM-Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen - Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
 

Di. 29.09.26 13:05 - 13:30 Uhr

Unser Österreich

Das süße Gold - Von Bienen und Honig

Honig ist das älteste Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein, auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
 

Di. 29.09.26 13:30 - 14:20 Uhr

Expeditionen

Ameisen - Die heimliche Weltmacht - Filmtipp

Ameisen sind eine heimliche Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den UNIVERSUM-Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen - Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
 

Di. 29.09.26

+

Mi. 30.09.26

18:15 - 18:50 Uhr

+

04:55 - 05:25 Uhr

Cuntrasts

Auf der Suche nach der Dunklen Biene

Bienen machen Honig und Biene ist gleich Biene, dachte Casper Nicca, bevor er Imker wurde. Als er sich die ersten Bienenvölker anschaffte, wurde er jedoch eines Besseren belehrt. Alles war viel komplizierter, komplexer und interessanter, als gedacht.

Er fand heraus, dass es eine einheimische Bienenart gibt: die Dunkle Biene, die «mellifera mellifera». Sie sei nicht ganz ausgestorben und es gebe noch Imker in Graubünden, die die Dunkle Biene halten. Die Neugier war geweckt und er hat sich auf die Suche nach den letzten Völkern der Dunklen Biene gemacht. Er traf dabei auf begeisterte und passionierte Imker, die mit verschiedenen Herausforderungen und Vorurteilen kämpfen, ihren Enthusiasmus dabei jedoch nicht verlieren. Er traf das kleine schwarze Insekt, das schon vor Tausenden von Jahren den Honig in den Alpen sammelte: Die Dunkle Biene lebt – aber es ist ein Kampf.
 

 

 

Oktober 2026

 

Do. 01.10.26 06:15 - 07:10 Uhr

Planet Weltweit

Slowenien, Land des Honigs

Imker wie der Erik Luznar bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO Reportage hat ihn besucht.
 

Fr. 02.10.26

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Di. 06.10.26

16:10 - 16:40 Uhr

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13:45 - 14:10 Uhr

Unser Österreich

Das süße Gold - Von Bienen und Honig

Honig ist das älteste Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein, auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
 

So. 04.10.26 17:15 - 18:00 Uhr

Erlebnis Erde:

Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
(Film von Jan Haft)

Seit über 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel. Sehnsüchtig erwartet im Herbst von einer Vielzahl von Tieren, wie etwa den Igeln und Wachholderdrosseln.

Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa erledigen unzählige Schadinsekten.
Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne der gepunkteten Helfer verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
 

Di. 06.10.26 09:10 - 10:10 Uhr

Planet Weltweit

Paris, Hauptstadt der Bienen

Paris zieht nicht nur Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und in den Gärten der französischen Hauptstadt.
 

Di. 06.10.26 13:45 - 14:10 Uhr

Unser Österreich

Das süße Gold - Von Bienen und Honig

Honig ist das älteste Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein, auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
 

Fr. 09.10.26

+

Mo. 12.10.26

14:30 - 15:15 Uhr

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11:05 - 11:50 Uhr

Tierische Superhelden

Meister der Kommunikation

Tanzen, pfeifen und vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr Überleben zu sichern.

Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.

Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu übermitteln.

Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.
 

Fr. 09.10.26

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Mo. 12.10.26

18:45 - 19:15 Uhr

+

14:15 - 14:45 Uhr

Sind Wespen Gamechanger der Evolution?

42 - Die Antwort auf fast alles - Filmtipp

Auf der Picknickdecke ist sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".

Wespen finden die meisten von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht gestochen haben.

Die Verhaltensforscherin Seirian Sumner (Buch "Wespen, eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart ausgefeilte Sozialstrukturen managen.

Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.

https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
 

So. 11.10.26 17:15 - 18:00 Uhr

Erlebnis Erde

Der Sturm - Tiere bei Blitz und Donner

Was machen die Wildtiere eigentlich, wenn ein schweres Sommergewitter hereinbricht, mit Sturmböen, Blitzen, Hagel und sintflutartigen Regenfällen? Wetterextreme wie diese kommen wegen des Klimawandels auch in Mitteleuropa immer öfter vor. Das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere vor ganz schöne Herausforderungen. Der Film zeigt, wie ein Sturm verläuft und begleitet Insekten, Störche, Waschbären und Maulwürfe bei ihrem Überlebenskampf. Der Film zeigt, wie Tiere und Pflanzen auf die ersten Anzeichen von Unwetter reagieren, mit welch überraschenden Strategien sie das Unwetter meistern und wer von der vermeintlichen Naturkatastrophe sogar profitieren kann. Dazu gibt es atemberaubende Aufnahmen.

Der Film startet an einem richtig heißen Sommertag, mitten in Europa. Nach einer langen Dürreperiode sind Seen und sogar Flüsse fast bis zum Grund ausgetrocknet. Während die Honigbienen umherschwirren, um die letzten Wassertropfen in der staubigen Landschaft zu finden, verbrennt eine Nacktschnecke auf dem kochend heißen Asphalt. Gegen die Hitze hilft nur eins: Wasser. Der Himmel zeigt sich mit einem ersten Anflug von Erlösung in Form von Wolken. Zunächst sind es Schäfchenwolken, die sich schnell wieder auflösen, aber sie kündigen einen Wetterwechsel an. Die darauffolgende Quellbewölkung lässt darauf schließen, dass es wohl mehr als nur etwas Regen geben wird.

Wenn der Donner grollt und sich Blitze mit 100.000 Ampere entladen, sind Wildtiere im Wald, auf Wiesen und Feldern einer Naturkatastrophe ausgesetzt. Während sich Waschbären in Baumhöhlen in Sicherheit bringen können, haben viele andere Arten keine geeigneten Strategien, um sich gegen Regen, Wind oder Blitzeinschläge zu wappnen. Umso überraschender ist, dass es auch Lebewesen gibt, von denen man es kaum erwartet hätte: Manche Pflanzen schließen schon vor dem Regen ihre Blüten. Andere Pflanzen nutzen den aufkommenden Wind, um ihre Pollen massenhaft zu verteilen. Singdrosseln spannen mit ihren Flügeln einen Schirm auf, damit ihre Jungen nicht nass werden und erfrieren. Doch auch Tiere, die nicht vorbereitet sind, sind vor Gewittern nicht gefeit. Der Film begleitet einen erst wenige Wochen alten Waschbär, der seine Familie verloren hat und sich ohne jede Erfahrung allein durchschlagen muss.

Im Laufe des Sturms wird deutlich, dass sich verschiedene Lebensräume neu ordnen: Für die Wildschweine sind Regen und Überflutungen ein echtes Geschenk. Sobald es anfängt zu regnen, kommen Regenwürmer und Larven an die Oberfläche, weil sie sonst unter der Erde ertrinken würden. Oben wartet ein ganzer Trupp von Nutznießern auf sie: Schweine, Störche, Erdkröten und Waschbären. So zeigt sich am Ende, dass ein Gewitter einen natürlichen Kreislauf in Schwung bringt, der in regelmäßigen Abständen alles und jeden auf die Probe stellt. Das ist aber nur der Fall, solange solche Wetterextreme nicht zur Regel werden.

In diesem Film werden die Zuschauer buchstäblich mitten in einen Sturm geführt. Und er zeigt, welche Warnzeichen in der Natur und am Himmel auftauchen, bevor es richtig dramatisch wird. Diese Dokumentation ist ein Mix aus Tierfilm und Katastrophenthriller. Er zeigt Verhalten von Tieren, das man so noch nie gesehen hat.
 

Mo. 12.10.26 11:05 - 11:50 Uhr

Tierische Superhelden

Meister der Kommunikation

Tanzen, pfeifen und vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr Überleben zu sichern.

Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.

Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu übermitteln.

Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.
 

Mo. 12.10.26 14:15 - 14:45 Uhr

Sind Wespen Gamechanger der Evolution?

42 - Die Antwort auf fast alles - Filmtipp

Auf der Picknickdecke ist sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".

Wespen finden die meisten von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht gestochen haben.

Die Verhaltensforscherin Seirian Sumner (Buch "Wespen, eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart ausgefeilte Sozialstrukturen managen.

Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.

https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
 

Fr. 16.10.26 17:50 - 18:35 Uhr

Insekten - Die Meister der Anpassung

Dokumentation

Das Reich der Insekten ist eine uns oft verborgene Welt. Dabei besitzen diese kleinen Lebewesen beeindruckende Fähigkeiten. Ihre Flugkunst übertrifft selbst die der Vögel. Durch Zusammenarbeit schaffen Ameisen Erstaunliches. Nashornkäfer, Schwebfliegen, Bienen und Termiten – sie alle sind wahre Meister der Anpassung. Eine großartige Erfolgsgeschichte der Evolution.

Von der Stärke der Nashornkäfer bis zur außergewöhnlichen Flugkunst der Hummeln, von der hoch spezialisierten Kommunikation der Bienen bis zur beeindruckenden Tarnung winziger Grillen in räuberischen Ameisenkolonien – Insekten sind wahre Wunder der Natur. Sie können auch Teamplayer sein: Ameisen arbeiten zusammen in hoch organisierten Staaten, Bienen geben erlerntes Wissen weiter, und Termiten schaffen gemeinsam in ihren Bauten Gänge, um so einen Wasservorrat für Dürrephasen zu speichern.

Seit über 400 Millionen Jahren bevölkern diese faszinierenden Geschöpfe unseren Planeten und haben praktisch jeden Lebensraum der Erde erobert. Ihre Vielfalt ist überwältigend: Es gibt rund 6.000 verschiedene Säugetier- und 400.000 Pflanzenarten, aber etwa eine Million Insektenarten. Die Wissenschaft stößt immer wieder auf Überraschungen in diesem Reich, in dem die kleinsten Lebewesen die größten Geschichten erzählen.
 

       
       
       

 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

 

 

  

 

 

 

Titel:  Wespen - aggressiv und gefährlich

PUR+ Wissenssendung vom 03.04.2026

 
Hornssenumsiedlung im ZDF-Streamingportal

https://www.zdf.de/reportagen/purplus-100

 

24.07.25 Hornissenumsiedlung mit Moderator Eric Mayer und Peter Tauchert

Danke dem PUR+ Team für eine erlebnisreiche, spannende und gelungene Umsiedlung mit Moderator EricMo. 18.05.26, dem "Königinnenfänger" ...
 

https://www.zdf.de/play/reportagen/purplus-100/wespen-aggressiv-und-gefaehrlich-100
 

Drehtag 24.07.25

Ursprungsstandort Schuppentür

Hornissennest eine Woche
nach Umsiedlung am 30.07.25

Saisonende
November 2025

 

 

HR - Die Ratgeber

 

Wie man sich vor Wespen schützen kann - Umsiedlung eines Hornissennestes 

  

Es ist Wespen-Hochsaison. Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...

 

Moderation: Daniel Johé

 

 

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


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