|
Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
|
Natürlich
lebt diese Seite auch von Ihren Infos...
Sollten Sie einmal auf Fernsehbeiträge aufmerksam werden, die hier nicht
gelistet sind,
bedanke ich mich schon jetzt für eine Info-Mail, im Namen aller Besucher.
info@aktion-wespenschutz.de
_____________________________________________________________
Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 20.
September 2026 |
September 2026
| Mi. 02.09.26
+
So. 06.09.26 |
08:45 - 09:40 Uhr
+
05:20 - 06:05 Uhr |
 |
Tierische
Doktoren
Dokumentationsreihe - Wie Tiere sich selbst helfen
Überall auf der Welt gibt es
Tiere, die in der Lage sind, sich selbst medizinisch zu behandeln.
Wissenschaftler nennen dieses Phänomen Zoopharmakognosie. Von der extrem
starken Magensäure der Geier, die sogar Milzbrandbakterien zerstört, bis
zu Ameisen, die ihre Ameisensäure mit Baumharz zu einem wirksamen
antibakteriellen Mittel mischen, zeigt sich: Manche Tiere wissen genau,
wie Heilung funktioniert.
Um herauszufinden, welche Rolle dabei der Instinkt spielt, wagt der Film
ein Experiment mit Kapuzineraffen, die trotz fehlender Wildnis-Erfahrung
stark riechende Pflanzen in ihr Fell reiben, um Insekten abzuwehren.
Krähen dagegen provozieren Ameisen, damit diese sie mit Ameisensäure
besprühen – eine Art "Säuredusche" zur Gefiederpflege.
Auch beim Schutz vor der Sonne zeigt die Tierwelt Einfallsreichtum:
Flusspferde sondern eine rötliche Flüssigkeit ab, die UV-Strahlen streut
und antiseptisch wirkt. Elefanten dagegen bedecken ihre Haut mit einer
dicken Schlammschicht – nicht elegant, aber effektiv. Im Primatenreich
wird es besonders spannend. Auf Sansibar fressen Stummelaffen Holzkohle,
um sich selbst nach dem Verzehr von unverträglichen Früchten zu
entgiften. Unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, sind wahre
Meister der Selbstmedikation. Sie nutzen eine Vielzahl natürlicher
Heilmittel gegen Beschwerden und behandeln nicht nur sich selbst,
sondern auch einander. Jede Gemeinschaft verwendet dabei eigene Mittel –
Hinweise auf unterschiedliche medizinische Kulturen. Schon lange vor der
Erfindung des Aspirin war dieses Wissen in der Tierwelt vorhanden.
|
| Mi. 02.09.26
+
So. 06.09.26 |
09:40 - 10:25 Uhr
+
10:40 - 11:25 Uhr |
 |
Tierische
Doktoren
Dokumentationsreihe - Wie Tiere ihre Fruchtbarkeit
steuern
Fortpflanzung ist das
höchste Ziel in der Tierwelt. Kein Wunder also, dass viele Arten
erstaunliche Tricks und raffinierte Verhaltensweisen entwickelt haben,
die ihnen helfen, ihre Gene erfolgreich weiterzugeben. Tiere nutzen
Pflanzen, Düfte oder sogar giftige Substanzen, um ihre Chancen zu
erhöhen: Männliche Orchideenbienen sammeln komplexe Duftmischungen, um
wählerische Weibchen anzulocken. Trächtige Elefanten suchen gezielt nach
bestimmten Heilbäumen, die Wehen auslösen – es sind dieselben Pflanzen,
die auch kenianische Frauen traditionell nutzen.
Bei Ameisen herrschen Königinnen über riesige Kolonien, Weberameisen
nutzen ihre Larven wie kleine "Seiden-Klebepistolen", und Holzameisen
sichern ihre Dominanz durch verdeckte Machtübernahmen oder Paarungen
über Artgrenzen hinweg. Im Meer kehren Seepferdchen und Clownfische
klassische Rollen um: Seepferdchen-Männchen bringen den Nachwuchs zur
Welt, während Clownfische ihr Geschlecht wechseln, um den Fortbestand
ihrer Art zu sichern.
Auch Vögel optimieren ihre Chancen, indem sie medizinische Kräuter in
ihre Nester einarbeiten, die Keime abwehren und die Gesundheit der Küken
stärken. Löwinnen und Dschelada-Paviane schützen ihren Nachwuchs durch
clevere Strategien: etwa durch Paarung mit mehreren Männchen, um
Vaterschaft zu verschleiern, oder durch spontane Fehlgeburten bei
drohender Übernahme durch rivalisierende Männchen. Sogar winzige
Fruchtfliegen nutzen ungewöhnliche Hacks: Sie legen ihre Eier in
vergorene Früchte, deren Alkoholgehalt Parasiten abtötet.
|
| Do. 03.09.26 |
20:15 - 21:00 Uhr |


 |
Quarks
Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!
Sie summen, krabbeln,
zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen
Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten
bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die
Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie
sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel.
Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie
Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen
Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich
dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue
Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn
selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische
Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die
Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie
gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und
bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft |
| So. 06.09.26 |
16:15 - 16:30 Uhr |
 |
Die
Hornissenjägerin
Eine
Lokalzeit Reportage von Petra Dierks
Die Asiatische Hornisse
breitet sich in NRW immer weiter aus und mit ihr wächst die
Herausforderung für Imkerinnen und Imker. Denn die Insekten sind
gefährlich - vor allem für unsere Honigbienen! Tausende von Insekten
aller Art fallen der invasiven Art zum Opfer, denn die Asiatische
Hornisse tötet, um ihr eigenes Volk satt zu kriegen. Freiwillige Imker
entfernen daher täglich Nester, um Honigbienen zu schützen und die
Ausbreitung einzudämmen. Ein wichtiger, spannender, aber auch brenzliger
Job, denn die Stiche sind giftig und können schwere Allergien auslösen.
Wir begleiten Imkerin Jutta Kalff aus Rösrath einen Tag lang und zeigen,
warum im Kampf gegen diese Hornissenart jeder Tag zählt.
|
| So. 06.09.26 |
16:30 - 18:00 Uhr |
 |
Erlebnis
Erde: Das grüne Wunder - Unser Wald
Film von Jan Haft
Noch bis weit in das
Mittelalter hinein war das Herz Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz
Jahrhunderten des Raubbaus sind bis heute großflächige Waldgebiete
erhalten geblieben - oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer.
Sensationelle Einblicke dagegen bietet der Film von Jan Haft in das
geheime Leben von den Pflanzen und Tieren unserer Heimat.
Zum Einsatz kam dafür modernste Spezialtechnik: HD-Highspeedkameras mit
bis zu 2.000 Bildern pro Sekunde, computergesteuerte Zeitraffer,
Minikameras für Makroaufnahmen, Kräne und Seilzüge für fliegende
Kamerabewegungen.
So entstanden betörend schöne Bildern aus dem Herzen unserer Natur, wie
man sie noch nicht gesehen hat: Ein Jahr im Wald hautnah bei den vielen
Lebewesen in allen Ebenen - von den Baumkonen bis zur "Unterwelt".
Erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen
Perspektiven gezeigt werden, wird das "grüne Wunder" offenbar: Ein wohl
organisiertes System von den Kleinsten, den Ameisen und Pilzen, bis zu
den Größten, den Bäumen.
Jan Haft stellt aber auch die ketzerische Frage: Was ist ein guter Wald?
Ein dichtes allumspannendes Blattwerk, wie es noch die alten Römer von
Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein
differenzierteres Bild, nimmt einen am Ende mit auf eine Zeitreise vor
die letzte Eiszeit. Hier sehen wir den wirklichen Urwald, wie er in
unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs. Ein
Überraschungsmoment und Schock für Forstwirte und Jagdverbände. Ein Film
der Diskussionen auslösen wird, nicht nur wegen seiner Bildgewalt.
Die Stimme des Films ist Benno Fürmann, der sich als international
herausragender Schauspieler und mit seinem Einsatz für die heimische
Natur (u.a. "Waldmeister" für den WWF, als Idealbesetzung angeboten hat.
Die Musik zum Film von Jörg-Magnus Pfeil wurde teilweise mit einem
Orchester in den USA eingespielt. Ein hochwertiger Soundtrack, der die
extrem aufwändige Vertonung der natürlichen Geräusche im Wald ergänzt.
|
| So. 06.09.26 |
16:35 - 17:00 Uhr |
 |
Anna und die
wilden Tiere
Kuscheln mit der Honigbiene
Tierreporterin Anna ist zu Besuch bei
Bienenforscherin Lioba Hilsmann an der Universität Würzburg. Sofort
strömt Anna der Duft von süßem Honig in die Nase. Fasziniert beobachtet
sie die fleißigen Arbeiterinnen auf den Waben. Und die Reporterin lässt
sogar kuschelige Babybienen über ihre Hände krabbeln. Doch auch der
Feind der Honigbiene lässt sich blicken: die schmarotzende Varroamilbe.
Anna erfährt von Lioba, wie Bienen diesen Kampf gewinnen könnten.
|
| So. 06.09.26 |
18:00 - 18:45 Uhr |

 |
Quarks
Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!
Sie summen, krabbeln,
zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen
Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten
bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die
Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie
sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel.
Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie
Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen
Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich
dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue
Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn
selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische
Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die
Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie
gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und
bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft
|
| Di. 08.09.26 |
11:05 - 11:50 Uhr |
 |
Abenteuer
Wildnis
Ziemlich wilde Bienen (Jan Haft) -
Filmtipp
Über Jahrtausende war
sie die Honiglieferantin, perfekt an Flora und Klima in Mitteleuropa
angepasst: die Dunkle Biene. Doch in den 1970er-Jahren verschwand sie
aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen? Filmautor Jan Haft begibt
sich auf eine spannende Suche, zeigt in teils noch nie gefilmten Szenen,
wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das Wildtier
Honigbiene einst in den heimischen Wäldern lebte, bevor Imker begannen,
daraus das kleinste Haustier der Welt zu machen.
Im Frühling steht man staunend vor Obstbäumen und schaut den fleißigen
Honigbienen beim Bestäuben der Blüten zu. Manche Arbeiterinnen sind grau
gefärbt, andere tragen orangefarbene Flecken und wieder andere haben
einen gelben Hinterleib. Nur eine der unterschiedlichen
Honigbienen-Varietäten ist in Deutschland nicht mehr zu sehen: eine
große, düster gefärbte Biene mit schmalen Filzbinden auf dem Hinterleib.
Das ist die Dunkle Honigbiene, Apis mellifera mellifera, die seit
Jahrtausenden heimische Honigbiene. Im Gegensatz zu ihren Schwestern,
die gelbe Italienische Biene, die graue Krainer Biene, die gelb
gescheckte Buckfastbiene und all die Kreuzungen aus diesen Bienen, war
sie perfekt an die Pflanzen und das Klima in Mitteleuropa angepasst.
Was viele erstaunen mag: Die Dunkle Biene ist ein Waldtier und hat sich
auf eine besondere Nische im Lebensraum Wald spezialisiert. Sie ist auf
Spechte und deren Höhlen angewiesen. Von ihr wiederum profitiert eine
Reihe anderer Waldbewohner. Sie kämpft gegen Wespen und räuberische
Schmetterlinge und fällt allerhand Räubern zum Opfer. Die wilden
Honigbienen bestäuben also nicht nur Millionen von Blüten, sondern
werden auch zu Millionen gefressen. Die wilde Honigbiene nimmt eine
Schlüsselrolle in der Ökologie der Wälder ein. Dennoch verschwand sie
fast vollständig aus Mitteleuropa.
Diese Naturdokumentation zeigt das Leben wild lebender Honigbienen, wie
sie seit Urzeiten ohne Imker in den Wäldern auskommen. Ein Leben in
enger Verbindung mit Vögeln, Fledermäusen, Insekten, Bäumen,
Blütenpflanzen und vielen anderen.
Der vielfach preisgekrönte Filmemacher Jan Haft führt mit seiner
bildstarken und einfühlsamen Dokumentation vor Augen, was gewonnen wird,
wenn den wilden Honigbienen wieder ein Platz in den Wäldern eingeräumt
wird.
|
| Di. 08.09.26 |
18:45 - 19:30 Uhr
+
22:15 - 23:00 uhr |
 |
Quarks
Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!
Sie summen, krabbeln,
zirpen, saugen!
Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten bei vielen
Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie äußerst wichtig: Insekten
bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und bilden die
Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm - ohne sie
sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere Lebensmittel.
Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten wie
Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen
Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich
dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben. Neue
Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen. Denn
selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich dramatische
Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots für die
Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum finden sie
gerade hier zwischen Straßen und Beton gute Lebensbedingungen? Und
bedeutet das wirklich ein wachsendes Konfliktpotential?
Es moderiert: Thomas Ranft
|
| Di. 08.09.26 |
19:25 - 19:50 Uhr |
 |
PUR+
Bienen for Future
Kein Obst, kein Gemüse, weniger Pflanzen
- so sähe unsere Welt ohne Bienen aus. Sie und andere Insekten sind
bedroht, werden immer weniger. Können wir Menschen ohne Bienen
überleben?Der 13-jährige Timo wird Imker. Wie schützt er sein Bienenvolk
vor dem Verhungern, Erfrieren und vor Parasitenbefall? Im
"PUR+"-Experiment: 30 Schüler versuchen, die Arbeit der Bienen zu
ersetzen. Sie bestäuben Erdbeerblüten per Hand. Werden sie dann
Erdbeeren ernten?
|
| So. 13.09.26 |
03:05 - 03:50 Uhr |
 |
natur
exclusiv
Große Taten für kleine Arten
"Wie und in welcher Welt
wollen wir leben?" - auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses
Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr
Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren
Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere
Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.
Ein Filmteam begleitet einen Wildbienenexperten, der ausgerechnet auf
einem Golfplatz herausfinden will, wie es dort um die wilden Verwandten
der Honigbiene steht. Der Golfklub Memmingen hat es sich im Rahmen des
Projekts "Golf und Natur" zum Ziel gesetzt, ein Wildbienen-Mekka zu
werden. Zwischen dem samtig gepflegten Kurzrasen stehen dort nun
prächtige Wildblumenwiesen. Aber ziehen sie auch so viele und seltene
Wildbienen an, wie sich die Golfer erhoffen?
Im Landkreis Mühldorf am Inn kämpft ein Landwirt mit mächtigen
Wasserbüffeln für kleine seltene Gelbbauchunken. Durch die Beweidung,
die entstehenden Pfade und Suhlen schaffen seine Büffel optimale
Voraussetzungen, damit sich die seltenen Gelbbauchunken im feucht-nassen
Boden wohlfühlen. So lebt der Landwirt seinen Traum von einer
tiergerechten und nachhaltigen Fleischgewinnung, die gleichzeitig zur
Artenvielfalt beiträgt. Eine Lebensaufgabe, die im Alltag jedoch einige
Herausforderungen bereithält!
Und ein kleines engagiertes Forscherteam aus Freising will endlich
herausfinden, was die viel diskutierten Gewässerrandstreifen an
landwirtschaftlich genutzten Flächen wirklich für Insektenreichtum und
-vielfalt bringen. Ob sich eine der zentralen Forderungen des
erfolgreichsten bayerischen Volksbegehrens "Rettet die Bienen" auch
wissenschaftlich begründen lässt?
Holen Sie sich die Wildnis auf den Bildschirm - mit faszinierenden Tier-
und Naturerlebnissen.
Das Programm zeigt verblüffende Lebensräume zu Wasser, zu Land und in
der Luft. Die Expeditionen begegnen Tieren auf Augenhöhe und stellen
ihre einzigartigen Verhaltensweisen, Vorlieben und ihre Bedeutung für
eine intakte Umwelt dar.
|
| Mo. 14.09.26 |
02:15 - 03:15 Uhr |
 |
Planet
Weltweit
Paris, Hauptstadt der Bienen
Paris zieht nicht nur
Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein
Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und
in den Gärten der französischen Hauptstadt.
|
| Mo. 14.09.26 |
05:45 - 06:00 Uhr |
  |
planet schule
- total phänomenal
Aus Kost wird Kot
Ein Ritual, das sich täglich
wiederholt - der Gang zur Toilette. Der Körper entzieht dem Essen, was
er braucht, kann die Nahrung aber nicht rückstandslos verdauen: Die
Reste müssen entsorgt werden. 3-D-Computer-Animationen veranschaulichen,
was bei der Verdauung im Körper vor sich geht, welche Rolle zum Beispiel
Galle, Bauchspeicheldrüse oder Darmbakterien spielen. Auch tierische
Verdauungsstrategien werden unter die Lupe genommen: Eine Kuh profitiert
von Symbionten in ihrem Magen, Termiten fressen den proteinreichen Kot
ihrer Artgenossen, Bienen verwerten die Ausscheidungen von Läusen und
Nagetiere erhalten wichtige Vitamine aus ihrem eigenen Kot. Aus den
Hinterlassenschaften von Schleichkatzen brauen sich manche Feinschmecker
einen besonderen Kaffee. Aber Vorsicht: In Fäkalien stecken oft auch
Krankheitserreger. Dass sie bei der täglich neu anfallenden Masse nicht
im Mist ertrinken, verdanken die Menschen dem "Recyclingservice" der
Natur - Mistkäfern und vielen anderen kleinen Helfern.
|
| Di. 15.09.26 |
14:10 - 15:10 Uhr |
 |
Planet
Weltweit
Die Honigsammler von Yunnan
Schon seit Jahrtausenden
ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau
dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden
oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der
chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten
Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest
des Riesenreiches.
|
| Sa. 19.09.26 |
22:15 - 23:15 Uhr |
 |
Planet
Weltweit
Slowenien, Land des Honigs
Imker wie der Erik Luznar
bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die
traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr
beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO
Reportage hat ihn besucht.
|
| So. 20.09.26 |
16:35 - 17:00 Uhr |
 |
Anna und die
wilden Tiere
Das Geheimnis der Blattschneiderameisen
Wer Ordnung, Disziplin und
Fleiß im Tierreich sucht, der sollte das Volk der Blattschneiderameisen
unter die Lupe nehmen. Das macht Anna in der heutigen Sendung und
besucht in Brasilien mit Biologin Lydia eine ganze Stadt mit diesen
emsigen Insekten. Schnell stellt sie fest: hier haben die Weibchen das
Sagen - Männchen, also die Drohnen, sind Mangelware.Der Staat ist streng
organisiert: ganz oben thront die Königin und sorgt nach dem
Hochzeitsflug für Nachwuchs. Dann, aber nur dann, dürfen auch die
Männchen ran. Der Großteil des Volkes besteht aus Arbeiterinnen. Die
großen Soldatinnen mit ihren gewaltigen Beißwerkzeugen verteidigen das
Volk gegen Feinde. Kleinere Ameisen schneiden Blätter und Blüten und
tragen sie im Gänsemarsch in ihren Bau. Unter der Erde hüten die
Insekten ihr Geheimnis: endlose Tunnel führen zu Hunderten von Kammern,
in denen die Ameisen einen Pilz züchten. Dieser Pilz, und nicht etwa die
Blätter, ist nämlich die eigentliche Nahrung der
Blattschneiderameisen.Zusammen mit Lydia und den fleißigen Insekten
macht die Tierreporterin lustige Experimente. Sie findet heraus, welche
geometrische Blattform den Ameisen am Besten gefällt. Sogar Annas
präparierte Papierschnipsel unterscheiden die cleveren Tiere von echten
Blättern und tragen sie dahin, wo sie hingehören: auf die Müllhalde -
die gibt es in der Stadt der Blattschneiderameisen natürlich auch.
|
| So. 20.09.26 |
17:15 - 18:00 Uhr |
 |
Unsere Wälder
Zurück in die Zukunft - Jan Haft
Unsere Wälder verändern
sich. Seit vielen Jahren setzen ihnen Stürme, Trockenheit, Brände und
Borkenkäfer zu. Binnen kurzer Zeit wird so zerstört, was über
Jahrhunderte gewachsen ist. Bedeutet das, das Ende für unsere Wälder und
ihre Bewohner?
'Unordnung' im Wald, durch Windbruch, herumliegendes Totholz oder Brände
irritiert uns. Genau darin aber liegt eine Chance für die Natur. Es ist
verblüffend und scheint wie ein Widerspruch: Nach einem Waldbrand oder
einem Massenbefall durch Borkenkäfer erholen sich selbst stark
geschädigte Wälder. Denn 'Katastrophen' sind Teil eines natürlichen
Kreislaufs, der Platz für frisches Grün schafft.
Der Naturfilmer Jan Haft berichtet, wie sich aus vermeintlicher
Zerstörung und einem Blick in die Vergangenheit Konzepte für die Wälder
der Zukunft entwickeln lassen. Allen voran, die Waldweide, eine uralte
Form der Landnutzung. Der Film ist ein Plädoyer für die Rückkehr der
großen Pflanzenfresser wie Wisent, wilde Pferde oder Rinder. Sie
schaffen wichtige Voraussetzungen, damit unsere Wälder für die Zukunft
gut gerüstet sind und sorgen dafür, dass Lichtungen entstehen und die
Artenvielfalt sprunghaft ansteigt.
Der Wald ist die Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur: wir
sind hautnah dabei, wenn eine Rehmutter Zwillinge zur Welt bringt,
werden Zeuge dramatischer Brände, beobachten Hornissen bei der Jagd und
sind dabei, wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung
regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst.
|
|
Di. 22.09.26 |
11:55 - 12:25 Uhr |

+
 |
Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Auf der Picknickdecke ist
sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als
Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten
sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der
Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und
seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht
existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können
als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen.
Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
|
| Do. 24.09.26 |
06:55 - 07:10 Uhr |
 |
totally
phenomenal
Super ears
Das Sehen - eine
Höchstleistung der Evolution, ermöglicht durch High-Tech-Instrumente aus
dem Labor der Natur. Unablässig strömen auf jedes Lebewesen Reize aus
der Umwelt ein. Wir Menschen verarbeiten diese Reize vor allem mit den
Augen. Wie viel Hightech in einem Linsenauge steckt, wie das
Scharfstellen funktioniert, wie die Rezeptoren arbeiten und Bilder im
Gehirn entstehen, all das wird anschaulich dargestellt. Doch nicht alle
Augen funktionieren gleich. Aufnahmen davon, wie Würmer, Fliegen oder
Greifvögel sehen, machen deutlich, wie unterschiedlich sich der Sehsinn
im Tierreich entwickelt hat: Das Komplexauge der Insekten kann
zehnmal schnellere Bewegungen wahrnehmen als wir. Mit ihren
UV-Rezeptoren erkennen Bienen die "geheimen Signale" so mancher Blüte.
Bussarde besitzen auf ihrer Netzhaut eine Art eingebautes
Fernglas. Katzen und Eulen können dank einer reflektierenden Schicht
hinter den Rezeptoren auch bei schwächstem Licht noch sehen. Ein
aufwändig inszenierter Film über und für das Auge.
|
| So. 27.09.26 |
16:30 - 17:00 Uhr |
 |
Quarks im
Ersten
Das Insekten-Paradox: klein, lästig, unverzichtbar!
Sie summen, krabbeln,
zirpen, saugen! Obwohl sie so klein und unscheinbar sind, lösen Insekten
bei vielen Menschen Unbehagen aus. Dabei sind sie für unser Leben extrem
wichtig: Insekten bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und
bilden die Grundlage vieler Nahrungsketten. Ihr Nutzen für uns ist enorm
- ohne sie sähe es düster aus für Äpfel, Schokolade und viele andere
Lebensmittel. Doch das Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Invasive Arten
wie Tapinoma-Ameisen breiten sich rasant in Deutschland aus und bedrohen
Infrastruktur und Ökosysteme. Was bedeutet das - und was lässt sich
dagegen tun? Andere Insektenarten kämpfen ums Überleben.
Neue Forschungen liefern überraschende Erkenntnisse zu den Ursachen.
Denn selbst in Regionen ohne menschlichen Einfluss zeigen sich
dramatische Veränderungen. Städte wiederum entwickeln sich zu Hotspots
für die Vielfalt. Insekten sind erstaunlich anpassungsfähig. Warum
finden sie gerade hier zwischen Straßen und Beton gute
Lebensbedingungen? Und bedeutet das wirklich ein wachsendes
Konfliktpotential? "Quarks" zeigt, wie wir die Insekten-Vielfalt
erhalten und uns gegen unerwünschte Eindringlinge schützen können.
|
|
Mo. 28.09.26 |
15:10 - 16:00 Uhr |
 |
Expeditionen
Ameisen - Die heimliche Weltmacht -
Filmtipp
Ameisen sind eine heimliche
Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen
übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten
ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben
Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese
Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den
UNIVERSUM-Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen
- Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen
ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der
Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter
die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
|
| Di. 29.09.26 |
13:05 - 13:30 Uhr |
 |
Unser
Österreich
Das süße Gold - Von Bienen und Honig
Honig ist das älteste
Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und
ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der
Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein,
auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte
dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig
geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es
keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt.
Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten
kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole
Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die
vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
|
|
Di. 29.09.26 |
13:30 - 14:20 Uhr |
 |
Expeditionen
Ameisen - Die heimliche Weltmacht -
Filmtipp
Ameisen sind eine heimliche
Weltmacht auf unserem Planeten. Alle Ameisenarten zusammengenommen
übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Sie sind in Wüsten
ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie wir Menschen leben
Ameisen in sozialen Staaten, führen Kriege und halten Sklaven. Für diese
Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler, der für seine Kameraarbeit bei den
UNIVERSUM-Dokumentationen "Assam - Im Land der Bienenbäume" und "Bienen
- Ein Leben für die Königin" mehrfach mit internationalen Preisen
ausgezeichnet wurde, gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der
Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter
die Lupe.
Eine Dokumentation von Wolfgang Thaler
|
| Di. 29.09.26
+
Mi. 30.09.26 |
18:15 - 18:50 Uhr
+
04:55 - 05:25 Uhr |
 |
Cuntrasts
Auf der Suche nach der Dunklen Biene
Bienen machen Honig und
Biene ist gleich Biene, dachte Casper Nicca, bevor er Imker wurde. Als
er sich die ersten Bienenvölker anschaffte, wurde er jedoch eines
Besseren belehrt. Alles war viel komplizierter, komplexer und
interessanter, als gedacht.
Er fand heraus, dass es eine
einheimische Bienenart gibt: die Dunkle Biene, die «mellifera mellifera».
Sie sei nicht ganz ausgestorben und es gebe noch Imker in Graubünden,
die die Dunkle Biene halten. Die Neugier war geweckt und er hat sich auf
die Suche nach den letzten Völkern der Dunklen Biene gemacht. Er traf
dabei auf begeisterte und passionierte Imker, die mit verschiedenen
Herausforderungen und Vorurteilen kämpfen, ihren Enthusiasmus dabei
jedoch nicht verlieren. Er traf das kleine schwarze Insekt, das schon
vor Tausenden von Jahren den Honig in den Alpen sammelte: Die Dunkle
Biene lebt – aber es ist ein Kampf.
|
Oktober 2026
| Do. 01.10.26 |
06:15 - 07:10 Uhr |
 |
Planet
Weltweit
Slowenien, Land des Honigs
Imker wie der Erik Luznar
bauen auf Sloweniens gutem Ruf als Honignation auf. Er will jedoch die
traditionellen Pfade des Hobbyimkerns verlassen und mit Bienen und Honig
auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch ausgerechnet dieses Jahr
beginnt kalt und regnerisch. Eine Katastrophe für den Jungimker. GEO
Reportage hat ihn besucht.
|
| Fr. 02.10.26
+
Di. 06.10.26 |
16:10 - 16:40 Uhr
+
13:45 - 14:10 Uhr |
 |
Unser
Österreich
Das süße Gold - Von Bienen und Honig
Honig ist das älteste
Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und
ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der
Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein,
auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte
dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig
geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es
keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt.
Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten
kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole
Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die
vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
|
| So. 04.10.26 |
17:15 - 18:00 Uhr |
 |
Erlebnis
Erde:
Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
(Film von Jan Haft)
Seit über 5.000 Jahren legt
der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was
den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten
Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten
allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei
Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im
Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel. Sehnsüchtig
erwartet im Herbst von einer Vielzahl von Tieren, wie etwa den Igeln und
Wachholderdrosseln.
Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen
bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und
seltene Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind
Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa
erledigen unzählige Schadinsekten.
Die Tiere
eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt,
können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie
an ihre Brut zu verfüttern.
Auch die von vielen Gärtnern
gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer
der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich
Marienkäfer wohl. Jeder einzelne der gepunkteten Helfer verschlingt in
einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
|
| Di. 06.10.26 |
09:10 - 10:10 Uhr |
 |
Planet
Weltweit
Paris, Hauptstadt der Bienen
Paris zieht nicht nur
Menschen an, die Stadt an der Seine ist auch für Honigbienen ein
Zuhause. Etwa 2000 Bienenstöcke halten Imker heute auf den Dächern und
in den Gärten der französischen Hauptstadt.
|
| Di. 06.10.26 |
13:45 - 14:10 Uhr |
 |
Unser
Österreich
Das süße Gold - Von Bienen und Honig
Honig ist das älteste
Süßungsmittel der Welt, das einzige Nahrungsmittel ohne Ablaufdatum und
ein vielfach bewährtes Medikament. Seit Jahrtausenden bedient sich der
Mensch an den Futtervorräten der Bienen. Doch nicht nur Honig allein,
auch das Bienenwachs, Propolis oder Gelée Royale sind nützliche Produkte
dieser Insektenart. Der größte Wert der als besonders fleißig
geschätzten Bienen liegt allerdings in ihrer Bestäubungsarbeit. Gäbe es
keine Bienen, hätte das verheerende Auswirkungen auf die Pflanzenwelt.
Denn Wind und andere Insekten können die Leistung der emsigen Insekten
kaum ersetzen. Von der Blüte bis zum Honig begleitet die von Nicole
Aigner gestaltete Dokumentation Imker durch das Bienenjahr und zeigt die
vielfältige Nutzung des süßen Goldes.
|
| Fr. 09.10.26
+
Mo. 12.10.26 |
14:30 - 15:15 Uhr
+
11:05 - 11:50 Uhr |
 |
Tierische
Superhelden
Meister der Kommunikation
Tanzen, pfeifen und
vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen
verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr
Überleben zu sichern.
Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich
über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre
Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle
Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.
Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch
wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders
raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von
Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das
Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder
Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu
übermitteln.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die
außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und
erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen
ermöglichen.
|
|
Fr. 09.10.26 +
Mo. 12.10.26 |
18:45 - 19:15 Uhr +
14:15 - 14:45 Uhr |
 |
Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Auf der Picknickdecke ist
sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als
Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten
sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der
Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und
seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht
existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können
als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen.
Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
|
| So. 11.10.26 |
17:15 - 18:00 Uhr |
 |
Erlebnis Erde
Der Sturm - Tiere bei Blitz und Donner
Was machen die Wildtiere
eigentlich, wenn ein schweres Sommergewitter hereinbricht, mit
Sturmböen, Blitzen, Hagel und sintflutartigen Regenfällen? Wetterextreme
wie diese kommen wegen des Klimawandels auch in Mitteleuropa immer öfter
vor. Das stellt nicht nur uns Menschen, sondern auch Pflanzen und Tiere
vor ganz schöne Herausforderungen. Der Film zeigt, wie ein Sturm
verläuft und begleitet Insekten, Störche, Waschbären und Maulwürfe bei
ihrem Überlebenskampf. Der Film zeigt, wie Tiere und Pflanzen auf die
ersten Anzeichen von Unwetter reagieren, mit welch überraschenden
Strategien sie das Unwetter meistern und wer von der vermeintlichen
Naturkatastrophe sogar profitieren kann. Dazu gibt es atemberaubende
Aufnahmen.
Der Film startet an einem richtig heißen Sommertag, mitten in Europa.
Nach einer langen Dürreperiode sind Seen und sogar Flüsse fast bis zum
Grund ausgetrocknet. Während die Honigbienen umherschwirren, um die
letzten Wassertropfen in der staubigen Landschaft zu finden, verbrennt
eine Nacktschnecke auf dem kochend heißen Asphalt. Gegen die Hitze hilft
nur eins: Wasser. Der Himmel zeigt sich mit einem ersten Anflug von
Erlösung in Form von Wolken. Zunächst sind es Schäfchenwolken, die sich
schnell wieder auflösen, aber sie kündigen einen Wetterwechsel an. Die
darauffolgende Quellbewölkung lässt darauf schließen, dass es wohl mehr
als nur etwas Regen geben wird.
Wenn der Donner grollt und sich Blitze mit 100.000 Ampere entladen, sind
Wildtiere im Wald, auf Wiesen und Feldern einer Naturkatastrophe
ausgesetzt. Während sich Waschbären in Baumhöhlen in Sicherheit bringen
können, haben viele andere Arten keine geeigneten Strategien, um sich
gegen Regen, Wind oder Blitzeinschläge zu wappnen. Umso überraschender
ist, dass es auch Lebewesen gibt, von denen man es kaum erwartet hätte:
Manche Pflanzen schließen schon vor dem Regen ihre Blüten. Andere
Pflanzen nutzen den aufkommenden Wind, um ihre Pollen massenhaft zu
verteilen. Singdrosseln spannen mit ihren Flügeln einen Schirm auf,
damit ihre Jungen nicht nass werden und erfrieren. Doch auch Tiere, die
nicht vorbereitet sind, sind vor Gewittern nicht gefeit. Der Film
begleitet einen erst wenige Wochen alten Waschbär, der seine Familie
verloren hat und sich ohne jede Erfahrung allein durchschlagen muss.
Im Laufe des Sturms wird deutlich, dass sich verschiedene Lebensräume
neu ordnen: Für die Wildschweine sind Regen und Überflutungen ein echtes
Geschenk. Sobald es anfängt zu regnen, kommen Regenwürmer und Larven an
die Oberfläche, weil sie sonst unter der Erde ertrinken würden. Oben
wartet ein ganzer Trupp von Nutznießern auf sie: Schweine, Störche,
Erdkröten und Waschbären. So zeigt sich am Ende, dass ein Gewitter einen
natürlichen Kreislauf in Schwung bringt, der in regelmäßigen Abständen
alles und jeden auf die Probe stellt. Das ist aber nur der Fall, solange
solche Wetterextreme nicht zur Regel werden.
In diesem Film werden die Zuschauer buchstäblich mitten in einen Sturm
geführt. Und er zeigt, welche Warnzeichen in der Natur und am Himmel
auftauchen, bevor es richtig dramatisch wird. Diese Dokumentation ist
ein Mix aus Tierfilm und Katastrophenthriller. Er zeigt Verhalten von
Tieren, das man so noch nie gesehen hat.
|
| Mo. 12.10.26 |
11:05 - 11:50 Uhr |
 |
Tierische
Superhelden
Meister der Kommunikation
Tanzen, pfeifen und
vibrieren: Ob im Ozean, in der Luft oder unter der Erde, Tiere nutzen
verblüffend komplexe Systeme, um Informationen auszutauschen und ihr
Überleben zu sichern.
Ein Universum aus verschlüsselten Botschaften und Geheimcodes, die sich
über Millionen von Jahren entwickelt haben. Tiere sind wahre
Kommunikationsgenies und nutzen eine Bandbreite an Signalen: visuelle
Gesten und Mimik, akustische Laute und chemische Duftstoffe.
Oft nehmen wir nur die Tiere wahr, die Rufe und Laute ausstoßen. Noch
wichtiger sind jedoch Mimik, Gesten und Körperhaltung. Eine besonders
raffinierte Möglichkeit der Verständigung sind chemische Signale. Von
Honigbienen-Pheromonen und Blattschneiderameisen-Schwingungen über das
Jaulen der Präriehunde bis hin zu den Rufen der Raben: Jeder
Kommunikator hat einzigartige Methoden entwickelt, um Botschaften zu
übermitteln.
Die Dokumentationsreihe "Tierische Superhelden" zeigt die
außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und
erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen
ermöglichen.
|
|
Mo. 12.10.26 |
14:15 - 14:45 Uhr |
 |
Sind Wespen
Gamechanger der Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles -
Filmtipp
Auf der Picknickdecke ist
sie unsere natürliche Antagonistin: Die Wespe. Doch wer sie nur als
Plagegeist abtut, unterschätzt sie gewaltig. Wespen zählen zu den ersten
sozialen Arten der Erde und helfen uns, eines der größten Rätsel der
Evolution zu lösen: Warum gibt es Altruismus? Laut Charles Darwin und
seinem Prinzip "Survival of the fittest" dürfte er eigentlich gar nicht
existieren - doch Wespen beweisen das Gegenteil. Warum sie mehr können
als nur stören, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Wespen finden die meisten
von uns vor allem: unendlich nervig. Insbesondere, wenn sie uns mal
wieder den Pflaumenkuchen streitig machen wollen. Doch damit werden wir
ihnen nicht gerecht, findet der Biologe Michael Ohl vom Naturkundemuseum
Berlin. Denn Wespen spielen für das Ökosystem eine ganz entscheidende
Rolle. Sie bestäuben jede Menge Pflanzen – ja, auch Wespen tun das! Und
wären sie nicht so erfolgreiche Jägerinnen, würden wir wahrscheinlich in
Insekten versinken, vermutet er. Eigentlich müssten wir uns also beim
Anblick jeder Wespe freuen – über all die Mücken, die uns dank ihr nicht
gestochen haben.
Die Verhaltensforscherin
Seirian Sumner (Buch "Wespen,
eine Versöhnung", siehe "Link & Co." -> Literatur) findet
sogar: Wespen sind eines der spektakulärsten Tiere der Welt. Denn sie
gehören zu den ersten sozialen Wesen auf dem Planeten – und bis heute
wird beforscht, wie sie mit einem so geringen Gehirnvolumen derart
ausgefeilte Sozialstrukturen managen.
Das interessiert auch Alessandro Cini von der Universität Pisa. Er erkennt in den Wespen einen Schlüssel
zur großen Frage der Evolution: Warum Lebewesen wie die
Wespenarbeiterinnen auf ihre eigene Fortpflanzung verzichten, um die
Kinder ihrer Königin großzuziehen – obwohl sich bei der Evolution doch
alles um den Erhalt der eigenen Gene dreht.
https://www.arte.tv/de/videos/121328-012-A/sind-wespen-gamechanger-der-evolution/
|
| Fr. 16.10.26 |
17:50 - 18:35 Uhr |
 |
Insekten -
Die Meister der Anpassung
Dokumentation
Das Reich der Insekten ist
eine uns oft verborgene Welt. Dabei besitzen diese kleinen Lebewesen
beeindruckende Fähigkeiten. Ihre Flugkunst übertrifft selbst die der
Vögel. Durch Zusammenarbeit schaffen Ameisen Erstaunliches.
Nashornkäfer, Schwebfliegen, Bienen und Termiten – sie alle sind wahre
Meister der Anpassung. Eine großartige Erfolgsgeschichte der Evolution.
Von der Stärke der Nashornkäfer bis zur außergewöhnlichen Flugkunst der
Hummeln, von der hoch spezialisierten Kommunikation der Bienen bis zur
beeindruckenden Tarnung winziger Grillen in räuberischen Ameisenkolonien
– Insekten sind wahre Wunder der Natur. Sie können auch Teamplayer sein:
Ameisen arbeiten zusammen in hoch organisierten Staaten, Bienen geben
erlerntes Wissen weiter, und Termiten schaffen gemeinsam in ihren Bauten
Gänge, um so einen Wasservorrat für Dürrephasen zu speichern.
Seit über 400 Millionen Jahren bevölkern diese faszinierenden Geschöpfe
unseren Planeten und haben praktisch jeden Lebensraum der Erde erobert.
Ihre Vielfalt ist überwältigend: Es gibt rund 6.000 verschiedene
Säugetier- und 400.000 Pflanzenarten, aber etwa eine Million
Insektenarten. Die Wissenschaft stößt immer wieder auf Überraschungen in
diesem Reich, in dem die kleinsten Lebewesen die größten Geschichten
erzählen.
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe
Link & Co. -> Filme
Mitschnitte zu Fernsehsendungen,
in denen
ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:
|
 |
HR -
Die Ratgeber
Wie man sich vor Wespen
schützen kann
- Umsiedlung eines Hornissennestes
Es ist Wespen-Hochsaison.
Die gelb-schwarzen Plagegeister sorgen für unbehagen. Welche Tricks gibt es
um sie zu vertreiben?
Wenn nichts mehr hilft kann ein Hornissennest auch umziehen ...
Moderation:
Daniel Johé
|
|
 |
RTL -
Stern-TV
Schutz vor Insekten-Attacken
- Das sollten Sie über Wespen wissen
Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die
meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei
lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps
vom Wespenexperten.
Moderation: Steffen Hallaschka
|
|
 |
Hessenfernsehen -
hallo hessen
Wespenplage im Spätsommer
- Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv
hallo hessen
ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer
am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen"
Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.
Moderation: Jule Gölsdorf
|
|
4 |
Hessenfernsehen -
Maintower News
Hornissenalarm
Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein
Hornissennest.
Weil
es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer
Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun
abgesperrt. Bis
Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.
|
|
 |
ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
|
|
 |
Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in
diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!
17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem
Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
|
|

|
Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
|
|

|
Hessenfernsehen -
Maintower News.
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
|
|

|
Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
|
|
|