Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 03. August 2020

 

 

August 2020

 

 

Di. 04.08.20 10:00 - 10:45 Uhr

Alles Wissen

Natur

u. a. mit dem Beitrag:
 
• Schwarzgelbe Plagegeister
Für die meisten Menschen sind Wespen nicht mehr als schwarzgelbe Plagegeister und viele Menschen reagieren geradezu panisch, wenn diese ihnen nahekommen. Dabei sind Wespen, zu denen auch die Hornissen gehören, ausgesprochen nützliche Tiere und übernehmen wichtige Aufgaben im Ökosystem. Und: Die meisten Arten sind eher friedlich und gehen dem Menschen lieber aus dem Weg. Nur mit zwei Arten geraten wir häufiger aneinander: der "Deutschen Wespe" und der "Gemeinen Wespe".
 

Do. 06.08.20 00:05 - 01:35 Uhr

More than Honey

Dokumentarfilm - Filmtipp

Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm von Spielfilmregisseur Markus Imhoof ist mehr als ein Film über das Bienensterben. In spektakulären Bildern präsentiert er Einsichten jenseits von Blüte und Honig: Einsichten über Schwarmintelligenz, Fleiss und Gier. Und über uns Menschen.

Mehr als ein Drittel der menschlichen Nahrungsmittel ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen. Albert Einstein soll gesagt haben: «Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.» Seit ein paar Jahren sterben massenhaft ganze Bienenvölker.

«More than Honey», der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm des renommierten Spielfilmregisseurs Markus Imhoof («Das Boot ist voll»), beginnt bei einem Imker in den Schweizer Bergen. Von dort reiste das Filmteam rund um die Welt: zuerst in die USA, wo Bienen in industriellem Massstab von Monokultur zu Monokultur transportiert werden, dann nach China, wo in gewissen Regionen bereits Blüten von Menschenhand bestäubt werden müssen, weil es keine Bienen mehr gibt.

In Österreich züchtet eine Familie Königinnen und verschickt sie in die ganze Welt. Denn wer die Bienen dazu bringen will, das zu tun, was der Mensch will – nämlich höhere Erträge –, muss die Königinnen beherrschen. Ist diese Manipulation der Schlüssel zur Erklärung des geheimnisvollen Massensterbens? Davon verschont geblieben sind bis jetzt nur die wegen ihrer hohen Widerstandskraft und Aggressivität sogenannten Killerbienen. Ein Imker im US-Bundesstaat Arizona, der sich auf Honig dieser Art spezialisiert hat, meint: «Die 'Killerbienen' werden uns alle überleben.»

Zum Einsatz kommen Radarbilder, Wärmekameras, Infrarot- und UV-Bilder, Magnetresonanz-, Zeitraffer-, Makro- und Satellitenaufnahmen. In überwältigenden Bildern erzählt Imhoof von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben – sei es im Innern eines Bienenstocks oder bei der Begattung einer Königin im Flug. Er interviewt Wissenschaftler, unter anderen auch seine Tochter und seinen Schwiegersohn, die in Australien, wo das grosse Sterben noch nicht angekommen ist, ein Forschungsprojekt über Bienen leiten. Wird dort, auf einer einsamen Insel im Pazifik, die Arche Noah der Bienen sein?
 

Sa. 08.08.20 10:00 - 10:45 Uhr

Wilde Überlebenskünstler

Wie Tiere bauen

Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während wir Menschen gern unser Revier für uns allein haben, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.
 

So. 09.08.20 22:00 - 22:45 Uhr

MDR Wissen

Wie geht es unseren Insekten

Eintagsfliegen, Gespenstschrecken, Libellen, Käfer, Schmetterlinge, aber auch Wanzen und Läuse: Insekten sind die artenreichste Klasse in der Tierwelt. Sie bestäuben Pflanzen, sichern deren Fortexistenz, aber auch unser Überleben. Insekten sind Nahrung für viele andere Tiere. Zudem recyceln sie Abgestorbenes und erweisen der Natur damit überlebenswichtige Dienste. Insekten halten also den Kreislauf des Lebens in Gang.

75% weniger Insekten in Deutschland als vor dreißig Jahren - dieser Befund hat 2017 die Bevölkerung, die Politik und die Wissenschaft erschüttert. Wo sind sie hin? Ehrenamtliche Insektenforscher hatten in Naturschutzgebieten Daten ermittelt, also dort, wo es Insekten eigentlich gut gehen sollte. Insofern war der Befund dramatisch und besorgniserregend, der Begriff "Insektensterben" offenbar nicht übertrieben.

Die neue Doku von MDR WISSEN "Wie geht es unseren Insekten?" schaut sich das Leben und Sterben der Insekten genauer an. Welche Insekten sind betroffen, welche nicht? Was kann man mit Sicherheit über sie sagen, wo gibt es Forschungsbedarf? Der Film stellt Menschen vor, die den Insekten verbunden und von ihnen fasziniert sind, die ihr Verschwinden beunruhigt, die ihnen Lebensräume schaffen und über sie forschen.

Mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig sind zwei große wissenschaftliche Institutionen vertreten, die sich an der weltweiten Suche nach Antworten beteiligen. Von hier kommen z.B. die aktuellste Meta-Studie mit neuen Zahlen und Interpretationen, aber auch Forschung zur Auswirkung von Pestiziden in geringer Konzentration auf Insekten.

Dass Entomologen, also die Insektenforscher, mit ihrer lebenslang erworbenen Artenkenntnis selbst eine aussterbende Art sind, weil es kaum Nachwuchs gibt, ist ein Umstand, der die Begutachtung der Insektenwelt perspektivisch komplizierter macht. Hier will ein Projekt von Wissenschaftlern aus Leipzig, Jena und Halle Abhilfe schaffen: Künstliche Intelligenz soll künftig das Erkennen der Arten und das Zählen der Insekten übernehmen.

Diese Dokumentation führt auch ins Schwarzatal in Thüringen. Chemnitzer Entomologen beobachten hier seit 60 Jahren Schmetterlinge und haben das Tal damit zu einem der am besten erforschten Gebiete Europas gemacht. Den Schmetterlingen dort - den bunten Tagfaltern, aber auch den viel zahlreicheren Nachtfaltern - geht es gut. Es gibt Wandel, aber kein Massensterben. Dass andernorts Insekten verschwinden, hängt oft mit der Landwirtschaft zusammen, vor allem mit den riesigen Flächen, auf denen Mais und Raps als pestizidbehandelte Monokulturen wachsen. Dass es aber auch hier Möglichkeiten gibt, die Insekten zurückzuholen, zeigen die Forschungen an der Hochschule Anhalt. Hier geht es vor allem um Wildkräutermischungen für sogenannte Blühstreifen. Durch sie sind auch schon Rote-Listen-Arten in die Agrarlandschaft zurückgekehrt.

Im Film kommt auch eine Landwirtin in der 14. Generation zu Wort, die sich wie viele moderne Bauern im Zwiespalt zwischen Existenzangst und Sorge um die Umwelt befindet. So wie sie haben viele Landwirte die Hoffnung auf gesamtgesellschaftliche Lösungen, die der Landwirtschaft und der Artenvielfalt gleichermaßen eine Zukunft geben, noch nicht aufgegeben.

Die neue Doku von MDR WISSEN besucht auch Bergbaufolgelandschaften in der Lausitz. Hier ist die Rückkehr der Insekten eindrucksvoll zu sehen. Wo vor einigen Jahrzehnten das Unterste nach oben gekehrt wurde, wo auf riesigen Flächen alles Leben erloschen war, kommt es nun zurück - mit einer großen Artenvielfalt an Insekten.
 

So. 09.08.20 22:45 - 00:00 Uhr

MDR Dok

Bugs - Insekten auf dem Teller

Insekten als Nahrung sind ein heißes Thema. Seit die Vereinten Nationen essbare Insekten als Mittel zur Bekämpfung des Welthungers empfohlen haben, werden sie von Köchen für ihren Geschmack, von Umweltschützern für ihre geringen ökologischen Auswirkungen und von Wissenschaftlern für ihren hohen Nährstoffgehalt angepriesen. Aber sind Insekten tatsächlich das neue Superfood, das alle Probleme der globalen Ernährung lösen wird? Können wir die Erde retten, wenn wir Insekten essen?

Im Dokumentarfilm "Bugs" machen sich die Filmemacher auf die Suche nach schmackhaften Insekten. Regisseur Andreas Johnsen hat sich dafür mit Köchen und Forschern des Nordic Food Labs zusammengetan. Zusammen ist das Team um die halbe Welt gereist und hat in Australien, Kenia, Japan, Mexiko und auch in Europa mit Menschen getroffen, die schon regelmäßig Insekten verzehren.

Bei aller Nachhaltigkeit, eine wichtige Frage durfte dabei nie fehlen: Wie schmackhaft sind Insekten eigentlich? Die Ergebnisse sind erstaunlich.
 

Di. 11.08.20 10:05 - 10:50 Uhr

NDR WissensCheck

Rettung für die Bienen?

Das Bienensterben ist ein weitreichendes Problem - seit den frühen 2000er Jahren sind Millionen von Bienen einfach verschwunden, ganze Völker auf einen Schlag gestorben. Expertenschätzungen zufolge beläuft sich der wirtschaftliche Nutzen bestäubender Insekten weltweit auf bis zu 500 Milliarden Euro jährlich. Über die Hälfte unserer Lebensmitteproduktion hängt direkt oder indirekt davon ab.
Was ist der Grund für das Verschwinden vieler Insekten? Und sind wirklich alle Bienen in ihrer Existenz bedroht? Der "NDR WissensCheck" prüft Fakten und Mythen zum Thema "Bienensterben".

Das Bienensterben ist ein weitreichendes Problem. Seit den frühen 2000er-Jahren sind Millionen Bienen einfach verschwunden, ganze Völker auf einen Schlag ausgerottet. Expertenschätzungen zufolge beläuft sich der wirtschaftliche Nutzen bestäubender Insekten weltweit auf bis zu 500 Milliarden Euro jährlich. Über die Hälfte der Lebensmittelproduktion hängt direkt oder indirekt davon ab. Bedroht das Insektensterben über kurz oder lang auch den Menschen?

"WissensCheck"-Moderator Tim Berendonk ist am Institut für Bienenkunde Celle beim Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, dem niedersächsischen Kompetenzzentrum für alle Belange der Bienenhaltung. In der institutseigenen Imkerei bekommt er Einblicke in die faszinierende Welt eines Bienenstocks und checkt, warum der Mensch die beste Lebensversicherung der Honigbiene ist.

Was ist der Grund für das Verschwinden vieler Insekten? Und sind wirklich alle Bienen in ihrer Existenz bedroht? Der "NDR WissensCheck" prüft Fakten und Mythen zum Thema Bienensterben. Unter anderem mit diesen Themen:

• Faktencheck Bienensterben:
Wenn von Bienen die Rede ist, denken die meisten Menschen nur an eine bestimmte Art: die westliche Honigbiene. Doch neue Studien beweisen, diese Art ist nicht vom Aussterben betroffen ist, stark bedroht sind jedoch die Wildbienen, eine verwandte Art. Mehr als 500 Arten gibt es in Deutschland, etwa die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht. Woran liegt das? Und warum geht es der Honigbiene im Vergleich mit den Wildbienen so gut?

• Lebensräume für Insekten schaffen:
In manchen deutschen Regionen gibt es heutzutage über 75 Prozent weniger Insekten als noch vor 30 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Langzeitbeobachtung von Forschern in Krefeld. Klar ist: Wenn es weiterhin Schmetterlinge, Wildbienen, Falter und andere Insekten in Deutschland geben soll, muss sich etwas ändern, besonders in der Landwirtschaft. Was können Landwirte, aber auch Städte und Gemeinden tun, um wieder eine insektenfreundlichere Umgebung zu schaffen? Ein Maßnahmencheck.

• Insektenfreundlicher Garten:
Jeder kann etwas für Wildbienen und andere Insekten tun, egal wie klein Garten oder Balkon sind. Ein paar Dinge gilt es aber zu beachten: Eine bunte Blütenpracht ist nicht automatisch auch ein reich gedeckter Tisch für Wildbienen. Welche Pflanzen eignen sich für einen insektenfreundlichen Garten? Auch viele sogenannte Insektenhotels sind für Wildbienen, Schmetterlinge und Co. eher ungeeignet. Worauf kommt es beim Kauf an? Was lässt sich tun, damit es im Garten wieder summt und brummt. Auch das wird gecheckt.
 

Di. 11.08.20 18:00 - 19:00 Uhr

Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis

Die Macht der Vielen

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.

Klein, schlau, zäh: Ameisen gibt es fast überall. Mit ihren vielen verschiedenen Arten bevölkern die kleinen Krabbler die unterschiedlichsten Lebensräume. Sie leben in der Wüste oder im Regenwald, als Nomaden oder in echten Hightech-Bauten und haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um sich zu ernähren. Die Dokumentation lüftet das Rätsel ihres Erfolgs – und präsentiert weitere Tiere, die auf ähnlich erstaunliche Art fast alle Winkel der Erde bevölkern.
 

Fr. 14.08.20 13:10 - 14:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm - Was hilft gegen die gelb-schwarzen Räuber?

U. a.: Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

Di. 18.08.20 07:55 - 08:40 Uhr

Wildes Großbritannien

Landschaften

Die ländlichen Gegenden Großbritanniens sind nationale Heiligtümer. Es scheint, als sei hier die Zeit stehengeblieben. In Wirklichkeit ging in den letzten hundert Jahren aber ein kolossaler Wandel vonstatten. Britische Kulturlandschaften sind das bevorzugte Jagdgebiet eines Vogels, der sich im ganzen Land großer Beliebtheit erfreut: der Schleiereule. Zum Überleben braucht sie täglich eine Beute von etwa vier kleinen Säugetieren. Der Turmfalke ist als potentieller Räuber jedoch häufig mit auf der Pirsch. Großbritannien verfügt über eine schier unglaubliche Anzahl an Hecken: Würde man sie alle aneinanderreihen, könnte man den Äquator elfmal umrunden. Sie sind wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten. ARTE lädt den Zuschauer ein, eine der 9.000 Wespenarten kennenzulernen, die hier ansässig sind: die Heath Potter Wasp, eine Untergattung der Töpferwespe. Einzigartige Aufnahmen zeigen ihren hoch komplexen Nestbau. In Yorkshire, im Tal des River Derwent, lebt Natalie Rose. Sie ist Rinderzüchterin und betreibt traditionelle Weidewirtschaft. In Wiltshire kann der schwerste flugfähige Vogel Großbritanniens, die Großtrappe, bei ihrem wunderlichen Balztanz beobachtet werden.
 

Sa. 22.08.20 14:00 - 15:00 Uhr

Planet Wissen

Schwarmverhalten - Die Intelligenz der Vielen

"Wenn sich tausende von Fischen durch das Meer bewegen wie ein einziger gigantischer Organismus, der sich verformt, windet, teilt und wieder vereint, dann bin ich fasziniert. Die einzelnen Tiere erscheinen wie von Geisterhand gelenkt, aber es gibt keinen, der Befehle gibt." Das sagt Iain Couzin, Leiter des Zentrums für Schwarmforschung an der Universität Konstanz. Was Iain Couzin besonders fasziniert: Schwärme, etwa eine Ameisenkolonie, verhalten sich schlau, ohne dass die einzelne Ameise besonders intelligent ist. "Der Schwarm ist die Intelligenz der Vielen", nennt es Couzin. Er untersucht etwa, wie die Ameisen den kürzesten Weg zwischen Futterstelle und ihrem Nest finden. Und wie sieht es mit uns Menschen aus? Können auch Menschen Schwärme bilden?
 

       
       
       

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

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Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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