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Nestgröße ab etwa
Fußballgröße >.
Als Neststandort werden von dem Freinister hohe Bäume ausgewählt. Meist
findet man aber Nester von V. velutina in Gebäuden am Gebälk von Scheunen
und Schuppen und Dachböden
Vespa velutina
ist, wie unsere heimische Hornissenart, ein gewandter Jäger, der es versteht, im
Flug unzählig viele Insekten zu erbeuten. Dabei kann V. velutina sogar
rückwärts fliegen. Berichten zu Folge wurde V. velutina schon oft an
Bienenbeuten beim Bejagen von Honigbienen beobachtet oder in deren unmittelbarer
Nähe. Es ist aber nicht die Rede von den großen Angriffen á la Vespa
mandarinia, der japanischen Riesenhornisse, auf Bienen, die
zur massiven Schädigung und Ausrottung des Bienenvolkes führen.
Alles in
allem bleibt abzuwarten, mit welcher Geschwindigkeit sich V. velutina
in Richtung Deutschland ausbreitet. Früher oder später wird Vespa
velutina auch bei uns ankommen. Die Jungköniginnen sind überwinterungsfähig, ähnlich wie unsere heimischen Wespenarten.
Dennoch besteht kein Grund zur Panik nach dem Motto:
"Asiatische
Killerhornisse bedroht deutsche Bienen".
V. velutina ist eben ein tierischer Einwanderer mehr, wie es auch schon
in der Vergangenheit öfter vorkam und vorkommen wird.
(Zitat Klaus Maresch -
www.kunstschwarm.de )
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