Aufklärungsarbeit durch Ausstellungen

 

 Durch Ausstellungen spricht man gezielt Interessentengruppen an. Hier kann man anhand von Präparaten, Bildern und Ausstellungsstücken intensive Aufklärungsarbeit leisten und auf jeden einzelnen Besucher eingehen. Ziel auch hier wieder Misstrauen, Vorurteile und Ängste abzubauen und somit die Grundlage für eine zukünftige, positive aber auch respektvolle Haltung gegenüber unseren heimischen, sozialen Faltenwespen schaffen.

 

 

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Mit Frau Maurer, vom Fachdienst Umwelt der unteren Naturschutzbehörde, beteiligte ich mich an einem Stand zum "Tag der Feuerwehr" im Kreis Offenbach. Gerade bei Feuerwehren macht es viel Sinn, intensive Aufklärungsarbeit zu betreiben und soweit es geht Informationsdefizite zu beseitigen. Denn besonders in den Sommermonaten wenden sich die meisten Betroffenen an die Feuerwehr. Durch unseren Stand erfuhren viele interessierte Feuerwehrangehörige einiges zum Thema Wespen- und Hornissen. Auch konnten Feuerwehren Termine für Vorträge ausmachen, um sich in diesem Themenbereich intensiver zu informieren.


 

Das 40 jährige Jubiläum des NABU Hainstadt war Anlass für diese Wespen- und Hornissenausstellung. Verbunden mit Vorträgen konnten Kindergärten sowie interessierte Besuchergruppen etwas über die heimischen, sozialen Faltenwespen erfahren.


 

 

Anfang April 2003 beteiligte sich der NABU Rodgau-Dudenhofen - www.nabu-kreis-offenbach.de -,  zum Thema "Insekten in Rodgau", an der jährlich stattfindenden Ausstellung Rund um die Osterzeit. In verschiedene Themenbereiche wie Libellen, Ameisen, Bienen und Wespen war die große Infowand aufgeteilt. An zwei Tagen konnten sich die Besucher zu diesen Themen Informieren.

Reges Interesse erweckten die Präparate und Ausstellungsstücke an meinem Stand. Neben den vielen Infogesprächen wurde Lesematerial in Form von Flyern an Interessierte ausgehändigt.


 

Die Ausstellung

 

 

 

Die Besucher

 

 

29. August 2009. Im Rahmen einer Wespen- und Hornissenausstellung beim "Schlauchturmfest" der Freiwilligen Feuerwehr Rodgau-Jügesheim, wird den Besuchern über eine Live-Cam der direkte Einblick in ein zuvor umgesiedeltes Hornissennest verschafft. Die Ausstellung selbst erstreckt sich über ca. 120 m² und ist somit eine der größten, die von mir mit Anschauungsmaterial und Exponaten bestückt wurde.

Besonderheiten der Ausstellung war eine "Werkstatt" zum Erstellen von Wildbienennisthilfen, Umsiedelungsgeräte und Techniken, Präparate von Wespennestern, heimischen- und asiatischen Wespen. Materialien für die Umwelterziehung, Literatur wurden ebenfalls ausgestellt. Reges Interesse der Gäste und interessante, sowie aufklärende Gespräche mit den Besuchern rundeten den Tag ab.

Besonders groß war die Freude über einen Besuch von Oliver Schätzlein vom AKAN (des Arbeitskreis Arten- und Naturschutz e.V.) aus Würzburg und Hans Bugert aus Viernheim, der mir im Andrang der Besucher eine große Hilfe bei der Beratung war.

Auch das Ehepaar, bei dem das umgesiedelte Hornissennest einst im Rollladenkasten beheimatet war, erkundigte sich nach den Hornissen.

 


 

 

 


 

   
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