Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 30. September 2018

 

 

 

Oktober 2018

 

Mo. 01.10.18 10:00 - 11:15 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Früchte des Sommers

Mit den langsam abnehmenden Temperaturen beginnt in Europa im August die Erntezeit. Überall wird nun erkennbar, was aus der Saat im Frühling geworden ist. Die alternativen Landwirte um Diana Rülke vom "Hof zur bunten Kuh" in Sachsen versuchen sich an der diesjährigen Haferernte. Frater Victor Lossau vom Benediktinerkloster in Wechselburg ist auf der Suche nach verschiedensten Kräutern, die im August ihre volle Wirkung entfaltet haben.

In den Tälern der Südtiroler Alpen steigt im Sommer die Gefahr durch Schlamm- und Gerölllawinen. Hubert Brugger und Caterina Ghiraldo versuchen, mit einem künstlichen Kanal diese sogenannten Muren von der Ortschaft im Tal wegzuleiten.

Imker Norbert Poeplau sammelt auf der Schwäbischen Alb Honig aus seinen Bienenstöcken. Bald ist auch für die
Bienen die Saison vorbei: Fleißig schwärmen sie jetzt noch auf der Suche nach Nektar aus den letzten Blüten aus.

Auf der Ostsee führen die Meeresbiologen Florian Peine und Gerd Niedzwiedz einen Tauchgang zu einer Fischzuchtfarm in zwölf Meter Tiefe durch. Sie überprüfen, ob sich wie erhofft Miesmuscheln in direkter Nähe der Fische angesiedelt haben.

In Mitteleuropa gehen die letzten heißen Tage ins Land. Das nutzen die Menschen für ihre Arbeit. Der Beginn der Erntezeit läutet allmählich die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Winter ein. Das Getreide wird geerntet und in den nächsten Wochen reifen die Früchte. Dann kündigen sich bereits die ersten Herbstboten an.

Die Jahreszeiten sind das Uhrwerk der Erde. In jeweils fünf spannenden Folgen entdeckt die Dokumentationsreihe die Besonderheiten jeder Jahreszeit. Auf einer Reise durch die Vielfalt der europäischen Landschaften begleitet sie außergewöhnliche Protagonisten, deren Leben vom Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt wird.
 

Di. 02.10.18 19:40 - 20:15 Uhr

Geheimnisvoller Planet

Invasion aus dem Tierreich

 

Ökosysteme weltweit haben ihre ganz eigenen Regeln. Doch diese kann der Mensch schnell durch eine einzige Unachtsamkeit durcheinanderbringen: So werden verschiedene Tiere von einem zum anderen Ende der Welt transportiert, nisten sich dort ein und breiten sich ungehindert aus. Ob die Tigerpython in den Everglades, gefräßige Stockkröten oder tödliche Bienenschwärme - wo der natürliche Feind fehlt, muss der Mensch eindämmen, was er oftmals selbst verursacht hat.

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1955 holte ein Forscher die afrikanische Honigbiene zur Kreuzung mit europäischen Bienen nach Brasilien, wo ein Jahr später 26 Schwärme durch eine Unachtsamkeit entkamen. Sie verbreiteten sich rasant bis nach Nordamerika. Diese afrikanisierten amerikanischen Honigbienen sind äußerst angriffslustig und werden daher auch als "Killerbienen" bezeichnet.
 

Sa. 06.10.18 15:45 - 16:10 Uhr

W wie Wissen

Wenn Insekten sterben  - Filmtipp

In den letzten 25 Jahren ist der Insekten-Bestand in Deutschland um bis zu 75 Prozent zurückgegangen - sogar in den Naturschutzgebieten. Eine dramatische Entwicklung! Viele Vögel finden nicht mehr genug zu fressen, die Nahrungskette kommt ins Wanken. Und es trifft auch uns Menschen, wenn immer weniger Bienen und Hummeln ihren Job als Bestäuber machen.

"W wie Wissen" macht den Praxis-Test: Was, wenn keine Bienen oder andere Bestäuber mehr da sind? Wie aufwendig ist dann die Bestäubung der Obstbäume z.B. von Hand? Zusammen mit einer Landschafts-Ökologin von der Uni Freiburg macht "W wie Wissen" auf einer Apfelplantage am Bodensee ein Experiment: Bäume werden von der Außenwelt isoliert, sodass die Expertin abschätzen kann, wie teuer eine Ernte ohne Hilfe von Insekten für den Obstbauern, und damit auch uns Verbraucher werden könnte.

Die moderne, auf größtmögliche Rentabilität ausgerichtete Landwirtschaft gilt als eine der Hauptverursacher für das Insektensterben, v.a. durch groß angelegte Monokulturen und den massiven Einsatz von Pestiziden. Aber gäbe es andere effektive Methoden? Zum Beispiel mehr Biolandbau und andere Subventions-Strategien? "W wie Wissen" fragt nach.

Insektenforscher Robert Trusch verwaltet im Naturkundemuseum Karlsruhe eine der größten Schmetterling-Sammlungen Deutschlands. Er kann genau sagen, wie häufig einzelne Arten früher waren und wie es aktuell aussieht. Demnach ergibt sich ein erschreckendes Bild. Ein Filmteam begleitet den Wissenschaftler auf Falterjagd in den Rheinauen. Er zeigt, welche Spezies noch heute dort zu finden sind und welche es nicht mehr gibt.
 

So. 07.10.18 16:30 - 17:00 Uhr
Mi. 10.10.18 16:30 - 17:00 Uhr
Do. 11.10.18

+

Fr. 12.10.18

13:50 - 14:35 Uhr

+

02:45 - 03:30 Uhr

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Dokumentation  - Filmtipp

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven.

Die Masse aller Ameisenarten zusammen übersteigt die Masse der gesamten Menschheit. Software-Entwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen.

Ameisen haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf der Erde. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger.

Der Filmemacher Wolfgang Thaler und der Biologe Bert Hölldobler erforschten gemeinsam die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten. Dabei gelang es ihnen, seltene Momente und Ameisenarten mit der Kamera festzuhalten: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann. Bevorzugt tut sie das im Inneren einer fleischfressenden Kannenpflanze, wo sie nie lange auf Beute warten muss.

Sensationelle Bilder gelangen Wolfgang Thaler auch in Argentinien, wo Wissenschaftler den Bau einer riesigen Kolonie von Grasschneiderameisen freilegten. Sie fanden ein über 50 Quadratmeter verzweigtes, gigantisches System von unterirdischen Gängen, Pilzgärten, Brutkammern und Komposthöhlen, das acht Meter tief in die Erde reichte.

Der weltweit führende Ameisenexperte Bert Hölldobler, Professor an der Universität Würzburg, öffnete für diese Dokumentation auch erstmals sein Labor. Dort werden Ameisen auf Laufbändern, in Klimakammern und Zentrifugen auf ihre unglaubliche Leistungsfähigkeit getestet. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen.

Zusätzlich zu ihren titanenhaften Körperkräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Welt. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschafter.
 

Do. 11.10.18

+

Fr. 12.10.18

21:00 - 21:45 Uhr

+

04:15 - 05:00 Uhr

odysso - Wissen im SWR

Die Insekten sterben!

Mensch gegen Biene: In einem außergewöhnlichen Freiland-Experiment zeigt das Wissensmagazin "odysso", wie wichtig Bienen und andere Bestäuber für das Überleben sind. Wissenschaftler hatten im Frühjahr in einer Apfelplantage am Bodensee einzelne Obstbäume mit Netzen abgedeckt und kontrollierte Versuche bei der Bestäubung durchgeführt. Was passiert wenn die Bienen als natürliche Bestäuber außen vor bleiben? Für das SWR-Wissenschaftsmagazin mussten Obstbauern als Ersatz einspringen und die Blüten mit den Händen bestäuben. Die Sendung berichtet von der schweißtreibenden Arbeit, der Biene Konkurrenz zu machen und zeigt die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen "Mensch gegen Biene"-Tests.
"Erst stirbt die Biene, dann stirbt der Mensch!" soll Albert Einstein gesagt haben. Die Zahlen sind erschreckend: Innerhalb weniger Jahre sind mancherorts bis zu 80 Prozent der heimischen Schmetterlinge, Käfer, Fliegen und anderer Krabbeltiere verschwunden. Die Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass es den Insekten schlecht geht. "odysso" untersucht die Ursachen des Insektensterbens, deckt die Rolle von intensiver Landwirtschaft und Landschaftszerschneidung auf und fragt, was Forschung und auch Politik für die Rückkehr von Schmetterling und Co. tun. Aber auch was jeder einzelne tun kann, damit es nicht soweit kommt und der Rückgang der Artenvielfalt gestoppt wird.

 

Sa. 13.10.18 15:45 - 16:30 Uhr

Bienen - Ein Leben für die Königin

Dokumentation  - Filmtipp

Ein Bienenschwarm setzt sich an der Oberleitung der Straßenbahn fest und legt die ganze Stadt lahm. Die Feuerwehr muss zur Bergung ausrücken... Drama im Kleinen. Ein Jahr lang begleiteten Herbert Habersack und Wolfgang Thaler das Leben eines Bienenvolks. Wolfgang Thaler zählt zu den anerkanntesten Regisseuren und Kameramännern für Filmdokumentationen: Für seine Kameraarbeit wurde er mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet - auch für "Bienen - Ein Leben für die Königin".
 

So. 14.10.18 13:15 - 14:00 Uhr

odysso - Wissen im SWR

Die Insekten sterben!

Mensch gegen Biene: In einem außergewöhnlichen Freiland-Experiment zeigt das Wissensmagazin "odysso", wie wichtig Bienen und andere Bestäuber für das Überleben sind. Wissenschaftler hatten im Frühjahr in einer Apfelplantage am Bodensee einzelne Obstbäume mit Netzen abgedeckt und kontrollierte Versuche bei der Bestäubung durchgeführt. Was passiert wenn die Bienen als natürliche Bestäuber außen vor bleiben? Für das SWR-Wissenschaftsmagazin mussten Obstbauern als Ersatz einspringen und die Blüten mit den Händen bestäuben. Die Sendung berichtet von der schweißtreibenden Arbeit, der Biene Konkurrenz zu machen und zeigt die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen "Mensch gegen Biene"-Tests.
"Erst stirbt die Biene, dann stirbt der Mensch!" soll Albert Einstein gesagt haben. Die Zahlen sind erschreckend: Innerhalb weniger Jahre sind mancherorts bis zu 80 Prozent der heimischen Schmetterlinge, Käfer, Fliegen und anderer Krabbeltiere verschwunden. Die Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass es den Insekten schlecht geht. "odysso" untersucht die Ursachen des Insektensterbens, deckt die Rolle von intensiver Landwirtschaft und Landschaftszerschneidung auf und fragt, was Forschung und auch Politik für die Rückkehr von Schmetterling und Co. tun. Aber auch was jeder einzelne tun kann, damit es nicht soweit kommt und der Rückgang der Artenvielfalt gestoppt wird.

 

Di. 16.10.18 17:00 - 17:45 Uhr
Di. 16.10.18 11:00 - 11:40 Uhr

Wer rettet die Bienen

Dokumentation

Der zwölfjährige Ole aus Korschenbroich ist aufgeregt: Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Die Frühlingsluft schwirrt vor Bienen, putzmunter scheinen sie.

Angst hat Ole nicht: "Wenn man die Bienen gut behandelt, dann stechen sie auch nicht." Jetzt muss er aufpassen, dass seine Völker nicht "abschwärmen" - heißt: auf und davon fliegen. Zur Imkerei mit Honigbienen kam Ole über ein Schulprojekt.

"Man hat keine Bienen, die Bienen haben einen", erklärt der Jung-Imker, der mit seiner Begeisterung längst seine ganze Familie angesteckt hat. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co. ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Mit seinen Freunden will Ole deshalb selbst Wildblumen aussäen und Nisthilfen bauen für den Garten. Den Rasen mähen darf Oles Vater jetzt nicht mehr.

Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Auf dem ererbten Hof wirtschaftet Bauer Heyes zwar konventionell, baut Getreide und Spargel an. Doch er will, dass auch seine Enkel noch Wildbienen und Hummeln erleben können. Deshalb hat auch er sich einige Säcke mit Wildblumensamen geholt.

Ole besucht am Wochenende, wie 50 andere Hobby-Imker auch, einen Kurs bei Imkermeister Johann van den Bongard und seiner Tochter Iris in Willich. Es ist Obstbaumblüte. Und die beiden Profis verladen 150 Bienenvölker zum Abtransport zu einer Pflaumenplantage am Niederrhein. Zum Bestäuben - denn Wildbienen und Hummeln allein garantieren keine gute Ernte.

11 000 Imker gibt es in Nordrhein-Westfalen. In Bochum sorgt Biologin Pia Aumeier dafür, dass es mehr werden. Rund 140 neue Hobby-Imker unterrichtet sie an einem Tag. Es geht auch um die todbringende Varroamilbe, die unsere Honigbiene bedroht. Anja, blutige Anfängerin, will alles richtigmachen und freut sich schon auf ihr erstes eigenes Volk. Sie will den Bienenstock in Bochum in ihren Vorgarten stellen.
 

Di. 16.10.18 19:45 - 19:50 Uhr

Wissen vor acht - Natur

Magazin

Geplantes Thema:
- Raupe frisst Plastik!
Die Raupe der Großen Wachsmotte ist bei Bienenzüchtern ein gefürchteter Schädling. Doch im Kampf gegen den Plastikmüll könnte sich die Raupe als äußerst nützlich erweisen. Thomas D erklärt, wie die Raupe das macht und weshalb es trotzdem besser ist, einfach weniger Plastikmüll zu produzieren - bei "Wissen vor acht - Natur".
 

Do. 18.10.18 17:00 - 17:45 Uhr

Die Rache der Schöpfung

Untergang der Bienen

Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenige Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben?

Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. Nach der aus Asien importierten Varroamilbe und der amerikanischen Faulbrut droht nun durch den Kleinen Beutenkäfer neue Gefahr. Er kam in einer Schiffsladung von Südafrika.

Bienenexperte Dr. Peter Neumann von der Universität Halle forscht nach Bekämpfungsmethoden.

Die Dokumentationsreihe stellt dramatische Umweltveränderungen vor, die sich - ausgelöst durch eine weltweit erhöhte Mobilität - fast unbemerkt seit einigen Jahren ereignen. Aber sie zeigt auch Forscher, die alles dafür tun, eine sich anbahnende Katastrophe zu verhindern - und die retten wollen, was noch zu retten ist.
 

Do. 25.10.18 07:05 - 08:07 Uhr

Kosmos

Das Sterben der Honigbiene

Die österreichischen Imker klagen immer öfter über den Verlust von Bienenvölkern. Die jährlichen Ausfälle reichen von 50 bis 100 Prozent. Allgemein bekannt ist, dass die Varoamilbe, ein Parasit, der Mitte der 60iger-Jahre aus Asien eingeschleppt wurde, für das Bienensterben mitverantwortlich ist. Doch chemische Schadstoffe stellen auch eine Gefahr für die Honigbiene dar: Am meisten zu schaffen macht den Bienen der Einsatz von Spritz-, Beiz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft.

Die Biene ist der wichtigste Bestäuber von Pflanzen, die wir für unsere Nahrung brauchen. Sie sichert deren Fortbestand und unsere Lebensmittel. Je mehr Blüten von Honigbienen bestäubt werden, desto mehr kann geerntet werden. Ohne Bienen sinkt der Ertrag, im schlimmsten Fall auf null.

Der Film zeigt, wie der Bienenstaat funktioniert, welche Fähigkeiten die Arbeiterinnen haben, um das Leben im Volk zu organisieren und reibungslos abzuwickeln und wie sich ihre Körperfunktionen auf die jeweiligen Arbeitsaufgaben umstellen. Thematisiert wird auch der Einfluss des Imkers durch Zucht und Pflege, sowie die Gewinnung der verschiedenen Bienenprodukte von Wachs bis Propolis.

Die Dokumentation zeigt die Königin bei ihrer Hochzeitsreise, die Aufzucht der Arbeiterinnen sowie den Schlupf einer neuen Königin. Die Kamera ist dabei, wenn die Bienen sich im Volk über neue Nahrungsquellen verständigen, oder wenn sie Tag und Nacht durch Ventilation und ständiges Umarbeiten von Nektar an der Produktion von Honig arbeiten. Es ist erstaunlich, zu welchen Leistungen Bienen fähig sind. Die Tiere sind trotz aller Züchtungsversuche im Laufe von Jahrhunderten noch immer ein Wildtier geblieben.

Die Kamera begleitet die Sammelbienen bei ihren Ausflügen in Obstkulturen, auf üppigen Blumen- und Kräuterwiesen und im Reich der Alpenrosen.

Der Film will das Verständnis für die Aufgaben der Bienen in unserer Gesellschaft wecken, für ihre wirtschaftliche Bedeutung und für die Notwendigkeit ihres Überlebens, um unser eigenes Überleben zu sichern. Noch ist Zeit zum Umdenken. Allerdings ist es höchste Zeit!
 

       
       

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 
   
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