|
Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
|
Natürlich
lebt diese Seite auch von Ihren Infos...
Sollten Sie einmal auf Fernsehbeiträge aufmerksam werden, die hier nicht
gelistet sind,
bedanke ich mich schon jetzt für eine Info-Mail, im Namen aller Besucher.
info@aktion-wespenschutz.de
_____________________________________________________________
Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 25.
Juli 2010 |
Juli 2010
| Fr. 02.07.10 |
11:25 - 11:55 Uhr |
 |
Wespen, Mäuse
& Co.
Der Schädlingsbekämpfer
Wespen können ganz schön nervig sein -
besonders, wenn sie ihre Nester direkt neben das Fenster bauen. Wer
allergisch auf Wespenstiche reagiert, der ruft dann doch mal lieber den
Schädlingsbekämpfer. Jürgen Sommer, 42 Jahre alt, ist so einer; er jagt
im Rhein-Main-Gebiet seit über zwanzig Jahren Mäuse, Ratten, Marder,
Wespen und Tauben. Kein Schädling ist vor ihm sicher, auch nicht die
winzig kleinen Wanzen, die sich bevorzugt in Betten aufhalten und vor
allem Hotelbesitzern das Leben schwer machen. Eigentlich mag Sommer
Tiere sehr gern, aber manche gehören eben nicht ins Haus. So hat er
seinerzeit die Firma von seinem Großvater übernommen, der schon 1946 mit
der Arbeit begonnen hatte. Das Schwierige daran ist, dass man die
kleinen Biester so gut wie nie sieht. Sommer muss also Spuren lesen
können und die intelligenten Nager überlisten. "Mäuse wollen alles rund
haben", sagt er - und nutzt diese Vorliebe aus: Seine Mäuseköder sind
immer eckig, damit die Maus so lange daran nagt, bis der Köder eben rund
ist. Jürgen Sommer ist aber nicht nur in Wohnungen aktiv, auch
Großbetriebe gehören zu seinen Kunden - unter anderem eine Frankfurter
Groß-Metzgerei, die gesetzlich verpflichtet ist, sich vor Mäusen zu
schützen. Aber wie lockt man Mäuse, die in einem Metzgerei-Lager
eigentlich schon sattgefressen sind, zu einem Köder? Der
"Hessen-Reporter" hat den Schädlingsbekämpfer im Sommer und im Winter
auf seiner Suche nach den kleinen Biestern aller Art begleitet.
|
| Fr. 02.07.10
+
Di. 06.07.10 |
13:45 - 14:00 Uhr
+
08:30 - 08:45 Uhr |

|
Tiere und
Pflanzen
Die Wespenspinne
Nur an warmen, sonnigen Standorten konnte
hierzulande eine Radnetzspinne Fuß fassen, die ursprünglich vor allem im
Mittelmeerraum anzutreffen war - die Wespenspinne. Diesen Namen verdankt
sie ihrer auffallenden schwarz-gelben Färbung. Der Film beschreibt das
Leben dieser faszinierenden Wesen, geht ein auf Beutefang, Häutung,
Balz, Paarung, Eiablage, Kokon- und Netzbau.
Filmtipp: Hat zwar nichts
mit Hautflüglern zu tun, aber dennoch eine sehr sehenswerte
Dokumentation.
|
| Mo. 05.07.10 |
06:30 - 06:45 Uhr |

|
| Sa. 03.07.10
+
So. 04.07.10 |
09:00 - 09:25 Uhr
+
05:35 - 06:00 Uhr |

|
pur+
Bienen im Stress
Wie viele Bienen leben eigentlich in einem
Bienenstock? Haben Bienen Arbeitsteilung? Sammeln die Einen Nektar
während andere Waben bauen oder als Wächterinnen den Bienenstock
verteidigen? Warum sterben so viele Bienenvölker? Gäbe es eigentlich
Obst auf der Welt, wenn die Bienen nicht die Pflanzen bestäuben? Und aus
wie vielen Blüten muss der Nektar gesaugt werden, damit man ein Glas
Honig hat? Der Stuntman des Wissen, Eric Mayer bekommt von Imker Werner
Seip seinen eigenen pur+-Bienenstock, den er in den nächsten Wochen
betreuen soll. |
| So. 04 07 10 |
19:25 - 19:50 Uhr |

|
| Fr. 09.07.10 |
07:00 - 07:30 Uhr |
 |
Willi wills
wissen
Was kreucht und fleucht und summt und brummt
Die richtigen Fragen
stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi
Weitzel, genannt Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich
auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren. Diesmal will
Willi alles über Insekten wissen, die krabbeln, fliegen, stechen und
manchmal ganz schön nervig sein können. Über eine Million Insektenarten
sind weltweit bekannt. Alle kann Willi natürlich nicht kennenlernen,
aber einige schon. Für seine Reportage fängt er im Schmetterlingshaus
des Botanischen Gartens in München an. Dort gibt es über 500
verschiedene Schmetterlingsarten. Die Forscherin Manuela Binder erklärt
Willi die Verwandlungskunst der hübschen Tiere vom Ei zur Puppe. Willis
nächste Station ist die Zoologische Staatssammlung in München. Dort
werden unter anderem alle der rund 100.000 verschiedenen
Schmetterlingsarten der Welt in Schaukästen archiviert. Willi staunt
nicht schlecht, als ihn der Biologe Professor Ernst Burmeister außerdem
mit einigen der unzähligen Käfer, Fliegen, Heuschrecken, Bienen, Schaben
und Falter bekannt macht. Wenn die kleinen Krabbeltiere zur Plage
werden, wird Björn Kleinlogel zu Hilfe gerufen. Er ist fachlicher
Schädlingsbekämpfer und befreit zum Beispiel Küchen und andere Räume von
Schaben und Kakerlaken. Gerade hat er den Auftrag, ein
Wespennest umzusiedeln.
|
| Fr. 09.07.10 |
11:45 - 12:30 Uhr |
 |
laVita
laVita auf insektensafari
Themen:
* Krabbeliger Naturfreund: der Ameisenflüsterer aus Nabburg
* Die "Jagd" nach den Bunten: der Schmetterlingsfilmer
* Motten, Holzwürmer & Co: im Kampf gegen die Insekten
* Süß, gesund & verschönernd: Honig - die "Allzweckwaffe"
Erstmal sind sie ziemlich nervtötend: Kaum scheint die Sonne, hört man
sie surren und summen, sie landen in den gut gekühlten Getränken und
sind zudem verantwortlich für juckende Stiche an Beinen und Armen. Wer
zählte schon Insekten zu seinen Lieblingstieren?
Doch laVita will mal genauer hinschaun und dazu fährt Moderator Tobias
Ranzinger in einer besonderen Mission nach Untergriesbach - für die er
sich erst einmal präparieren musste: Er zieht extra helle Kleidung an
und benutzt keinesfalls ein Aftershave, denn darauf stehen die Damen,
mit denen er es zu tun bekommt, überhaupt nicht - Tobias Ranzinger
begibt sich in die Welt der Bienen!
Beachtliche 23.000 Hobbyimker gibt es in Bayern und trotzdem sind die
fleißigen Honigsammler vielerorts vom Aussterben bedroht. Und mit ihnen
auch noch viele andere Insekten. Tobias Ranzinger will dem
Insektenschwund auf die Spur kommen.
Deswegen trifft er Peter Lemke. Der Untergriesbacher ist Hobbyimker und
kam ganz zufällig zu seinen Bienen: Er hat sie vor 29 Jahren von seinem
Schwiegervater geerbt. Heute leben in seinem Garten 24 Bienenvölker. Ein
idealer Ort also für den laVita-Moderator, sich über die Lebensumstände
und Gewohnheiten der Bienen zu informieren. Und er erfährt auch so
einiges über die Feinde der Biene - zu denen nicht nur die Varroa-Milbe
zählt, sondern auch der Mensch!
Außerdem besucht Tobias Ranzinger in Untergriesbach das "Haus am Strom",
das von dem Biologen Ralf Braun geleitet wird. Sein Steckenpferd sind
die Wildbienen, die Einzelgänger unter den Honigsammlern.
|
| Di. 13.07.10 |
18:15 - 18:45 Uhr |
 |
Der
Bienenmann
Berufsportät
Joachim Funk ist seit 30 Jahren Imker. Der
ehemalige Bauingenieur kam an einer Autobahnstelle mit einem Imker ins
Gespräch: "Einmal in den Kasten geschaut, und ich war infiziert"
erinnert er sich. Inzwischen hat er 140 Völker und gibt sein Wissen
weiter. Doch Honig machen allein reicht ihm nicht, er züchtet auch
Bienenköniginnen - in diesem Jahr wird eine von ihnen auf eine große
"Hochzeitsreise" gehen, zur Bienenbelegstation nach Puan Klent auf Sylt.
|
| Do. 15.07.10 |
22:50 - 23:40 Uhr |
 |
Big Science
Ingenieure im Tierreich
Sie bauen Nester, stellen
Fallen, graben Tunnel und entwickeln sogar ihr eigenes Mikroklima - Doch
wie können Tiere solche Meisterleistungen vollbringen und was kann sich
der Mensch davon abschauen? Egal ob komplexe Bienenstöcke, extrem
stabile Spinnennetze oder beeindruckende Biber-Dämme: "Ingenieure im
Tierreich" zeigt einzigartige Aufnahmen besonders innovativer Arten und
erklärt, wie es den tierischen Baumeistern gelingt, aus ganz natürlichen
Materialien und nur mit Hilfe einfachster "Werkzeuge" echte technische
Wunderwerke zu erschaffen.
|
| Fr. 16.07.10 |
09:30 - 10:15 Uhr |
 |
Universum
Der Krieg der Hornissen
Jeden Frühling erwacht auf der japanischen
Insel Honshu eine ganz besondere Kriegerin: die Hornissenkönigin.
Kämpferisch und majestätisch zugleich organisiert sie ihren Staat, und
hält ihre kriegerischen Horden mit eisernem Willen in Zaum. Das Porträt
einer starken Königin und ihrer Untertanen, die zur größten Hornissenart
der Welt zählen.
|
| So. 18.07.10 |
18:00 - 19:00 Uhr |
 |
Welt der
Wunder
Die Bienen - die wertvollste Tierart der
Welt
Eine unbekannte Krankheit rafft immer mehr
Bienenvölker dahin. Forscher haben bisher noch keine Erklärung gefunden,
sind sich aber einig: Die Bienen müssen gerettet werden. Denn Bienen
liefern uns nicht nur Honig, sondern wir verdanken ihnen mehr als ein
Drittel unserer Nahrungspflanzen. Die Arbeit der Bienen ist von
unschätzbarem Wert für alle. Deshalb begibt sich "Welt der Wunder" auf
Spurensuche und zeigt, wie Wissenschaftler mit Hochdruck daran arbeiten,
die kleinen Brummer zu retten.
|
| Mi. 21.07.10 |
17:15 - 17:45 Uhr |
 |
Natur nah
Im Staat aus morschem Holz - Das Jahr der
Hornissen
Selbst in neueren Lexika werden Hornissen als schädlich bezeichnet, die
Mär, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten und sieben ein
Pferd, ist nicht aus der WeIt zu schaffen. Immer noch bricht Panik aus,
wenn die größte einheimische Faltenwespe auftaucht. Der Film räumt mit
Vorurteilen auf. In einzigartigen Bildern wird das Leben in einem Staat
aus morschem Holz beschrieben. Es gibt Tipps, wie man sich in der Nähe
der Brummer richtig verhält und wie er den geschützten Insekten helfen
kann.
Filmtipp: Ein absolutes "Muss" für jeden,
der sich mit Hornissen beschäftigt.
|
| Fr. 23.07.10 |
07:00 - 07:30 Uhr |
 |
Willi wills
wissen
Wovon schwärmt ein Bienenschwarm
Die richtigen Fragen stellen, das ist die
Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt
Willi. In der Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um
zu einem Thema möglichst viel zu erfahren. Diesmal ist Willi dem Honig
auf der klebrigen Spur. Und wer kennt sich mit Honig besser aus als ein
Imker? Um sich vor Bienenstichen zu schützen, muss Willi einen
Ganzkörperschutzanzug anziehen und sogar Pfeife rauchen. Rauch mögen die
Insekten nämlich nicht, und deshalb halten sie sich fern. Mehrere
Stockwerke kann eine Bienenwohnung haben und bis zu 60.000 Bienen
beherbergen. Es ist tatsächlich so, dass die Bienen den Honig in ihrem
Körper selbst herstellen. Honig dient als Nahrungsvorrat für das
Bienenvolk und seine Nachkommen. Um den Honig zu produzieren, müssen die
Bienen ausschwärmen, um Nektar und Honigtau aus Blüten zu sammeln. Durch
einen Tanz teilen sich Bienen mit, wo sich neues Futter befindet.
Gefährlich können Bienen eigentlich nur dann werden, wenn sie sich
bedroht fühlen.
|
| So. 25.07.10
+
Mo. 26.07.10 |
21:15 - 21:45 Uhr
+
04:25 - 04:55 Uhr |
 |
Faszination
Wissen
Rätselhafter Massentod - Warum sterben die
Bienen
Seit einigen Jahren sterben weltweit die
Bienenvölker. Auch Deutschlands Imker melden große Verluste: Rund 25
Prozent ihrer Bienen haben den vergangenen Winter nicht überstanden.
Alarmierende Zahlen: Denn die Honigbienen liefern nicht nur
Brotaufstrich. Sie sind vor allem aus der Landwirtschaft nicht
wegzudenken. Als Bestäuber sorgen sie dafür, dass ein Großteil unserer
Nutzpflanzen überhaupt Ertrag bringt. Rund ein Drittel der weltweiten
Lebensmittelproduktion hängt indirekt von den Insekten ab. Was steckt
hinter dem Bienensterben? |
| Mo. 26.07.10
+
Fr. 30.07.10 |
09:30 - 10:00 Uhr
+
19:00 - 19:30 Uhr |
 |
| |
|
|
|
August 2010
| So. 01.08.10
+
Mo. 02.08.10 |
15:10 - 16:00 Uhr
+
13:05 - 13:55 Uhr |
 |
Wunder der
Evolution
Kommunikation
Kommunikation ist komplex und vielfältig,
und über die größte Bandbreite verfügt der Mensch - der intelligente
Austausch von Informationen sicherte seinen Fortbestand und die
herausragende Stellung unter den Lebewesen. Archaischer aber nicht
minder effizient geht es im Tierreich zu, ob über Laute, Gesten oder
chemische Absonderungen. Nicht ohne Grund stellen manche Insektenarten
wie z. B. die Ameisen so große
Populationen. Ein Überleben ohne Kommunikation? Kaum denkbar.
|
| So. 01.08.10 |
21:15 - 21:45 Uhr |
 |
Faszination
Wissen
Rätselhafter Massentod - Warum sterben die
Bienen
Seit einigen Jahren sterben weltweit die
Bienenvölker. Auch Deutschlands Imker melden große Verluste: Rund 25
Prozent ihrer Bienen haben den vergangenen Winter nicht überstanden.
Alarmierende Zahlen: Denn die Honigbienen liefern nicht nur
Brotaufstrich. Sie sind vor allem aus der Landwirtschaft nicht
wegzudenken. Als Bestäuber sorgen sie dafür, dass ein Großteil unserer
Nutzpflanzen überhaupt Ertrag bringt. Rund ein Drittel der weltweiten
Lebensmittelproduktion hängt indirekt von den Insekten ab. Was steckt
hinter dem Bienensterben?
|
| So. 01.08.10 |
22:45 - 23:15 Uhr |
 |
| So. 08.08.10
+
Mo. 09.08.10 |
16:30 - 17:00 Uhr
+
07:00 - 07:30 Uhr |
 |
Trinidad -
Von Vampiren, Blattschneidern und Herkuleskäfern
Mitten im Regenwald von Trinidad liegt die
Simla-Forschungsstation, in der Naturforscher aus aller Welt arbeiten.
Die junge Amerikanerin April untersucht dort die Fressgewohnheiten und
den Stoffwechsel von Vampirfledermäusen. Zwei Schotten spüren den
Blattschneiderameisen und ihren
riesigen Kolonien nach. Ronnie, der Hausmeister der Station, entpuppt
sich als begnadeter Erforscher der bizarren und prachtvollen
Insektenwelt seiner Heimat. Dank seiner Hilfe gelingt es, den Kampf
zweier Herkuleskäfermännchen zu filmen.
|
Linkhinweise zu bereits
ausgestrahlten Fernsehsendungen:
|
 |
ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
|
|
 |
Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in diesem
Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker! 17:30 hat eine Betroffene und den
Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen
begleitet.
|
|

|
Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
|
|

|
Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
|
|

|
Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
|
© Copyright 2003 I
www.aktion-wespenschutz.de,
www.wespenschutz.com
und www.wespenschutz.eu
|
Impressum
| Kontakt |
|