Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 20. Mai 2017

 

 

 

Mai 2017

 

Mo. 01.05.17 06:35 - 07:24 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Frühlingserwachen

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

„Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen. In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> „Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen. In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden so erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben.
 

Mo. 01.05.17 07:25 - 08:25 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Im Märzen

„Im Märzen“ werden Kräfte gesammelt. Astronom Rémi Cabanac erforscht den März-Himmel, und in Südtirol erwachen die Bären aus dem Winterschlaf. An den Windkraftanlagen und Forschungsplattformen der Ostsee gilt es die Schäden aus dem Winter zu beseitigen. Im Harz beobachtet Biologe Andreas Marten die „Sonnung“ der Ameisen und Obstbauer Geiger muss auf der Alb seine Bäume beschneiden. Die Reihe „Im Bann der Jahreszeiten“ entdeckt die vielfältige Schönheit Europas. Sie erklärt, wie die jahreszeitlichen Naturphänomene entstehen. Doch der Rhythmus ist gefährdet und Menschen, Tiere und Pflanzen reagiere auf den Wandel. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> „Im Märzen“ werden Kräfte gesammelt. Astronom Rémi Cabanac erforscht den März-Himmel, und in Südtirol erwachen die Bären aus dem Winterschlaf. An den Windkraftanlagen und Forschungsplattformen der Ostsee gilt es die Schäden aus dem Winter zu beseitigen. Im Harz beobachtet Biologe Andreas Marten die „Sonnung“ der Ameisen und Obstbauer Geiger muss auf der Alb seine Bäume beschneiden. Die Reihe „Im Bann der Jahreszeiten“ entdeckt die vielfältige Schönheit Europas. Sie erklärt, wie die jahreszeitlichen Naturphänomene entstehen. Doch der Rhythmus ist gefährdet und Menschen, Tiere und Pflanzen reagieren auf den Wandel. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten.
 

Mo. 01.05.17 08:25 - 09:25 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

April, April

 

Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres. Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk unser Leben? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Denn nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden und kommt im Winter auf den Tisch. Das gilt auch heute noch. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres. Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk das Leben der Menschen? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden?

 

Mi. 03.05.17 10:30 - 11:15 Uhr

Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen

Dokumentation

Die Natur spart nicht, sie prasst mit Farben und Formen, insbesondere im Garten ist sie geradezu verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts, in der Natur wird alles verwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für das sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut. Im Paradies vor der Haustür siedeln sich aber auch jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen wenig bekannt ist. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Aber neben all diesen Nützlingen sind Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden. Diese Vielfalt wird in der ersten Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten" gezeigt mithilfe neuester Technik in außergewöhnlichen Bildern.
 

Mi. 03.05.17 11:20 - 11:35 Uhr

SCIENCEsuisse: Der Ameisen bester Freund

Laurent Keller: Evolutionsbiologe

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus allen Kontinenten zieht es in die Ameisenmetropole Lausanne, zu Laurent Keller, Professor für Ökologie und Evolution der dortigen Universität. «Wenn man alle in einem Wald auffindbaren Organismen sammeln würde, könnte man feststellen, dass drei Viertel der gesamten Biomasse Ameisen sind», erklärt Laurent Keller seine Faszination für die kleinen Krabbler. «Würde man die Ameisen von der Erde entfernen, wäre das wahrscheinlich für Hunderttausende von Arten das Ende.»

Keller interessieren vor allem die sozialen und kooperativen Verhaltensweisen in Insektengesellschaften. Er erkennt darin auch einen Spiegel des menschlichen Zusammenlebens. «Ursprünglich wollte ich Menschenaffen studieren. Dies ist in Afrika möglich, aber ziemlich kompliziert. Oder man beobachtet sie in Gefangenschaft, was eine verzerrte Wirklichkeit darstellt», erklärt Laurent Keller. «Deshalb habe ich mich den Ameisen zugewandt.»

Und Kellers Forschung führt manchmal zu erstaunlichen Ergebnissen, die ungeahnte Parallelen und Erkenntnisse für andere Bereiche eröffnen - zum Beispiel für die Altersmedizin: «Ameisenköniginnen können 30 Jahre lang leben. Das ist für ein Insekt enorm lange - etwa 100 Mal länger als beim Durchschnitt der Insekten», erklärt Keller. «Dieser Aspekt könnte auch für die Medizin der Menschen wichtige Erkenntnisse zeitigen, für ein gesundes Leben im fortgeschrittenen Alter.»
 

Do. 04.05.17 07:00 - 07:30 Uhr

Natur nah: Im Staat aus morschem Holz

Das Jahr der Hornissen - Filmtipp

In manchen Lexika werden Hornissen als schädlich bezeichnet, und die Mär, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten und sieben ein Pferd, ist nicht aus der Welt zu schaffen. Immer noch bricht Panik aus, wenn die größte einheimische Faltenwespe auftaucht. Der Film räumt mit den herrschenden Vorurteilen auf. In eindrucksvollen Bildern wird das Leben im Staat aus morschem Holz beschrieben. Der Zuschauer erhält Tipps, wie er sich in der Nähe der gelb-schwarzen Brummer richtig verhält und wie er den geschützten Insekten helfen kann.

 

http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=807
 

Do. 04.05.17 10:30 - 11:15 Uhr

Geheimnisvoller Garten - Erntezeit

Dokumentation

Seit mehr als 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an, zunächst als reine Nutzgärten, dann allmählich auch als Ziergärten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum ist im Frühling mit tausenden Blüten übersät - die wenigsten reifen zu Äpfeln. Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögel, Siebenschläfer und seltene Reptilien zum Beispiel. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen erledigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder Einzelne verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse. In der letzten Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten" werden die großen und kleinen Dramen vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen gezeigt und es wird deutlich, warum es gut und wichtig ist, wenn wir der Natur im Garten etwas mehr Raum geben.
 

Sa. 06.05.17 13:15 - 13:58 Uhr

Mäuse oder Wespen?

Eine Bussardgeschichte

Mäuse oder Wespen? Eine Justierung der Speisekarte auf solch unterschiedliche Vorlieben hat für zwei Greifvögel weitreichende Folgen. Auch wenn sie rein äußerlich oft schwer zu unterscheiden sind - Mäusebussard und Wespenbussard (im Bild) sind zwei sehr ungleiche Brüder. So macht die Spezialisierung auf die Insektenkost den einen zum Zugvogel, sogar zu einem Langstreckenzieher. Wer hat die bessere Karte fürs Überleben gezogen? Wer geht heute die größeren Risiken ein? Dafür, dass sie so allerhand Plagegeister kurzhalten, zeigen wir uns ihnen oft wenig dankbar. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
 

Do. 11.05.17 10:25 - 11:10 Uhr

Wildes Bayern - Der Nationalpark Bayerischer Wald

Dokumentation

1990 begann eine außergewöhnlich starke Borkenkäfermassenvermehrung im Nationalpark mehrere Tausend Hektar alter Fichtenbestände zu vernichten. Ganz bewusst unterließ die Parkverwaltung eine Bekämpfung und bald begann ein neuer, gesünderer Wald heranzuwachsen - ein neuer Urwald. Natürlich zog diese Vielfalt auch viele neue Tier- und Pflanzenarten an. Selbst Luchs und Fischotter sind zurückgekehrt und haben hier wieder eine Heimat gefunden. Filmautor Jürgen Eichinger stellt im Gang der Jahreszeiten diesen größten deutschen Waldnationalpark vor. In manchen Jahren kann man das Röhren der Hirsche bis Ende Oktober hören. Waldeidechsen und Kreuzottern nutzen die umgestürzten Bäume zum Sonnen und Wärme tanken. Hart und kalt sind die Winter im Bayerischen Wald. Zu keiner anderen Jahreszeit ist die Natur hier so unberührt und urwüchsig. Der Frühling kommt spät in das Grenzgebirge. Habichtskäuze nutzen die Baumstümpfe als Aussichtswarte und zum Brüten. Mit Beginn des Sommers sind alle Vögel zurückgekehrt. Unzählige Schmetterlinge, Käfer und Bienen bevölkern die blühenden Hänge. Auch bei den Spätbrütern, wie Sperber und Sperlingskauz, sind nun die Jungen flügge. Den Spechten dient das "Totholz" als Trommelplatz oder zur Anlage von Höhlen und der Luchsfamilie als Versteck. Im Film wird gezeigt, mit welcher Kraft und Fülle die Wildnis in den Nationalpark zurückgekehrt ist.
 

Do. 11.05.17 16:05 - 17:00 Uhr

Stadt der Ameisen

Dokumentation - Filmtipp

Ameisen sind die sozialsten Lebewesen der Erde. Ihre Kolonien bestehen je nach Spezies aus wenigen Hundert bis zu Millionen von Individuen, die miteinander unablässig durch Berührungen und den Austausch von Pheromonen kommunizieren. Manche Arten sind so komplex organisiert, dass von einem "Superorganismus" die Rede ist. Mit einer ferngesteuerten Makrokamera gelangen den Machern dieser Doku einzigartige Aufnahmen, die neue Einblicke in das Leben verschiedener Ameisenvölker geben.

https://www.dailymotion.com/video/x13rrbf_stadt-der-ameisen_animals

17:15 - 18:15 Uhr
Fr. 12.05.17  

07:50 - 08:40 Uhr

 

Stadt der Ameisen

Dokumentation - Filmtipp

Ameisen sind die sozialsten Lebewesen der Erde. Ihre Kolonien bestehen je nach Spezies aus wenigen Hundert bis zu Millionen von Individuen, die miteinander unablässig durch Berührungen und den Austausch von Pheromonen kommunizieren. Manche Arten sind so komplex organisiert, dass von einem "Superorganismus" die Rede ist. Mit einer ferngesteuerten Makrokamera gelangen den Machern dieser Doku einzigartige Aufnahmen, die neue Einblicke in das Leben verschiedener Ameisenvölker geben.

https://www.dailymotion.com/video/x13rrbf_stadt-der-ameisen_animals
 

Fr. 12.05.17 17:40 - 18:30 Uhr

Schneller als das Auge

Im Reich der Zeitlupe

In atemberaubenden Bildern wird spürbar, wie unsere Sinne funktionieren und warum wir uns vom Zauber der Geschwindigkeit so in den Bann ziehen lassen - in der Achterbahn und mit der Brille superschneller Kameradrohnen.

Hochgeschwindigkeitskameras zeigen u. a. das unsichtbare Universum von Honigbienen und Wanderfalken, die ganz anders als wir Menschen sehen und uns das Gefühl von Zeit und Geschwindigkeit in einer neuen Dimension erleben lassen.
 

Sa. 13.05.17

+

Mo. 15.05.17

12:55 - 13:25 Uhr

+

06:50 - 07:20 Uhr

W wie Wissen

Sommersummer - Insekten und wir - Filmtipp


Zu keiner Jahreszeit sind wir so umschwärmt wie im Sommer. Leider meist nicht von Verehrerinnen und Verehrern, sondern vor allem von Insekten. Was summt, brummt und krabbelt da eigentlich alles rund um uns herum? Und welchen Einfluss haben die kleinen Plagegeister auf uns und unsere Umwelt.
[W] wie Wissen rückt einigen der ungeliebten Mitbewohner dicht auf den chitingepanzerten Leib.
Die Themen:
- Gelb und schwarz und unbeliebt: Warum Wespen völlig zu Unrecht so einen schlechten Ruf haben
- Invasion der Fruchtfliegen: Wie eine eingeschleppte Fliegenart den Obstbauern das Leben schwer macht - und was Gießener Forscher unternehmen, um die Schädlinge mit ihren eigenen Waffen zu schlagen
- Verbockt und zugenäht: Warum der Asiatische Laubholzbockkäfer Förster und Umweltschützer auf die Bäume treibt
- Zwangsräumung im Wald: Wenn Ameisenvölker durch Bau- und Infrastrukturprojekte bedroht sind, ist das ein Fall für die Umzugskolonne
[W] wie Wissen im Internet: DasErste.de/wwiewissen
 

Mo. 15.05.17

+

Di. 16.05.17

14:15 - 14:30 Uhr

+

06:45 - 07:00 Uhr

Keine Angst vor dicken Brummern

Hornissen - Filmtipp


"Sieben Stiche töten ein Pferd, drei einen Menschen", so eines der vielen Vorurteile über diese großen Brummer. Hornissen sind aber weniger gefährlich als Wespen.

 

Di. 16.05.17

+

Mi. 17.05.17

22:00 - 22:30 Uhr

+

04:20 - 04:50 Uhr

Faszination Wissen

Wissensmagazin Thema: Insektensterben

Weltweit warnen Wissenschaftler vor einem dramatischen Insektensterben. Betroffen sind vor allem Fluginsekten wie Wild - und Honigbienen sowie Schmetterlinge. Das Team von "Faszination Wissen" befasst sich mit den Folgen des Insektensterbens. "Wenn es keine Insekten mehr gibt, bezweifle ich, dass wir Menschen länger als ein paar Monate überleben würden", prophezeit der amerikanische Insektenforscher Edward Wilson. Soweit ist es noch nicht, aber weltweit warnen Wissenschaftler vor einem dramatischen Insektensterben. Betroffen sind vor allem Fluginsekten wie Wild - und Honigbienen sowie Schmetterlinge. Die Folgen des Insektensterbens sind schon heute zu spüren. Ein europäisches Forschungsprojekt zeigt, dass viele Wildblumenarten vom Aussterben bedroht sind. Denn fast 90 Prozent der Wildblumen sind von der Bestäubung durch Insekten abhängig. Weltweit könnten sich 75 Prozent unserer Nutzpflanzen ohne Bestäubung durch Insekten nicht fortpflanzen. Ohne Insekten fehlt zudem ein wichtiger Bestandteil der Nahrungskette für Fische und Vögel. Der Vogelforscher Hans Günther Bauer hat in Gegenden rund um den Bodensee festgestellt, dass Vogelarten, die sich von Großinsekten ernähren, stark abnehmen. In "Faszination Wissen" wird gezeigt, wie wichtig Insekten für den Menschen und das gesamte Ökosystem sind, und es wird gefragt, wo die Ursachen für das Insektensterben liegen, und was dagegen getan werden kann.
 

Mi. 17.05.17 05:50 - 06:40 Uhr

Insekten

Superhelden auf sechs Beinen

Viele Menschen sehen Insekten nur als lästige Krabbeltiere. Doch Ameisen landen nie im Stau.
Der Asiatische Marienkäfer hat das leistungsfähigste Immunsystem der Welt....
 
Die kleinen "Kerbtiere", so die lateinische Übersetzung des Wortes Insecta, sind die erfolgreichsten Lebewesen dieses Planeten. Sie haben im Laufe der Evolution Fähigkeiten entwickelt, die den Menschen staunen lassen. Mit rund einer Million bekannter Arten gibt es mehr Insektenarten als Säugetier-, Pflanzen-, Bakterien- und Virenarten zusammen. Die Insektenforscherin Audrey Dussutour untersucht in Toulouse das Verhalten Argentinischer Ameisen und die überlegene Logistik dieser Tiere. Denn Ameisen kennen keinen Stau. Mit ihren Erkenntnissen will Dussutour helfen, die menschlichen Verkehrsprobleme zu lösen. Außerdem wird das ausgeklügelte Logistiksystem der Ameisen seit neuestem zur Steuerung von Robotern benutzt. Der Zoologe Andreas Vilcinskas dagegen möchte die Fähigkeiten der Asiatischen Marienkäfer nutzen. Er hat entdeckt, dass der Asiatische Marienkäfer sich deshalb hierzulande so schnell ausbreitet, weil er ein besonders leistungsfähiges Immunsystem besitzt. Nun möchte Vilcinskas herausfinden, wie dieses Immunsystem entschlüsselt und für die Medikamentenentwicklung nutzbar gemacht werden kann. Er hofft, dass mit Hilfe der Asiatischen Marienkäfer der Kampf gegen multiresistente Keime gelingen kann. Die Dokumentation zeigt, wie Insekten dabei helfen können, einige der größten Probleme der Gegenwart zu lösen. Insekten sind bei weitem mehr als kleine lästige Krabbeltiere, sie sind die Superhelden der Natur.
 

Sa. 20.05.17 08:15 - 08:25 Uhr

neuneinhalb

Ein Haufen Arbeit - Umzug bei der Roten Waldameise

Auf neuneinhalb Reporter Johannes wartet ein Haufen Arbeit: Der Umzug eines ganzen Volkes samt Hofstaat steht an. Und bei diesem königlichen Umzug herrscht ganz schön viel Gewusel! Gemeinsam mit "Umzugsleiter" Heinz van den Brock siedelt Johannes nämlich 700.000 Kleine Rote Waldameisen um. Die Tiere müssen mit bloßen Händen eingesammelt werden. Eine große Herausforderung, denn die Ameisen wissen sich zu wehren. Warum die Kleinen Roten Waldameisen überhaupt umziehen müssen? Wieso sie zum Einzug ins neue Heim Zucker bekommen? Und warum Waldameisen für unsere Umwelt so wichtig sind? Das erfährt man in dieser Folge neuneinhalb.
 

Sa. 20.05.17 20:15 - 21:00 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Frühlingserwachen

Siebenteilige Sendereihe Frühlingserwachen (MDR) Der Winter nimmt endgültig Abschied. Mit jedem Tag gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neue Lebensgeister bei Menschen und Tieren. An der Nordseeküste kann der Krabbenfischer Claas Bruhns endlich wieder in See stechen, und er hofft auf ein ertragreiches Jahr. Im polnischen Masuren erwarten Anna und Wladek Andrejew in dem Dorf Zywkowo die Rückkehr der Störche aus ihren Winterquartieren im Süden. Auf dem Dach ihres Hauses haben die beiden alles für ein Storchennest vorbereitet und hoffen, dass einer der Rückkehrer sich dort niederlassen wird. Währenddessen kann man auf der Schwäbischen Alb mit Norbert Poeplau den ersten Flug der Bienen erleben. Der Imker muss in jedem Frühling den richtigen Zeitpunkt abpassen, um seine Bienen rechtzeitig zur Haselnussblüte ausschwärmen zu lassen. In der Camargue im Süden Frankreichs beginnt für Salzmeister Luc Vernhes das Arbeitsjahr. Er öffnet die Wasserschleusen zu seinen Salinen, in die dann das Meerwasser hineinströmt, aus dem das Salz gewonnen wird. Mit außergewöhnlichen Menschen geht es auf Entdeckungsreise zu den Wunderwelten der Natur. Die atemberaubenden Landschaften Europas lassen den Wandel der Jahreszeiten in der Dokumentationsreihe hautnah erleben. "Frühlingserwachen" ist der Start in ein neues Jahr. (Der 2. Teil folgt am 27. Mai.)
 

So. 21.05.17 08:50 - 09:00 Uhr

neuneinhalb

Ein Haufen Arbeit - Umzug bei der Roten Waldameise

Auf neuneinhalb Reporter Johannes wartet ein Haufen Arbeit: Der Umzug eines ganzen Volkes samt Hofstaat steht an. Und bei diesem königlichen Umzug herrscht ganz schön viel Gewusel! Gemeinsam mit "Umzugsleiter" Heinz van den Brock siedelt Johannes nämlich 700.000 Kleine Rote Waldameisen um. Die Tiere müssen mit bloßen Händen eingesammelt werden. Eine große Herausforderung, denn die Ameisen wissen sich zu wehren. Warum die Kleinen Roten Waldameisen überhaupt umziehen müssen? Wieso sie zum Einzug ins neue Heim Zucker bekommen? Und warum Waldameisen für unsere Umwelt so wichtig sind? Das erfährt man in dieser Folge neuneinhalb.
 

09:30 - 09:40 Uhr
09:30 - 09:40 Uhr
So. 21.05.17 15:50 - 15:15 Uhr

Willi wills wissen

Wovon schwärmt der Bienenschwarm

Heute ist Willi dem Honig auf der klebrigen Spur. Und wer kennt sich mit Honig besser aus als ein Imker? Um sich vor Bienenstichen zu schützen, muss Willi einen Ganzkörperschutzanzug anziehen und sogar Pfeife rauchen. Rauch mögen die Insekten nämlich nicht und deshalb halten sie sich fern. Mehrere Stockwerke kann eine Bienenwohnung haben und bis zu 60.000 Bienen beherbergen! Was Willi noch nicht wusste: Es ist tatsächlich so, dass die Bienen den Honig in ihrem Körper selbst herstellen. Aber natürlich nicht, damit die Menschen etwas Süßes zu essen haben, sondern sie selbst. Honig dient als Nahrungsvorrat für das Bienenvolk und seine Nachkommen.
Um den Honig zu produzieren, müssen die Bienen ausschwärmen, um Nektar und Honigtau aus Blüten zu sammeln. Toll, wie sie einander mitteilen, wo sich neues Futter befindet: sie führen einen Tanz auf! Aus der Art, wie eine Biene tanzt, erkennen die anderen, wo sich leckere, gefüllte Blüten befinden. Und dann nix wie hin.
Gefährlich können Bienen eigentlich nur werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Wild rumzufuchteln, wenn sich eine nähert, ist deshalb keine gute Idee. Um sich zu verteidigen, sticht sie dann vielleicht tatsächlich zu. Also, cool bleiben. Denn der beste Bienenstich ist doch immer noch das Stück Kuchen auf dem Teller, oder?
 

So. 21.05.17 16:30 - 17:00 Uhr

Insektensterben - Auf der Wiese wird es still

Faszination Wissen

 

"Wenn es keine Insekten mehr gibt, bezweifle ich, dass wir Menschen länger als ein paar Monate überleben würden", prophezeit der amerikanische Insektenforscher Edward Wilson.
Soweit ist es noch nicht, aber weltweit warnen Wissenschaftler vor einem dramatischen Insektensterben. Betroffen sind vor allem Fluginsekten wie Wild- und Honigbienen sowie Schmetterlinge.
Die Folgen des Insektensterbens sind schon heute zu spüren. Ein europäisches Forschungsprojekt zeigt, dass viele Wildblumenarten vom Aussterben bedroht sind. Denn fast 90 Prozent der Wildblumen sind von der Bestäubung durch Insekten abhängig. Weltweit könnten sich 75 Prozent unserer Nutzpflanzen ohne Bestäubung durch Insekten nicht fortpflanzen. Ohne Insekten fehlt zudem ein wichtiger Bestandteil der Nahrungskette für Fische und Vögel. Der Vogelforscher Hans Günther Bauer hat in Gegenden rund um den Bodensee festgestellt, dass Vogelarten, die sich von Großinsekten ernähren, stark abnehmen. 
In „Faszination Wissen“ wird gezeigt, wie wichtig Insekten für den Menschen und das gesamte Ökosystem sind, und es wird gefragt, wo die Ursachen für das Insektensterben liegen, und was dagegen getan werden kann.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/faszination-wissen/insektensterben-blumen-pflanzen-video-100.html
 

So. 21.05.17 19:10 - 20:00 Uhr

Welt der Wunder

Auf Rettungsmission: Was können wir gegen das Bienensterben tun?

Weltweit gehen ganze Bienenvölker zu Grunde - allein in Deutschland stirbt jedes dritte. Mit den fleißigen Insekten gehen auch die Pflanzen ein, wovon wiederum der Mensch direkt betroffen ist. Welche Ursachen können für das große Bienensterben ausgemacht und wie könnte es beendet werden?
 

20:05 - 21:00 Uhr
Mo. 22.05.17 06:00 - 06:30 Uhr

natürlich

Natur und Umwelt im Südwesten

Themen:
* Von Natur aus stinkt sie enorm und doch wird sie in hochwertiger Naturkosmetik verarbeitet: Die Speickpflanze. "natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß besucht die Firma Speick aus Leinfelden-Echterdingen.
* Wir sind zu Gast bei einer Ziegenflüsterin in der Eifel: Gertrud Elsen züchtet und zieht Kaschmirziegen auf.
* Im Westerwald begleiten wir den Umzug einer Ameisenkolonie und im Schwarzwald legen wir uns mit zwei Tierfreunden auf die Lauer nach scheuen Auerhähnen, deren Balz jetzt beginnt.
* Welche Konsequenzen hat nächtlicher Freizeitsport im Wald für die Tiere?
* unser Wildtier der Woche: Die Eule.
 

Mo. 22.05.17 09:10 - 09:55 Uhr

Welt der Wunder

Auf Rettungsmission: Was können wir gegen das Bienensterben tun?

Weltweit gehen ganze Bienenvölker zu Grunde - allein in Deutschland stirbt jedes dritte. Mit den fleißigen Insekten gehen auch die Pflanzen ein, wovon wiederum der Mensch direkt betroffen ist. Welche Ursachen können für das große Bienensterben ausgemacht und wie könnte es beendet werden?
 

Mo. 22.05.17 18:10 - 19:19 Uhr

Auf Entdeckungsreise - in der Tierwelt

Schwärme - Wunder der Natur

Von den eindrucksvollen Eiablage der Schildkröten in Costa Rica bis hin zur großen Wanderschaft der Gnus in Afrika: Wenn Tiere sich in einer großen Gruppe versammeln, entwickeln sie gewissermaßen eine Schwarmintelligenz. Das ist ein Phänomen, das man am besten an Bienenschwärmen und den schonungslos organisierten Rollkommandos von Wanderameisen erkennen kann.
Die Dokumentation zeigt, wie Schmetterlingsschwärme sich im Winter in einer einzigen kleinen Baumgruppe in Mexiko wie Girlanden in den kahlen Bäumen ansammeln; warum sich im Frühling unzählige Schlangen versammeln und dabei eine Szene inszenieren, die aus einem Indiana-Jones-Filmes stammen könnte; warum Tausende Fische freiwillig an der Küste stranden; und welchen Grund es gibt, für die Ansammlung von Tausenden von Pinguinen in großen rotierenden Haufen.
 

Mo. 22.05.17 23:30 - 00:15 Uhr

Deadly Instincts

Gewinnen oder sterben

In der Tierwelt entscheidet pure Macht über den Genuss von Privilegien. Es geht um den besten Zugang zu Nahrung, das größte Territorium oder die Möglichkeit der Fortpflanzung. Diese Episode von "Deadly Instincts" beleuchtet die eindrucksvollsten Machtkämpfe, die die Natur zu bieten hat. Eine Gruppe junger Paviane beispielsweise verschwört sich gegen ihren Anführer - ein Plan, der kläglich scheitert. Ähnlich ergeht es einigen Hummeln, die gegen die Königin aufbegehren. Ihr Angriff gipfelt im Chaos...
 

Di. 23.05.17 13:00 - 13:45 Uhr

Welt der Wunder

Auf Rettungsmission: Was können wir gegen das Bienensterben tun?

Weltweit gehen ganze Bienenvölker zu Grunde - allein in Deutschland stirbt jedes dritte. Mit den fleißigen Insekten gehen auch die Pflanzen ein, wovon wiederum der Mensch direkt betroffen ist. Welche Ursachen können für das große Bienensterben ausgemacht und wie könnte es beendet werden?
 

Do. 25.05.17 05:25 - 06.10 Uhr

Retter der Wildblumen

Ernst Rieger und seine blühenden Lan

Gänseblümchen liebt Ernst Rieger am meisten. Vor 30 Jahren begann der Landwirt, die Blumen auszugraben und sie in Reihen auf dem Acker zu pflanzen. Die Samen des Liebesorakels brachten ihm Glück und gutes Geld. Damals belächelte man ihn dafür. Doch inzwischen weiß man, dass es an Naturwiesen fehlt. Sie sind wichtig für Wildbienen, Hummeln und andere Tierarten. Heute vermehrt Ernst Rieger auf seinem Hof in Blaufelden mehr als 200 Arten von Wildblumen und Wildgräsern. Seine Samenmischungen werden deutschlandweit ausgesät. Internationale Delegationen führt er über seinen Hof. Angefangen hat Ernst Rieger mit zwölf Ar und einer Praktikantin. Heute produziert die Firma auf 1.500 Hektar Ackerschlägen 400 verschiedene Wildarten. Der 56-jährige Landwirt hat sich über Jahre ein Know-how angeeignet, das in Paris und Brüssel gefragt ist. Zusammen mit Biologen entwickelt er maßgeschneiderte Blühmischungen für Autobahnen, Obstwiesen oder Feuchtgebiete. Vor zehn Jahren wollte ihn die Industrie der Zuchtsamenhersteller vom Markt verdrängen und prozessierte gegen den vermeintlichen Wildwuchs. Doch Ernst Rieger kämpfte zäh gegen die Konzernriesen und bekam Recht. Teuer ist das Saatgut, die Produktion aufwendig. Der Ursprungssamen wird in der Natur gesammelt und im Gewächshaus vermehrt. Vom Aussäen auf den Äckern bis zur Ernte ist viel Handarbeit notwendig. Für 20 Kilo Samen Glockenblumen oder Fingerhut arbeiten sie manchmal Jahre. Der Film erzählt von Ernst Rieger und seiner Familie, die seine Leidenschaft, blühende Naturwiesen zu schaffen, teilt. In Blaufelden ist das SWR Fernsehen dabei, wenn Sohn Stefan das Johanniskraut in den Acker pflanzt oder nachts auf dem Feld die Blumen drischt. Die Zuschauenden erleben die Mühsal, und spüren den Stolz der Söhne auf den elterlichen Betrieb. Sie lernen Donzdorf kennen, wo im Sommer mitten im Ort wilde Wiesen blühen. Sie sehen Felder blaublühender Ochsenzungen, Kornblumen oder Kartäusernelken und erleben die Faszination der Wildblumen.
 

Do. 25.05.17 06:15 - 07:05 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

April, April

 

Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres. Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk unser Leben? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Denn nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden und kommt im Winter auf den Tisch. Das gilt auch heute noch. Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres. Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk das Leben der Menschen? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden?

 

Do. 25.05.17 07:05 - 08:04 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Wonnemonat Mai

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Im Mai erreicht der Frühling seinen Höhepunkt und bringt eine Menge Arbeit mit sich. Obstbauer Jörg Geiger will seine Bäume durch die Bienen von Imker Norbert Poeplau bestäuben lassen. In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.

Von der ostfriesischen Küste geht es in die Seenlandschaft Masurens, über den Harz und die Schwäbische Alb bis in die Südtiroler Alpen. Und von den Salinen und dem milden Klima der französischen Camargue führt die Reise hoch in den kalten Norden Norwegens. Ein Jahr lang begibt sich die Doku-Reihe auf die Reise durch Europa und begegnet außergewöhnlichen Protagonisten, deren Leben vom Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt wird.

Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden so erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben. -> Im Mai erreicht der Frühling seinen Höhepunkt und bringt eine Menge Arbeit mit sich. Obstbauer Jörg Geiger will seine Bäume durch die Bienen von Imker Norbert Poeplau bestäuben lassen. In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.
 

Sa. 27.05.17

+

So. 28.05.17

20:15 - 21:00 Uhr

+

06:25 - 07:10 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Wonnemonat Mai

Ob an der Nordseeküste, auf der Schwäbischen Alb, in Sachsen, im polnischen Masuren oder in Südfrankreich, die Menschen und die Tiere müssen sich langsam auf den bevorstehenden Sommer vorbereiten. Obstbauer Jörg Geiger hofft auf beständiges und gutes Wetter für seine Apfelblüten und auf eine erfolgreiche Bestäubung durch die benachbarten Bienenvölker. Im südfranzösischen Grasse blüht auf der Plantage der Rosenzüchterin Carole Biancalana jetzt die Provence-Rose, aus der das begehrte Rosenöl für die Parfümproduktion gewonnen wird und nicht weit entfernt steht für den Stierzüchter Olivier Terroux die Brandmarkung seiner Kälber an.

Im Mai erreicht der Frühling mit der Blütezeit seinen langersehnten Höhepunkt. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt aber nicht, vor allem in der Landwirtschaft bringt der Frühling eine Menge Arbeit mit sich.

Im Mai hofft der Obstbauer Jörg Geiger auf beständiges und gutes Wetter für seine Apfelblüten und auf eine erfolgreiche Bestäubung durch die benachbarten Bienenvölker des Imkers Norbert Poeplau. Im südfranzösischen Grasse blüht auf der Plantage der Rosenzüchterin Carole Biancalana jetzt die Provence-Rose, aus der das begehrte Rosenöl für die Parfümproduktion gewonnen wird. Nicht weit entfernt, in Saint-Maries-de-la-Mer, steht für den Stierzüchter Olivier Terroux die Brandmarkung seiner Kälber an. In Cowboy-Manier werden die Jungtiere der freilebenden Herden eingefangen und markiert.

In Masuren siedelt der Förster Jan Gozdziewski Biber in den Nationalpark Bialowieza um, denn die Nager haben mit ihren Staudämmen zum Unmut der Landwirte deren Felder geflutet. Auf dem Hof "Bunte Kuh" in Sachsen versuchen sich die Jungbauern Bertram Müller und Laura Drevenka erstmals an der Schur der Schafe, und an der Nordseeküste repariert Service-Monteur Lion Becker die Schäden an den Rotorblättern der Windräder. Ob an der Nordseeküste, auf der Schwäbischen Alb, in Sachsen, im polnischen Masuren oder in Südfrankreich, die Menschen und die Tiere müssen sich langsam auf den bevorstehenden Sommer vorbereiten.

Von der Nordsee über den Thüringer Wald, die Seenlandschaft Masurens und die Schwäbische Alb bis in die Camargue hält der Wandel der Natur im Lauf der Jahreszeiten für die Bewohner der Regionen spannende Herausforderungen bereit. Die Dokumentationsreihe zeigt die Vielfalt Mitteleuropas im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
 

So. 28.05.17 16:35 - 17:20 Uhr

Erlebnis Erde

Hummeln - Bienen im Pelz - Filmtipp

Hummeln, gern als gutmütig und freundlich bezeichnet, zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kaum jemand weiß, dass es in unseren Breiten mehr als 30 Arten von Hummeln gibt, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen und davon gar nicht betroffen?

Der Film folgt einer Hummelkönigin durchs Jahr. Regisseur Kurt Mündl war mit einer Spezialkamera dabei, als die junge Königin, noch stark geschwächt, aus ihrer Winterstarre erwacht und sich auf ihren ersten Frühlingsflug macht. Landläufig weiß man wenig über Hummeln. Und einiges, was wir zu wissen glauben, stimmt nicht: dass sie beispielsweise nicht stechen können, keinen Honig produzieren oder nicht einmal Blüten bestäuben können.
 

Mo. 29.05.17 10:25 - 11:10 Uhr

Wildes Hamburg - Tiere in der Stadt

Dokumentation

Im Turm der Hamburger Jakobikirche hat ein Wanderfalke sein Nest. Nur ein paar Kilometer weiter, auf dem Ohlsdorfer Friedhof, leben Uhus, die größten Eulen der Welt. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach Wildtieren in Hamburg gemacht.

Die Stadt an Elbe und Alster bietet mehr Tier- und Pflanzenarten Lebensraum als jede andere deutsche Großstadt. Über 50 Säugetierarten und etwa 160 verschiedene Vogelarten leben hier.

Die Alsterschwäne sind Wahrzeichen und Glücksbringer zugleich. Weil einst nur Herrscher die edlen Ziervögel auf offenen Gewässern halten durften, schafften sich die Hamburger die Tiere an, um die Unabhängigkeit der Stadt zu betonen. Die Höckerschwäne brüten direkt am Ufer der großen Außenalster. Die kalte Jahreszeit verbringen sie im Winterquartier von Schwanenvater Nieß.

Im Hafen ziehen Füchse ihre Jungen auf. Sie finden Nahrung in einem nahen Tanklager. Dort hat sich eine Kolonie Sturmmöwen angesiedelt. Bunte Austernfischer brüten auf dem Kiesdach eines Einkaufszentrums. Zwischen den Steinen sind ihre Eier hier optimal getarnt, wie am Strand. Seeadler fischen in der Elbe, direkt gegenüber von Blankenese.

Europas größte Hirsche röhren im städtischen Naturschutzgebiet Duvenstedter Brook. Vom Dach eines Wohnhauses aus sammeln Bienen ihren Honig an den Straßenbäumen. Hornissen beziehen Vogelhäuschen. Und Iltisse haben im Schuppen einer Alstervilla ihren Bau.

Ein Grund für die Artenvielfalt: Hamburg ist mit einer Fläche von 755 Quadratkilometern eine der am dünnsten besiedelten Metropolen der Welt und bietet eine Vielfalt an Lebensräumen.
 

Di. 30.05.17 12:10 - 13.00 Uhr

Die geheime Welt der Termiten

Dokumentation - Filmtipp

Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis.

150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2500 verschiedene Termiten-Arten.

Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt.

Die Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" von Wolfgang Thaler zeigt, welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.
 

 

 

Juni 2017

 

Do. 01.06.17 03:40 - 04:25 Uhr

Erlebnis Erde

Hummeln - Bienen im Pelz - Filmtipp

Hummeln, gern als gutmütig und freundlich bezeichnet, zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kaum jemand weiß, dass es in unseren Breiten mehr als 30 Arten von Hummeln gibt, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen und davon gar nicht betroffen?

Der Film folgt einer Hummelkönigin durchs Jahr. Regisseur Kurt Mündl war mit einer Spezialkamera dabei, als die junge Königin, noch stark geschwächt, aus ihrer Winterstarre erwacht und sich auf ihren ersten Frühlingsflug macht. Landläufig weiß man wenig über Hummeln. Und einiges, was wir zu wissen glauben, stimmt nicht: dass sie beispielsweise nicht stechen können, keinen Honig produzieren oder nicht einmal Blüten bestäuben können.
 

Do. 01.06.17 19:10 - 20:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm - Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

20:15 - 21:15 Uhr
Fr. 02.06.17 09:20 - 10.05 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm - Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

Fr. 02.06.17 21:24 - 21:50 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Sa. 03.06.17 07:10 - 07:30 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Imker Sepp und seine Bienen - Tierdoku

Anna hat ein kleines Problem: Ihr Honigglas ist leer. Gut, dass ihr Freund Sepp Imker ist, der hat sicher Nachschub. Also stattet sie dem Bienenfreund einen Besuch ab. Natürlich wirft Reporterin Anna bei dieser Gelegenheit auch einen tiefen Blick in die Bienenstöcke.

Da herrscht ein heilloses Durcheinander - so könnte man zumindest meinen. Doch das täuscht: Jede Biene hat eine ganz bestimmte Aufgabe. Die eine putzt die Waben, die andere verstaut den Nektar und die Pollen und füttert den Nachwuchs. Die Wächterinnen hüten die Tür vor Eindringlingen und die Sammlerinnen fliegen von Blume zu Blume und zurück zum Bienenstock und bringen Futter. Und: Bienen können sogar tanzen! Sie erzählen sich mit einem Tanz, wo sie die tolle Nektar-Quelle entdeckt haben - und die anderen Bienen finden dann tatsächlich den Weg dorthin! Aber wo ist eigentlich die Königin? Ob Anna sie an ihrer Größe erkennen kann? Täglich legt die Herrscherin bis zu 2000 Eier.

Ein Bienenvolk wächst vor allem im Frühling Tag für Tag rasant an. Wenn es zu groß wird, teilt es sich. Die Königin fliegt mit einem Teil ihrer Anhänger an einen anderen Ort, um dort und ein neues Nest einzurichten. Das nennt man Schwärmen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Bienenvolk in die Nähe von uns Menschen schwärmt. Ein Bienennest auf unserem Balkon ist zwar schön anzuschauen, aber leider nicht ganz ungefährlich. Dann muss die Feuerwehr kommen, um den Schwarm einzufangen. Logisch, dass Anna mit ihrem Kumpel Sepp da dabei ist. Zur Belohnung gibt es dann für Anna endlich ein Glas mit frischem Honig. Köstlich!
 

Sa. 03.06.17 10:05 - 10:20 Uhr

Anna und die Haustiere

 Bienen

Ohne Bienen wäre alles halb so bunt. Sie sind die Bestäuber der meisten Pflanzen. Ohne Bienen würde kein Obstbaum Früchte tragen und sich keine Blume vermehren. Den aus Blüten eingesammelten Pollen und Nektar transportieren die Bienen nach Hause in ihren Stock, wo er in Waben zu Honig heranreift. Echter Bienenhonig ist eine Delikatesse und sehr gesund.
Bisher stellten die Imker ihre Bienenstöcke außerhalb der Städte auf. In den letzten Jahren findet man aber mehr und mehr Menschen, die Bienen auf dem Balkon, im Stadtgarten oder auf einer Terrasse halten. Einer von ihnen ist Thomas. Tierreporterin Anna besucht ihn und seine knapp 200.000 Bienen auf dem Dach eines Theaters.
Mit Schutzanzug, Smoker und Stockmeißel wirft Anna einen tiefen Blick in den Bienenstock. Thomas zeigt ihr, wie sie Honigwaben von Brutwaben unterscheiden kann und wo man nach Schädlingen suchen muss. Den leckeren Honig darf sie natürlich auch probieren. Und sogar kurz mit einem Bienenmännchen, einer Drohne, kuscheln.
 

So. 04.06.17 06:00 - 06.25 Uhr

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09:55 - 10:20 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Mo. 05.06.17 06:50 - 08:20 Uhr

Das grüne Wunder - unser Wald

Expeditionen ins Tierreich

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind.
Der aufwändige Kinofilm von Jan Haft bietet nach seinem weltweiten TV-Erfolg "Mythos Wald" weitere sensationelle Einblicke in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren in unserer Heimat.
Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden.
Es sind Aufnahmen aus der heimischen Natur, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald, sind hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen aufgenommen: von den Baumkronen bis zur "Unterwelt".
Das "grüne Wunder" wird erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, offenbar: Der Wald ist ein wohl organisiertes System von den kleinsten Lebewesen, den Ameisen und Pilzen, bis hin zu den größten Gewächsen, den Bäumen.
Jan Haft stellt in diesem Film aber auch die Frage: Was ist ein guter Wald? Ist er ein dichtes, allumspannendes Blattwerk, so wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein sehr viel differenzierteres Bild vom Wald und nimmt den Zuschauer am Ende auf eine Zeitreise bis vor die letzte Eiszeit mit. Darin sieht man den wirklichen Urwald, so wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs.
 

Mo. 05.06.17

+

06.06.17

16:05 - 16:50 Uhr

+

08:45 - 09:35 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mo. 05.06.17

+

Di. 06.06.17

17:10 - 17:40 Uhr

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07:15 - 07:45 Uhr

Xenius

Unterschätzte Wespen: Was können sie wirklich? - Filmtipp

Viele Menschen reagieren ängstlich auf Wespen und versuchen sie zu vertreiben. Dabei sind sie eigentlich nützliche Tiere. Doch was leisten Wespen für unser Ökosystem? Und was machen sie sonst noch – außer uns tierisch auf die Nerven zu gehen oder uns gar zu stechen? Das will „Xenius“ heute herausfinden. Mit dem Kescher in der Hand machen sich die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner auf den Weg nach Bonn. Zusammen mit Wissenschaftlern des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig versuchen sie, auf einem Kümmelfeld Blattwespen zu fangen – eine der wenigen Arten, die sich vegetarisch ernähren. Anschließend helfen die beiden, die DNA des kleinen Insekts zu bestimmen und die Blütenpollen zu identifizieren, die an ihren zierlichen Beinen haften. Grundlegende Forschungsarbeit, die zeigen soll, wie groß die Rolle der Wespen als Bestäuber von Pflanzen tatsächlich ist. Diese Erkenntnisse könnten helfen, die Tiere in Zukunft besser zu schützen. Außerdem: Wie sah die Wespe der Steinzeit aus? Wieso stehen viele Wespenarten auf Fleisch und Süßes? Warum sollte man Wespen nicht anpusten? Wie kann man sich vor Wespenstichen schützen? Und was hilft wirklich, wenn man gestochen wurde? „Xenius“ findet es heraus.
 

Di. 06.06.17 08:45 - 09:35 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mi. 07.06.17 15:15 - 15:55 Uhr

Die geheime Welt der Ameisen

Dokumentation - Filmtipp

Für die Dokumentation wurden Ameisen über ein ganzes Jahr beobachtet. Der Film zeigt die bemerkenswerten Sozialstrukturen innerhalb eines Volkes und die Bedeutung für das Ökosystem, aber auch, wie die Ameisen andere Tiere für ihre Zwecke nutzen.

Ameisen breiten sich gerne auf Terrasse oder Kinderspielplatz aus. Auch wenn sie auf der Liste der beliebtesten Tiere nicht im vorderen Bereich angesiedelt sind, gelten sie doch als die heimlichen Herrscher der Welt: Ameisen verbreiten Samen, vernichten Schädlinge und lockern den Boden auf, damit sich Pflanzen und Bäume ausbreiten können.

Aber Ameisen können auch ganz anders sein: Für ihre Hauptnahrung, den Honigtau, halten sie sich Blattläuse. Damit sie an deren Ausscheidungen, einen süssen Saft, kommen, werden sie von ihnen gemolken und auch daran gehindert, zu fliehen.
 

Mi. 07.06.17 20:15 - 21:00 Uhr

Markt

Verbrauchermagazin

- Markt-Scanner: Kostet ein Apfel bald fünf Euro?
Landwirte haben immer größere Schwierigkeiten damit, bestimmte Obst- und Gemüsesorten bestäuben zu lassen. Zum Teil funktioniert die Obst- und Gemüsewirtschaft schon jetzt nur mit künstlicher Befruchtung oder Bestäuber-Profis mit Wander-Bienenstöcken. Kostet bald ein Apfel fünf Euro? Ein Kilo Spargel 50 Euro? In NRW jedenfalls warnen Experten vor dem Rückgang von Bienenvölkern und vor dem dramatischen Aussterben einiger wichtiger Bestäuber-Insekten. Sie halten das Insektensterben für eine der ganz großen Fragen neben Luft- und Wasserreinheit. Die WDR-Verbrauchersendung Markt geht der Frage nach - und findet überraschenden Antworten.
 

Do. 08.06.17 17:40 - 18.25 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Frühlingserwachen

Die Natur spart nicht – sie prasst mit Farben und Formen. Das ist das, was wir an ihr so lieben; gerade im Garten ist sie nahezu verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts – in der Natur wird alles wiederverwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für das sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut. Im Garten leben noch mehr Tiere, die kaum einer kennt. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Küchenabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Aber neben all diesen Nützlingen sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

Fr. 09.06.17 17:40 - 18.25 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Erntezeit

Seit über 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein aufgrund ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel – im Herbst sehnsüchtig erwartet von einer Vielzahl von Tieren, wie den Igeln und Wacholderdrosseln. Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa beseitigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne gepunktete Helfer verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
 

Mo. 12.06.17 13:00 - 14:00 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

13:15 - 14:15 Uhr
15:00 - 16:00 Uhr
22:00 - 23:00 Uhr
Di. 13.06.17 11:00 - 12:00 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

14:15 - 15:15 Uhr
Di. 13.06.17 19:45 - 19:50 Uhr

Wissen vor acht - Natur

Die Welt ohne Bienen

Das Bienensterben ist in aller Munde. "Wissen vor acht" zeigt, warum Bienen so wichtig sind und wie eine Welt ohne Bienen aussehen würde.
 

Do. 15.06.17 06:55 - 07:55 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Früchte des Sommers

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

In der Erntezeit ist zu sehen, was aus der Saat im Frühling geworden ist. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ beginnt die Haferernte, Frater Victor ist auf der Suche nach besonderen Kräutern, in Südtirol steigt die Gefahr von Gerölllawinen, Imker Norbert Poeplau sammelt Honig aus den Bienenstöcken und auf der Ostsee herrschen beste Bedingungen für den Tauchgang zu einer Fischfarm.

Die Reihe „Im Bann der Jahreszeiten“ entdeckt die vielfältige Schönheit Europas. Sie präsentiert jahreszeitliche Naturphänomene in beeindruckenden Bildern und erklärt, wie sie entstehen. Gleichzeitig zeigt die Reihe aber auch, wie gefährdet dieser Rhythmus ist und wie Menschen, Tiere, Pflanzen auf den Wandel reagieren. Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben.
 

Do. 15.06.17 09:45 - 10:00 Uhr

Xenius junior

Argentinische Ameisen

Wie mächtig kann ein zwei Millimeter großer Winzling werden? Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben argentinische Ameisen eine riesige Kolonie erschaffen. Sie erstreckt sich über fast 6000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kooperieren untereinander und bekämpfen andere Arten mit unglaublicher Aggressivität. Sie vernichten heimischen Ameisenarten und sie haben das Potential, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Aber was macht die Ameisen so erfolgreich? Wie groß wird ihr Einfluss auf die Natur noch werden? Und kann man sie stoppen?
 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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