Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 02. April 2018

 

 

 

April 2018

 

So. 01.04.18 09:15 - 10:00 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten - Frühling

Frühlingserwachen

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

„Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.

In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> „Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.

In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden so erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben.
 

So. 01.04.18 12:30 - 13:50 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

April, April

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres.

Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk unser Leben? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Denn nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden und kommt im Winter auf den Tisch. Das gilt auch heute noch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres.

Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk das Leben der Menschen? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden.
 

So. 01.04.18 13:50 - 14:49 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Wonnemonat Mai

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Im Mai erreicht der Frühling seinen Höhepunkt und bringt eine Menge Arbeit mit sich. Obstbauer Jörg Geiger will seine Bäume durch die Bienen von Imker Norbert Poeplau bestäuben lassen. In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.

Von der ostfriesischen Küste geht es in die Seenlandschaft Masurens, über den Harz und die Schwäbische Alb bis in die Südtiroler Alpen. Und von den Salinen und dem milden Klima der französischen Camargue führt die Reise hoch in den kalten Norden Norwegens. Ein Jahr lang begibt sich die Doku-Reihe auf die Reise durch Europa und begegnet außergewöhnlichen Protagonisten, deren Leben vom Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt wird.

Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden so erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben. -> Im Mai erreicht der Frühling seinen Höhepunkt und bringt eine Menge Arbeit mit sich. Obstbauer Jörg Geiger will seine Bäume durch die Bienen von Imker Norbert Poeplau bestäuben lassen. In Südfrankreich beginnt die Rosenernte, und die Stierzüchter brandmarken ihre Kälber. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ in Sachsen steht die Schafschur an und an der Nordseeküste müssen Windräder repariert werden.

Ein Jahr lang begibt sich die Doku-Reihe auf die Reise durch Europa und begegnet außergewöhnlichen Protagonisten, deren Leben vom Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt wird. Von der ostfriesischen Küste geht es in die Seenlandschaft Masurens, über den Harz und die Schwäbische Alb bis in die Südtiroler Alpen. Und von den Salinen und dem milden Klima der französischen Camarg
 

Mo. 02.04.18 12:05 - 12:50 Uhr

Erlebnis Erde

Biene Majas wilde Schwestern - Wildbienenkultfilm - Filmtipp

Die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen zeigt Jan Haft in dem Film "Biene Majas wilde Schwestern".

Den meisten Menschen ist die Honigbiene bekannt, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch nur die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben.

Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Ihr meist unauffälliges Äußeres machen sie durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der "Bienen-Babynahrung", zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die gar nicht bienenfleißig sind, sondern andere für sich arbeiten lassen oder sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen.

In seinem Film "Biene Majas wilde Schwestern" zeigt Jan Haft die unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
 

Di. 03.04.18 10:15 - 10:30 Uhr

Ich mach´s

Tierwirt/-wirtin - Imkerei

Vorstellung des Ausbildungsberufes Tierwirt/-in Imkerei

Am Honigtopf: Honigbienen gehören zu den ältesten Nutztieren der Menschheit. Ein einzelnes Volk setzt sich aus 40. bis 60.000 Tieren zusammen. Tierwirte und Tierwirtinnen der Fachrichtung Imkerei betreuen und vermehren Bienenvölker, gewinnen und vermarkten Honig und Wachs.
 

Mi. 04.04.18 02:25 - 03:10 Uhr

Deadly Instincts

Gewinnen oder sterben

In der Tierwelt entscheidet pure Macht über den Genuss von Privilegien. Es geht um den besten Zugang zu Nahrung, das größte Territorium oder die Möglichkeit der Fortpflanzung. Diese Episode von "Deadly Instincts" beleuchtet die eindrucksvollsten Machtkämpfe, die die Natur zu bieten hat. Eine Gruppe junger Paviane beispielsweise verschwört sich gegen ihren Anführer - ein Plan, der kläglich scheitert. Ähnlich ergeht es einigen Hummeln, die gegen die Königin aufbegehren. Ihr Angriff gipfelt im Chaos...
 

Mi. 04.04.18 10:25 - 11:10 Uhr

Urwald vor der Tür

Dokumentation

Was würde geschehen, wenn sich der Mensch ganz zurückzöge und den Wald sich selbst überließe? Diese Überlegung ist keine blanke Theorie. In verschiedenen Regionen Bayerns werden seit 1978 kleine Schutzgebiete ausgewiesen und dort ist jeder Eingriff streng untersagt. 154 solcher Naturwaldreservate finden sich 2008 über ganz Bayern verstreut. In diesen kleinen Reservaten hat der Wald begonnen sich zu verändern, am offensichtlichsten ist das viele tote Holz, umgefallene oder morsche Baumruinen, die mit ihren blanken Ästen in den Himmel ragen. Und genau dieses "Totholz" scheint eine zentrale Rolle zu spielen für die Zukunft dieser unberührten Wälder. Die abgestorbenen Baumveteranen sind das Zentrum für neues Leben. Sie bieten Spechten die Möglichkeit, sich eine Unterkunft zu bauen, andere Tiere wie Dohlen, Siebenschläfer, Hornissen oder Fledermäuse profitieren als Nachmieter. Außerdem dienen sie als Nahrungsgrundlage oder Wohnung für viele Insektenlarven oder Pilze. Ob diese Naturwaldreservate jemals wieder zu Urwald werden können - so wie er Bayern seit Urzeiten bedeckt -, ist fraglich. Auch ob wieder Tiere zurückkehren werden, bleibt ungewiss. Über alle Gebiete unterschiedlichen Alters hinweg lässt sich die Entwicklung gut verfolgen. Es ist gleichzeitig ein Schritt nach vorne und zurück in eine längst vergangene Zeit.
 

Do. 05.04.18 15:15 - 16:00 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten - Frühling

Frühlingserwachen

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

„Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.

In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> „Frühlingserwachen“ ist der Start in ein neues Jahr. Täglich gewinnt die Sonne an Kraft und weckt neues Leben bei Mensch und Tier. Krabbenfischer Claas Bruhns sticht wieder in See, der erste Flug der Bienen beginnt, in den Masuren wird die Rückkehr der Störche sehnlichst erwartet, und in der Camargue öffnet Luc Vernhes die Wasserschleusen zu seinen Salinen.

In vier Themenwochen mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden so erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben.
 

Fr. 06.04.18 16:45 - 17:15 Uhr

Xenius

Wie gefährlich sind Neonicotinoide wirklich? - Filmtipp

Die Pflanzenschutzmittel Neonicotinoide galten als Wunderwaffe auf dem Acker. Sie schützen viele Kulturpflanzen besonders effektiv, denn sie wirken tödlich auf schädliche Insekten und schonen dabei die Pflanze. Doch sie stehen im Verdacht, auch Nutzinsekten wie Bienen zu schädigen und auch auf den Menschen zu wirken. Auch unter Experten ist nach wie vor umstritten, ob die Spritzmittel selbst zu gefährlich sind oder ob sie nur zu stark und unsachgemäß angewendet werden. Mit Peter Boas, dem Leiter des Pflanzenschutzamts in Berlin, versuchen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug Klarheit in die Debatte zu bringen, wie gefährlich Neonicotinoide sind.
 

Sa. 07.04.18 07:30 - 07:45 Uhr

Tiere und Pflanzen

Leben im Garten

Der Film "Leben im Garten" ist ein filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft unserer Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die jungen Zuschauer erfahren beispielsweise, warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind. Oder dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben als Menschen in einer Großstadt. Der Film führt auch vor, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum ...
 

Sa. 07.04.18 08:15 - 08:30 Uhr

Tiere und Pflanzen

Leben in der Wiese

Die Wiese - eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Gräsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. Störche gehen auf die Pirsch nach Mäusen, Feldgrillen streiten um ihr Revier, eine Schmetterlingsraupe macht Ameisen zu ihren Leibwächtern. Wiesen sind hierzulande ein Lebensraum auf Zeit. Würden sie nicht regelmäßig gemäht, wären sie bald von Bäumen überwachsen. Mahd oder Beweidung halten den Wald in Schach. Dort wo Wiesen besonders stark gedüngt werden, droht ihnen ein anderes Schicksal: Aus der bunten Blumenpracht wird eine eintönige Fettwiese, die zwar viel Viehfutter liefert, ökologisch gesehen aber ...
 

Sa. 07.04.18 17:00 - 18:01 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

April, April

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres.

Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk unser Leben? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Denn nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden und kommt im Winter auf den Tisch. Das gilt auch heute noch.

Für die Realisierung dieser aufwändigen Produktion waren zwölf Drehteams an 360 Drehtagen auf dem europäischen Kontinent unterwegs, um über einhundert Protagonisten in ihrem Alltag und bei den Herausforderungen im Taktschlag der Natur zu begleiten. -> Launisch und schier unberechenbar zeigt sich der April. Auf Sonne folgt Regen, Frost oder Schnee. Ornithologe Peter Becker wartet auf die Ankunft der Flussseeschwalben, und Andreas Schober kann jetzt das Höhlensystem der Schwäbischen Alb erforschen. Nicht nur in Thüringen steht die Aussaat bevor, auch in der Provence beginnt mit der Trüffelsaat die wichtigste Zeit des Jahres.

Die Jahreszeiten bestimmen alles Werden und Vergehen. Sie sind das Uhrwerk der Erde. Wie genau beeinflusst dieses Uhrwerk das Leben der Menschen? Und was passiert, wenn Sonne, Wind und Regen verrückt spielen, die Bienen verschlafen, der Frost nicht weichen will, Tiere kein Futter finden? Nur was der Bauer im Märzen sät, trägt im Sommer Früchte, kann im Herbst geerntet werden.
 

So. 08.04.18 13:30 - 13:55 Uhr

Die dunkle Tiroler Biene - Kampf ums Überleben

Dokumentation

Vor einigen Jahrzehnten war die dunkle Biene die vorherrschende Rasse im gesamten Alpenraum. Heute ist ihr Bestand gefährdet. Einige Tiroler Imker kämpfen um die Arterhaltung der Braunelle.

Im Naturpark Kaunergrat dürfen ausschließlich dunkle Tiroler Bienen auf Nektarsuche gehen. Das ist Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Nachzucht der Braunelle. Bei der Zucht ist die Sanftmut der Völker ein wichtiges Kriterium.

Filmemacher Stefan Lindner hat das ehrgeizige Braunelle-Projekt in Tirol begleitet. Es gewährt Einblick in die spannende Kunst der Königinnenzucht und zeigt, wie der Imker die Naturtriebe der Biene nutzt, um sie künstlich zu vermehren. Die Reise führt dabei in traumhafte Gegenden in Tirol - von den trockenen Sonnenhängen im Naturpark Kaunergrat bis hin ins tiefe Karwendel an den Ursprung der Isel. Dort nämlich - im Hinterautal - schwirren die frisch geschlüpften Braunelle-Königinnen zum Hochzeitsflug aus.
 

Mo. 09.04.18 11:15 - 12:15 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

13:00 - 14:00 Uhr

 

Di. 10.04.18 04:30 - 05:30 Uhr

+

11:00 - 12:05 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin

14:15 - 15:15 Uhr
Fr. 13.04.18 17:00 - 17.45 Uhr

Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Dokumentation - Filmtipp

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven.

Alle Ameisenarten zusammengenommen, übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Softwareentwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen.

Sie haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger.

Filmer Wolfgang Thaler und Ameisen-Autorität Bert Hölldobler bringen die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten näher. Dabei gelang es ihnen, viele Phänomene aus der unglaublichen Welt der Ameisen einzufangen: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann. Bevorzugt tut sie das im Inneren einer fleischfressenden Kannenpflanze, wo sie nie lange auf Beute warten muss. Sensationelle Bilder gelangen Regisseur Wolfgang Thaler auch in Argentinien, wo Wissenschaftler den Bau einer riesigen Kolonie von Grasschneiderameisen freilegten. Sie fanden ein über 50 Quadratmeter verzweigtes, gigantisches System von unterirdischen Gängen, Pilzgärten, Brutkammern und Komposthöhlen, das acht Meter tief in die Erde reichte.

Der weltweit führende Ameisen-Experte Bert Hölldobler, Professor an der Universität Würzburg, öffnete für diese Dokumentation auch erstmals sein Labor. Dort werden Ameisen auf Laufbändern, in Klimakammern und Zentrifugen auf ihre unglaubliche Leistungsfähigkeit getestet. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen.

Zusätzlich zu ihren titanenhaften Körperkräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Welt. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen - solche Fähigkeiten interessieren nicht nur Biologen, sondern auch Kybernetiker und Wirtschaftswissenschafter.

Für diese Dokumentation nimmt Wolfgang Thaler gemeinsam mit den führenden Ameisenforschern der Welt Biologie und Verhaltensweisen verschiedenster Ameisenarten unter die Lupe.
 

So. 15.04.18 12:00 - 13:00 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

Mi. 18.04.18 20:15 - 21:05 Uhr

Bienen - Ein Leben für die Königin

Dokumentation

Ein Bienenschwarm setzt sich an der Oberleitung der Straßenbahn fest und legt die ganze Stadt lahm. Die Feuerwehr muss zur Bergung ausrücken... Drama im Kleinen. Ein Jahr lang begleiteten Herbert Habersack und Wolfgang Thaler das Leben eines Bienenvolks. Wolfgang Thaler zählt zu den anerkanntesten Regisseuren und Kameramännern für Filmdokumentationen: Für seine Kameraarbeit wurde er mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet - auch für "Bienen - Ein Leben für die Königin".
 

Sa. 21.04.18 13:25 - 14:20 Uhr

Mystery 360

Massensterben der Tiere

Immer wieder kommt es zu Massensterben in der Tierwelt. Vögel fallen vom Himmel, unzählige tote Fische treiben in Flüssen oder verseuchen ganze Küstenregionen. Wissenschaftler suchen nach Erklärungen für diese Phänomene und nach Gründen dafür, warum bestimmte Spezies auszusterben drohen. Gefährdet sind in den USA, aber auch in Europa derzeit vor allem Bienen und Fledermäuse. Das Insektensterben geht dabei so rasant schnell, dass sich inzwischen nicht nur die Bauern fragen, wie in naher Zukunft ihre Obstbäume bestäubt werden sollen, wenn es keine Bienen mehr gibt.
 

Sa. 21.04.18 16:30 - 16:55 Uhr

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Europe

Unterwegs in Österreich

Wunderwelt Bienen - Imkern in der Stadt

Die Stadt Graz ist für Bienen ein besonders wertvoller Lebensraum. Eine Fülle an blühenden Pflanzen, kaum Belastungen durch Pestizide - all das kommt den Bienen entgegen. Das Nahrungsangebot in Graz zeichnet sich durch eine hohe Vielfalt aus, wofür auch seitens der Stadt einiges getan wird, damit Bienen lebenswerte Bedingungen vorfinden. So werden etwa städtische Grünflächen verwaltet, auf denen Imker die Möglichkeit bekommen ihre Bienenstöcke aufzustellen. Vor allem in der Bienenforschung ist die steirische Landeshauptstadt richtungsweisend.
Ein Film von Robert Sturmer.
 

Mo. 23.04.18 01:05 - 01:55 Uhr

Mystery 360

Massensterben der Tiere

Immer wieder kommt es zu Massensterben in der Tierwelt. Vögel fallen vom Himmel, unzählige tote Fische treiben in Flüssen oder verseuchen ganze Küstenregionen. Wissenschaftler suchen nach Erklärungen für diese Phänomene und nach Gründen dafür, warum bestimmte Spezies auszusterben drohen. Gefährdet sind in den USA, aber auch in Europa derzeit vor allem Bienen und Fledermäuse. Das Insektensterben geht dabei so rasant schnell, dass sich inzwischen nicht nur die Bauern fragen, wie in naher Zukunft ihre Obstbäume bestäubt werden sollen, wenn es keine Bienen mehr gibt.
 

Mi. 25.04.18 21:15 - 22:15 Uhr

Tierisch abgehoben

Ein Flügelschlag genügt

Das Fliegen ist eine außergewöhnliche Fähigkeit, von der der Mensch nur träumen kann. Aber eine erstaunlich große Anzahl an Tieren hat den Himmel erobert. Neue Technologien erlauben es nun dem Menschen, die Tiere auch in dieser bisher unerforschten Welt des Flugs zu begleiten, neben den der Schwerkraft trotzenden Tieren zu fliegen und ihre einzigartige Perspektive zu erleben.

Der Wettbewerb in der Luft ist intensiv. Tiere nutzen unterschiedliche Fähigkeiten, um in ihrem luftigen Umfeld zu überleben. Im Himmel von Kalifornien messen sich Kolibris in ihren Fluggeschwindigkeiten, und bringen dabei Geräusche hervor, die lauter sind als ihr Gesang. Die weibliche Buckelfliege hat einen Präzisionsflug entwickelt, um ihre Eier in der Nähe von Feuerameisen legen zu können. Der Königstyrann verteidigt sein Revier auf aufwendige Weise, nämlich durch Aggression und gerissene Taktik. Im Dschungel von Ecuador verbringen Fledermäuse und Falter die Nächte in einem Kampf um Leben und Tod. Die Dokumentation zeigt einzigartige Bilder, wie sie bisher noch nicht gefilmt wurden, etwa aus dem Inneren eines riesigen Starschwarms.
 

Do. 26.04.18 01:25 - 02:11 Uhr

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10:10 - 11:09 Uhr

Do. 26.04.18 11:35 - 12:00 Uhr

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Europe

Unterwegs in Österreich

Wunderwelt Bienen - Imkern in der Stadt

Die Stadt Graz ist für Bienen ein besonders wertvoller Lebensraum. Eine Fülle an blühenden Pflanzen, kaum Belastungen durch Pestizide - all das kommt den Bienen entgegen. Das Nahrungsangebot in Graz zeichnet sich durch eine hohe Vielfalt aus, wofür auch seitens der Stadt einiges getan wird, damit Bienen lebenswerte Bedingungen vorfinden. So werden etwa städtische Grünflächen verwaltet, auf denen Imker die Möglichkeit bekommen ihre Bienenstöcke aufzustellen. Vor allem in der Bienenforschung ist die steirische Landeshauptstadt richtungsweisend.
Ein Film von Robert Sturmer.
 

Sa. 28.04.18 18:05 - 19:04 Uhr

Tierisch abgehoben

Ein Flügelschlag genügt

Das Fliegen ist eine außergewöhnliche Fähigkeit, von der der Mensch nur träumen kann. Aber eine erstaunlich große Anzahl an Tieren hat den Himmel erobert. Neue Technologien erlauben es nun dem Menschen, die Tiere auch in dieser bisher unerforschten Welt des Flugs zu begleiten, neben den der Schwerkraft trotzenden Tieren zu fliegen und ihre einzigartige Perspektive zu erleben.

Der Wettbewerb in der Luft ist intensiv. Tiere nutzen unterschiedliche Fähigkeiten, um in ihrem luftigen Umfeld zu überleben. Im Himmel von Kalifornien messen sich Kolibris in ihren Fluggeschwindigkeiten, und bringen dabei Geräusche hervor, die lauter sind als ihr Gesang. Die weibliche Buckelfliege hat einen Präzisionsflug entwickelt, um ihre Eier in der Nähe von Feuerameisen legen zu können. Der Königstyrann verteidigt sein Revier auf aufwendige Weise, nämlich durch Aggression und gerissene Taktik. Im Dschungel von Ecuador verbringen Fledermäuse und Falter die Nächte in einem Kampf um Leben und Tod. Die Dokumentation zeigt einzigartige Bilder, wie sie bisher noch nicht gefilmt wurden, etwa aus dem Inneren eines riesigen Starschwarms.
 

       

 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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