Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 12. August 2018

 

 

 

August 2018

 

Mi. 01.08.18 09:35 - 10:30 Uhr

Bienen - Eine Welt im Wandel

Dokumentation

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Die Dokumentation begleitet Wissenschaftler auf der ganzen Welt bei ihrer Suche nach Lösungen aus dieser Bestäubungs-Krise.
 

Mi. 01.08.18

+

Do. 02.08.18

14:05 - 14:55 Uhr

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01:10 - 2:00 Uhr

Netz Natur

Wem gehört der Garten

Gärten sind kleine Welten für sich. Jeder ist anders, so wie ihre Besitzerinnen und Besitzer. Und was vielen Gartenbesitzern nicht behagt: In Gärten nisten sich wilde Tiere und Pflanzen ein, die Säfte saugen, Blätter löchern und Wurzeln nagen. Und so werden diese Eindringlinge vehement bekämpft. Doch wer sind sie? «NETZ NATUR» taucht ein in den Mikrokosmos eines Gartens - eine Safari der besonderen Art.

Es blüht und singt und summt aus allen Ecken, und mittendrin kniet Jonas Frei mit seiner Kamera. «Ein Malvenspitzmäuschen», flüstert er und zeigt auf den kleinen schwarzen Käfer an einem Blütenstengel. Das Insekt ist von Auge kaum zu sehen, doch auf dem Monitor der Kamera wird klar: Der kleine Rüsselkäfer sucht eine Partnerin. Vorsichtig nähert er sich ihr, doch sie hat kein Interesse und verschwindet hinter einem Blatt. Szenen aus dem Mikrokosmos eines Naturgartens, wo sich in jeder Ecke eine kaum bekannte Welt öffnet. Eine Igelfamilie hinter dem Holzstapel, Weinbergschnecken zwischen den Blumenbeeten und kleine Wespen, die Spinnen für ihren Nachwuchs fangen. Während drei Jahren erforschte und filmte der damals 20-jährige Jonas Frei den Garten. Er hatte 2009 an einem Jungfilmer-Projekt von «NETZ NATUR» teilgenommen und erwies sich als so talentiert, dass ihn die Redaktion mit weiteren Aufnahmen beauftragte. So ist schliesslich eine ganze «NETZ NATUR»-Sendung entstanden.

Der Garten der Familie Frei ist Naturgarten, in dem Gifte nichts verloren haben. Die Blumen wachsen wie zufällig überall, wo sie einen Platz finden. Doch auch hier wird fleissig gejätet und geschnitten, gehäkelt und gepflanzt. Der Garten soll nicht ganz zur Wildnis werden. Die Blumen, die hier wachsen, sind so gezüchtet, dass sie länger und prachtvoller blühen als ihre wilden Verwandten. Doch Zuchtpflanzen haben oft schlechtere Karten gegen gierige Mundwerkzeuge von Insekten, Schnecken oder Würmer als Wildpflanzen. So hat sich unter den Cosmea-Blüten eine Kolonie Blattläuse niedergelassen. Sie werden von Ameisen behütet - und bewirtschaftet. Das Ameisenvolk nutzt den süssen Saft, den die Blattläuse ausscheiden. In diesem Garten werden die Blattläuse nicht mit Gift bekämpft. Diese Aufgabe übernehmen die zahlreichen Marienkäfer, die gefrässig eine Blattlaus nach der anderen verspeisen. Früher waren es ausschliesslich einheimische «Muttergottes»-Käferli oder «Himmelsgüügeli». Heute ist es vor allem der Harlekin-Marienkäfer, der aus Asien stammt.

Die Freude der Gartenfreunde an der Exotik ist vielerorts für die einheimische Natur ohne böse Absicht zum Problem geworden. Viele Pflanzen, die für die Bepflanzung von Gärten eingeführt wurden, haben sich in die Natur verbreitet. Weil sie keine Feinde und Krankheiten vorfinden, wie in ihrer ursprünglichen Heimat, überwuchern manche Arten heute Wiesen und Wälder und machen den einheimischen Pflanzen den Lebensraum streitig. Kanadische Goldrute, Robinie oder der Sommerflieder sind Beispiele. Doch dies scheint in der Schweiz kaum jemanden zu kümmern: Während Länder wie Australien und die USA aufgrund übler Erfahrungen strenge Vorschriften für die Einfuhr von ausländischen Pflanzen haben, kann man in die Schweiz einführen, was das Gärtnerherz begehrt. Durch den internationalen Pflanzenhandel kommen so immer öfter auch neue Insektenarten ins Land. Ein Beispiel: Der Buchsbaumzünsler, der aus China mit importierten Buchspflanzen für den Garten eingeschleppt wurde. Die Raupen des kleinen Falters fressen jetzt ganze Buchshecken kahl. Und weil Buchs giftig ist, werden auch die Raupen giftig. Vögel und andere Insektenfresser verschmähen sie deswegen oft, und die Schmetterlinge können sich ungehindert vermehren.

Ob einheimisch oder eingewandert: Für Jungfilmer Jonas Frei sind alle Tiere im Garten spannend und selten ein Problem. Wo eine sensible Pflanze zerstört wird, wächst an ihrer Stelle bald eine neue, die besser angepasst ist.
 

Mi. 01.08.18

+

Do. 02.08.18

16:30 - 17:00 Uhr

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02:45 - 03:15 Uhr

W wie Wissen

Auf der Jagd nach dem kleinen Unterschied: Artenkenner

Der seltene badische Riesenregenwurm ist bis zum 60 cm lang und kann 10 Jahre alt werden. Ein erstaunlicher, aber fast unbekannter Riesenwurm, der mit weiteren 49, allerdings wesentlich kleineren Regenwurmarten die Böden in Deutschland besiedelt. Nur wenige Experten, die Taxonomen, können diese Tiere auseinanderhalten und bestimmen.

Taxonomen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet - seien es Käfer, Schmetterlinge, Bienen oder Wildkräuter. Denn Wildbiene ist nicht gleich Wildbiene, Taumelkäfer nicht gleich Taumelkäfer. Die Entdeckung eines winzigen Unterschiedes kann das Etablieren einer neuen Art bedeuten. Die Taxonomie ist eine Grundlage der Biologie und des Artenschutzes. Denn nur was man kennt kann man auch schützen.

Ein Drittel aller Arten in Deutschland gelten als gefährdet. Durch die Arbeit von Taxonomen lässt sich beurteilen, wie es um die Ökologie einer Fläche oder eines Gewässers bestellt ist.
Ein Beispiel ist das Gelände der Essener Zeche Zollverein: Hier haben sich im Frühsommer Dutzende von (Hobby-)Forschern getroffen, um eine Bestandsaufnahme der ansässigen Arten zu machen. Gefunden haben sie 800 Spezies, darunter eine noch unbeschriebene Brombeerart, die den Namen "Rubus zollvereinensis" tragen wird.

Bei der Renaturierung der Emscher gehen Biologen jetzt neue Wege, um das Vorkommen von Arten zu erfassen: Statt mühevoller Mikroskoparbeit setzen sie auf die Ermittlung von Gensequenzen und DNA-Datenbanken. Wer selbst ein Artenkenner und Forscher werden will, der kann wie Reporter Burkhardt z.B. beim "Tagfaltermonitoring" Schmetterlinge zählen und bestimmen.
 

Mi. 01.08.18 22:55 - 23:50 Uhr

Die Honigsammler von Yunnan

Dokumentation

Schon seit Jahrtausenden ziehen Wanderimker durch China. Sie stellen ihre Bienenkörbe immer genau dort auf, wo die Pflanzen blühen, die einen besonders wohlschmeckenden oder medizinisch wirksamen Honig ergeben. Der größte Teil der chinesischen Wanderimker ist in Yunnan unterwegs, im bergigen Südwesten Chinas. Luft, Wasser und Böden sind hier deutlich sauberer, als im Rest des Riesenreiches.
 

Do. 02.08.18

+

Fr. 03.08.18

11:20 - 12:15 Uhr

+

14:25 - 15:15 Uhr

Bienen - Eine Welt im Wandel

Dokumentation

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Die Dokumentation begleitet Wissenschaftler auf der ganzen Welt bei ihrer Suche nach Lösungen aus dieser Bestäubungs-Krise.
 

Do. 02.08.18

+

Fr. 03.08.18

21:00 - 21:45 Uhr

+

03:05 - 03:48 Uhr

Hauptsache gesund extra

Gesund mit Honig

Seit alters her gilt Honig als Heilmittel. Er lindert Halsschmerzen, kann Infektionen abmildern und lässt Wunden besser heilen. Doch der Bienenstock enthält noch viel mehr Geheimtipps für die Hausapotheke. Dr. Carsten Lekutat schaut vor Ort einem Imker über die Schulter, wie Propolis, Pollen und Bienenwachs gewonnen und in der Medizin eingesetzt werden. Und er schlüpft selbst in den Imker-Vollschutz, um am Bienenstock die Waben zu entnehmen und den Honig zu ernten. Ob er gestochen wird? In China, aber auch hierzulande wird die Bienenstichtherapie zur Heilung chronischer Schmerzen eingesetzt. "Hauptsache gesund" erklärt weiterhin, wie Stockluft aus dem Bienenstock gegen Atemwegserkrankungen hilft.
 

Sa. 04.08.18 17:45 - 18:30 Uhr

Hauptsache gesund extra

Gesund mit Honig

Seit alters her gilt Honig als Heilmittel. Er lindert Halsschmerzen, kann Infektionen abmildern und lässt Wunden besser heilen. Doch der Bienenstock enthält noch viel mehr Geheimtipps für die Hausapotheke. Dr. Carsten Lekutat schaut vor Ort einem Imker über die Schulter, wie Propolis, Pollen und Bienenwachs gewonnen und in der Medizin eingesetzt werden. Und er schlüpft selbst in den Imker-Vollschutz, um am Bienenstock die Waben zu entnehmen und den Honig zu ernten. Ob er gestochen wird? In China, aber auch hierzulande wird die Bienenstichtherapie zur Heilung chronischer Schmerzen eingesetzt. "Hauptsache gesund" erklärt weiterhin, wie Stockluft aus dem Bienenstock gegen Atemwegserkrankungen hilft.
 

Di. 07.08.18

+

Mi. 08.07.18

16:45 - 17:15 Uhr

+

05:50 - 06:15 Uhr

Xenius: Bienen

Geflügelte Superhelden

So unscheinbar sie auch durch die Landschaft summen, Bienen sind für uns wichtig. Vom süßen Honig bis hin zur Bestäubung etlicher wichtiger Nutzpflanzen reicht ihr Leistungsspektrum. Doch die geflügelten Superhelden sind gefährdet. Seit Jahren beklagen Imker sterbende Honigbienen-Völker. Und vielerorts fehlt es an Lebensraum und Nahrung für Wildbienen. „Xenius“ zeigt heute, was Bienenschutz mit Erdbeerkuchen zu tun hat – und was Wirtschaftsunternehmen von Honigbienen lernen können. Ein Blick in den Bienenstock mit dem renommierten Bienenforscher Professor Jürgen Tautz offenbart ein hocheffizientes System, das über Jahrmillionen perfektioniert wurde. An der Uni Würzburg treffen die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner Professor Ingolf Steffan-Dewenter. Der Tierökologe stellt ihnen eine Aufgabe: Sie sollen die Tanzsprache lernen, mit der Bienen ihren Kolleginnen die Position von Pollen- und Nektarquellen anzeigen. Eine echte Herausforderung – vor allem für Mathematikmuffel. Anschließend geht es für die beiden „Xenius“-Moderatoren auf Schatzsuche: Anhand eines selbst entschlüsselten Tanzes markieren sie einen Ort auf einer Karte. Gibt es dort nur eine Betonwüste oder tatsächlich ein reichhaltiges Blütenmeer?
 

Mi. 08.07.18 21:00 - 21:45 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Die Früchte des Sommers

Die Jahreszeiten sind das Uhrwerk der Erde. In fünf spannenden Folgen entdeckt die Dokureihe die Besonderheiten jeder Jahreszeit.
Mit den langsam abnehmenden Temperaturen beginnt in Europa im August die Erntezeit. Überall wird nun erkennbar, was aus der Saat im Frühling geworden ist. Die alternativen Landwirte um Diana Rülke vom "Hof zur bunten Kuh" in Sachsen versuchen sich an der diesjährigen Haferernte. Frater Victor Lossau vom Benediktinerkloster in Wechselburg ist auf der Suche nach verschiedensten Kräutern, die im August ihre volle Wirkung entfaltet haben.
In den Tälern der Südtiroler Alpen steigt im Sommer die Gefahr durch Schlamm- und Gerölllawinen. Hubert Brugger und Caterina Ghiraldo versuchen, mit einem künstlichen Kanal diese sogenannten Muren von der Ortschaft im Tal wegzuleiten. Imker Norbert Poeplau sammelt auf der Schwäbischen Alb Honig aus seinen Bienenstöcken. Bald ist auch für die Bienen die Saison vorbei, fleißig schwärmen sie jetzt noch aus auf der Suche nach Nektar aus den letzten Blüten.
Auf der Ostsee führen die Meeresbiologen Florian Peine und Gerd Niedzwiedz einen Tauchgang zu einer Fischzuchtfarm in zwölf Meter Tiefe durch. Sie überprüfen, ob sich wie erhofft Miesmuscheln in direkter Nähe der Fische angesiedelt haben.
In Mitteleuropa gehen die letzten heißen Tage ins Land. Das nutzen die Menschen für ihre Arbeit. Der Beginn der Erntezeit läutet allmählich die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Winter ein. Das Getreide wird geerntet und in den nächsten Wochen reifen die Früchte. Dann kündigen sich bereits die ersten Herbstboten an.
 

Sa. 11.08.18 07:10 - 07:35 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Das Geheimnis der Blattschneiderameisen

Wer Ordnung, Disziplin und Fleiß im Tierreich sucht, der sollte das Volk der Blattschneiderameisen unter die Lupe nehmen. Das macht Anna in dieser Sendung und besucht in Brasilien mit Biologin Lydia eine ganze Stadt mit diesen emsigen Insekten. Schnell stellt sie fest: Hier haben die Weibchen das Sagen - Männchen, also die Drohnen, sind Mangelware.

Der Staat ist streng organisiert: Ganz oben thront die Königin und sorgt nach dem Hochzeitsflug für Nachwuchs. Dann, aber nur dann, dürfen auch die Männchen ran. Der Großteil des Volkes besteht aus Arbeiterinnen. Die großen Soldatinnen mit ihren gewaltigen Beißwerkzeugen verteidigen das Volk gegen Feinde. Kleinere Ameisen schneiden Blätter und Blüten und tragen sie im Gänsemarsch in ihren Bau. Unter der Erde hüten die Insekten ihr Geheimnis: Endlose Tunnel führen zu Hunderten von Kammern, in denen die Ameisen einen Pilz züchten. Dieser Pilz - nicht etwa die Blätter - ist nämlich die eigentliche Nahrung der Blattschneiderameisen.
 

So. 12.08.18 08:15 - 09:00 Uhr

Afrikas wilde Bienen

Die wahren Herrscher der Savanne

Schauplatz Kenia: ein Kampf David gegen Goliath. Eine winzige Königin und ihr Heer im Widerstreit mit Feinden, die millionenfach größer sind als sie selbst. Die Dokumentation zeigt den Überlebenskampf der afrikanischen Honigbienen, deren Gegner kaum übermächtiger sein könnten: einerseits Elefanten, die größten Landsäugetiere der Welt, andererseits die Turkana, ein kenianischer Nomadenstamm, der es auf das Gold der Savanne, den Honig, abgesehen hat. Afrikanische Bienen sind eine deutlich aggressivere Unterart unserer Honigbiene. Sie reagieren sensibel auf kleinste Störungen des Bienenstocks, Angreifer verfolgen sie manchmal über eine Strecke von einem Kilometer. Der größte Feind ist aber das Klima in Kenia.
 

Mo.13.08.18 18:50 - 19:15 Uhr

service: zuhause

u.a. - Die Wespen sind los

Themen:
* Hessisches Leitungswasser oder Mineralwasser - wer hat die Nase vorn?
* Die Wespen sind los - wie können wir uns schützen?
* Gut schlafen mit und nach der großen Hitze

* Hessisches Leitungswasser oder Mineralwasser - wer hat die Nase vorn?
Sommer, Sonne, Durst. Bei diesen heißen Temperaturen müssen wir viel mehr trinken! Doch muss man immer Kisten schleppen oder ist unser hessisches Leitungswasser eine gute Alternative? Wir machen den Geschmacks- und Qualitäts-Check.

* Die Wespen sind los - wie können wir uns schützen?
Wespen haben gerade Hochsaison und durch den trockenen Sommer gibt es davon richtig viele. Wir haben die beliebtesten Anti-Wespen-Tipps geprüft und verraten, was auch wirklich hilft!

* Gut schlafen mit und nach der großen Hitze
Die Hitze lässt uns schlecht schlafen. Wie finden wir den erholsamsten Schlaf und was kann man bei Durchschlafproblemen tun?
 

Mi. 15.08.18 18:50 - 19:15 Uhr

service: trends

*Honig frisch vom Friedhof - der Frankfurter Hauptfriedhof ist einer von sieben Standorten der Bienenvölker der Imkerei Silvanus. Die 70 Hektar große Grünfläche mit ihrer besonders vielfältigen Vegetation ist ein wahres Paradies für Bienen und Honigliebhaber.

* Wespenplage - für manche Menschen kann ein einziger Wespenstich tödlich enden! Wie man sich bei einem Stich richtig verhält und welche Anzeichen auf eine Wespenallergie schließen lassen, erfahren Sie bei service: trends.
 

Sa. 18.08.18 08:15 - 08:25 Uhr

neuneinhalb

Bienensterben - Warum die fleißigen Bestäuber gefährdet sind?

Äpfel, Gurken, Kürbisse - ohne Bienen gäbe es kaum Obst und Gemüse. Wir verdanken den fleißigen Bestäubern fast jeden dritten Bissen, den wir essen! Seit einiger Zeit hört man in den Medien allerdings immer wieder vom "Bienensterben". Robert möchte wissen, was dahinter steckt und trifft sich mit der Bienenforscherin Daniela Warzecha. Von ihr erfährt er, warum es den Bienen teilweise so schlecht geht und warum vor allem wir Menschen schuld daran sind. Die Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule wollen etwas tun, damit es Bienen besser geht, und haben eine Bienen-AG gegründet. Welchen gefährlichen Übeltäter bekämpfen sie in ihren Bienenvölkern? Und warum spielen sie als Imker eine besonders wichtige Rolle? Heute bei "neuneinhalb"!
 

So. 19.08.18 08:50 - 09:00 Uhr
So. 19.08.18 15:10 - 16:05 Uhr

Freaks auf sechs Beinen

Unglaubliche Insekten

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

16:15 - 17:15 Uhr
So. 19.08.18 16:45 - 17:00 Uhr

Euroblick spezial

Gift im Honig, tote Bienen - Rumänische Imker schlagen Alarm

Wilhelm Tartler ist Imker in Siebenbürgen und hat ein Problem. Sein Bio-Honig enthält Pestizide, seine Bienen finden kaum mehr unbelastete Pollen. 80 seiner 200 Völker sind im letzten Jahr eingegangen. Und das, obwohl Rumänien traditionell als das Land der Imker gilt, berühmt für seinen qualitativ herausragenden Honig.

Mit seinem Problem steht Tartler nicht alleine da. Weltweit klagen Imker über hohe Verluste aufgrund eines dramatischen Bienensterbens. Schuld daran ist vor allem die intensive Landwirtschaft mit einem zu hohen Einsatz an Pestiziden.

Zu lange wurde die Rolle der Pflanzenschutzmittel kleingeredet, zu lange hieß es, es läge vor allem an der Varroa-Milbe, dass die Bienen zugrunde gehen. Studien belegen aber inzwischen: Sogenannte Neonicotinoide, Insektenvernichtungsmittel auf Nikotinbasis, sind äußerst schädlich für Wild- und Honigbienen. Sie trüben den Orientierungssinn und schädigen die Brut.

Eine Schweizer Studie hat letztes Jahr bewiesen, dass 75 Prozent aller Honige weltweit mit Neonicotinoiden belastet sind. Auch wer Bio-Erzeugnisse kauft, muss also mit kontaminiertem Honig rechnen. "Bio" besagt bei Honig nur, dass der Imker seine Bienen im Bienenstock nicht mit Chemikalien behandelt. Auf belastete Sonnenblumen- oder Rapsfelder ganz zu verzichten, können sich die meisten Imker aus wirtschaftlichen Gründen nicht leisten.

Im April dieses Jahres wurden drei Klassen von Neonicotinoiden von der EU verboten. Umweltverbände und Medien feierten die Entscheidung als einen großen Sieg zum Schutz der Bienen und der Artenvielfalt. Können die Imker nun aufatmen?

Susanne Roser hat mit einem Filmteam Imker und Landwirte in Rumänien besucht, mit Pestizid-Experten gesprochen, wie dem Ökologen Johann Zaller, Dozent an der Wiener Universität für Bodenkultur, hat Honig und Wachs im Labor auf Rückstände untersuchen lassen und hat die Politik damit konfrontiert. Denn was nutzen die Verbote, wenn Mitgliedsstaaten wie Rumänien immer wieder Ausnahmegenehmigungen erhalten?
 

So. 19.08.18 18:30 - 19:00 Uhr

Bienen und Hummeln für die Bauern

Jürgen Parg ist Imker im Odenwald und hat eine Mission. Er möchte etwas gegen das Bienensterben unternehmen, denn wer soll die Obstblüten bestäuben, wenn die Insekten sterben? Er versucht Bauern zu überzeugen, auf Pestizide zu verzichten und auf seine Bienen zu setzen. In Amerika müssen die Bauern viel Geld für die fleißigen Bienen der Imker bezahlen, um die Blüten bestäuben zu lassen. In Hessen stellt Jürgen Parg noch unentgeltlich während der Blütezeit seine Beuten auf Rapsfelder und unter Obstbäume. Werden die Bienen ihren Job machen, und kann der Imker die Bauern überzeugen? Neben Bestäubungsimkern gibt es in Hessen auch einen der größten Hummelzüchter Deutschlands. Rüdiger Schwenk in Aarbergen unterhält eine Schmiedewerkstatt und züchtet daneben professionell Hummeln. Sie sind temperaturunabhängiger als Bienen, trauen sich auch unter Folie und in Gewächshäuser. Wie funktioniert die Hummelzucht, wo liefert er hin? Sind die Tomatenbauern mit seinen Hummeln zufrieden? Der "Hessenreporter" begleitet die Züchter bei ihrer Arbeit mit den Insekten und bei den Bauern. Sieht so unsere Zukunft aus, oder gibt es noch Mittel und Wege, den Rückgang der natürlichen Insektenpopulation und Bestäubung zu stoppen? Der Wanderimker Jürgen Parg glaubt jedenfalls an seine Mission. Immer mehr Bauern folgen ihm. Denn das Insektensterben lässt sich so vielleicht doch noch aufhalten …
 

Mo. 20.08.18 11:40 - 12:25 Uhr

Freaks auf sechs Beinen

Unglaubliche Insekten

Auf dem Boden unserer Erde, versteckt unter Pflanzen und Geäst, wimmelt es vor Leben. Insekten bilden die größte Klasse der auf unserem Planeten beheimateten Fauna. Um sich trotz ihrer geringen Größe gegenüber Rivalen zu behaupten, haben sie effiziente und mitunter irrwitzige Überlebensstrategien entwickelt. Von sagenhafter Schönheit bis hin zu eiskaltem Killerinstinkt: Die Doku durchforscht den Mikrokosmos der Krabbeltiere und zeigt ihre nahezu grenzenlose Artenvielfalt.
 

Sa. 25.08.18

+

Do. 30.08.18

17:35 - 18.05 Uhr

+

04:45 - 05:15 Uhr

plan b: Das große Brummen

Ohne Insekten geht es nicht  - Filmtipp

Bis zu 75 Prozent der Insekten in Deutschland sind bereits verschwunden. Ein stilles Sterben, mit schwerwiegenden Folgen.

Zwei Drittel der hundert wichtigsten Nutzpflanzen brauchen die Bestäubung durch Insekten. Neue Lebensräume und Nahrungsangebote müssen her: in Stadt, Land und privaten Gärten. "plan b" stellt Ideen vor, mit denen das gelingen soll.

Das Überlebensrezept für Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen: mehr einheimische Wildpflanzen für öffentliche und private Gärten, Blumen für Kornfelder und weniger Pestizide.

Ohne Insekten gäbe es weder Gurken noch Erdbeeren, Äpfel oder Kürbisse. Ihre Bestäubungsleistung ist weltweit jedes Jahr mehrere Hundert Milliarden Euro wert. Umso dramatischer ist der Insektenschwund, mit dem wir konfrontiert sind. Die wesentlichen Gründe: Monokulturen, Überdüngung und Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft. Aber auch in den Städten und privaten Gärten finden Insekten immer weniger Nahrung und Lebensraum. Denn die meisten Gärten und Parks in Deutschland sind vor allem grün und pflegeleicht. Aus der Sicht von Insekten sind diese Flächen trostlos und lebensfeindlich.

Die Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG Vebowag will das ändern. 300 Quadratmeter "Grünfläche" zwischen den Wohnblocks werden zu einem blühenden Insektenparadies umgewandelt. Das klingt zunächst wenig, doch wenn man sich vorstellt, dass alle deutschen Freizeitgärten zusammen so groß sind wie die deutschen Naturschutzgebiete, dann wird das Potenzial deutlich. Gefördert wird das Projekt vom Bundesamt für Naturschutz. 19 000 Euro steuert die Wohnungsgesellschaft als Eigenleistung bei. Auch die Mieter sollen sich beteiligen, damit das neue Naturparadies als Gemeinschaftspark wahrgenommen und entsprechend gepflegt wird.

In der Landwirtschaft heißt das Zauberwort der Reformer: "Ökologische Intensivierung". Der Engländer Marek Nowakowski ist einer ihrer Vorreiter. Seit 15 Jahren trainiert der Agronom aus dem Landkreis Oxford Bauern im sogenannten Wildlife Farming. Sein Konzept: die weniger ergiebigen Ränder der bewirtschafteten Felder aus der Produktion herauszunehmen und stattdessen gezielt mit Gräsern, Wildkräutern und Blumen zu bepflanzen. Diese kleinen Flächen reichen aus, um die Zahl der Bienen, Hummeln und Käfer messbar zu erhöhen. Die wissenschaftliche Auswertung ergab: Bis zu acht Prozent der Anbaufläche können umgewandelt werden, ohne dass die Bauern auf Erträge verzichten müssen. Nowakowskis Fazit: "Es ist möglich, einen modernen Hof erfolgreich zu bewirtschaften und gleichzeitig etwas für den Naturschutz zu tun."

In Frankreich versucht das Netzwerk DEPHY, eine Vereinigung von 3000 konventionell wirtschaftenden Bauernhöfen, den Einsatz von Pestiziden zu minimieren. Die Bauern pflanzen unter anderem ein breiteres Spektrum von Kulturpflanzen, arbeiten mit Fruchtfolgen und bekämpfen Unkraut mechanisch. Dabei werden sie von Biologen und Agro-Wissenschaftlern wie Florent Banctel beraten. Er hilft Weinbauern im Loire-Gebiet dabei, weniger Gift einzusetzen. Die Erfolge sind beachtlich: Bei 59 Prozent der Betriebe konnte der Einsatz von Pestiziden um 42 Prozent reduziert werden, ohne dass es Abstriche im Ertrag gab. Im Gesamtdurchschnitt sank der Einsatz von Pestiziden immerhin um 30 Prozent.

 

Do. 30.08.18 19:10 - 20:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm: Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

20:15 - 21:05 Uhr
Fr. 31.08.18 03:15 - 03:45 Uhr

Bienen und Hummeln für die Bauern

Jürgen Parg ist Imker im Odenwald und hat eine Mission. Er möchte etwas gegen das Bienensterben unternehmen, denn wer soll die Obstblüten bestäuben, wenn die Insekten sterben? Er versucht Bauern zu überzeugen, auf Pestizide zu verzichten und auf seine Bienen zu setzen. In Amerika müssen die Bauern viel Geld für die fleißigen Bienen der Imker bezahlen, um die Blüten bestäuben zu lassen. In Hessen stellt Jürgen Parg noch unentgeltlich während der Blütezeit seine Beuten auf Rapsfelder und unter Obstbäume. Werden die Bienen ihren Job machen, und kann der Imker die Bauern überzeugen? Neben Bestäubungsimkern gibt es in Hessen auch einen der größten Hummelzüchter Deutschlands. Rüdiger Schwenk in Aarbergen unterhält eine Schmiedewerkstatt und züchtet daneben professionell Hummeln. Sie sind temperaturunabhängiger als Bienen, trauen sich auch unter Folie und in Gewächshäuser. Wie funktioniert die Hummelzucht, wo liefert er hin? Sind die Tomatenbauern mit seinen Hummeln zufrieden? Der "Hessenreporter" begleitet die Züchter bei ihrer Arbeit mit den Insekten und bei den Bauern. Sieht so unsere Zukunft aus, oder gibt es noch Mittel und Wege, den Rückgang der natürlichen Insektenpopulation und Bestäubung zu stoppen? Der Wanderimker Jürgen Parg glaubt jedenfalls an seine Mission. Immer mehr Bauern folgen ihm. Denn das Insektensterben lässt sich so vielleicht doch noch aufhalten …
 

 

 

 

 

 


 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

RTL - Stern-TV

 

Schutz vor Insekten-Attacken - Das sollten Sie über Wespen wissen

 

  

Wespen sind keine gefährlichen Tiere, vor einem Stich fürchten sich die meisten Menschen - nicht nur Allergiker.
Viele geraten durch die aufdringlichen Insekten nahezu in Panik. Dabei lassen sich Angriffe durch Wespen durchaus vermeiden. Hier sind die Tipps vom Wespenexperten.
 

Moderation: Steffen Hallaschka 

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

4

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 
   
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