Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 28. Januar 2012

 

 

 

Januar 2012

 

So. 08.01.12

+

Sa. 14.01.12

09:05 - 09:15 Uhr

+

09:05 - 09:15 Uhr
Die Entdecker

Das Geheimnis der Ameisen und Wespen

 

Die heutige Sendung führt in den Norden von Südamerika, in das französische Überseedepartement Französisch-Guayana, das vor allem durch seinen Weltraumbahnhof und seinen ausgedehnten tropischen Regenwald bekannt ist. Im feucht-heißen Klima dieses dichten Dschungels entwickeln sich Pflanzen und Tiere sehr gut, weshalb sich viele Wissenschaftler für die Region interessieren. Ein Tier ist fast überall anzutreffen, obwohl es winzig klein ist: die Ameise.
Die in Französisch-Guayana beheimateten Ameisenarten sind sehr außergewöhnlich, wie beispielsweise die Blattschneideameise: Sie ist in der Lage, die Blätter eines Baums abzusägen, um auf dem zerkauten Brei ihren Lieblingspilz zu züchten. Diesen und anderen Eigenarten wollen die beiden Insektenforscher Alain Dejean und Bruno Corbora in Französisch-Guayana auf den Grund gehen.
 

Mi. 18.01.12 09:55 - 10:00 Uhr Der Bienenstich

Wie der Stachel in der Haut sitzt - Mikrowelt

 
Mi. 25.01.12

+

Do. 26.01.12

20:15 - 21:00 Uhr

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11:30 - 12:15 Uhr

Expeditionen ins Tierreich

Wie Tiere wohnen - Baumeister der Natur

Zeig mir, wie Du wohnst und ich sage Dir, wer Du bist! Eine wahre Erkenntnis - zumindest, wenn es um Tiere geht: Häuser, Bauten und Nester erzählen eine Menge über die Intelligenz, aber auch über die Lebensumstände und Feinde ihrer Erbauer.
 
In dem Film werden einige der außergewöhnlichsten Häuslebauer vorgestellt: von den Präriehunden Nordamerikas, die unter Tage ganze Städte bauen, bis zu den Wanderameisen, deren komplexer Bau selbst aus lebendigen Ameisen besteht. Eine spannende Homestory aus dem Reich der Tiere.
 
Biber gehören zu den tüchtigsten Baumeistern der Natur: Sie fällen tonnenweise Bäume, bauen daraus massive Dämme, setzen damit ganze Landstriche unter Wasser und wohnen in einer massiven - natürlich selbst gebauten - Biberburg. Was kaum jemand weiß: Unter der Wasseroberfläche legen Biber sogar Vorratskammern an. Dazu verkeilen sie Zweige mit Laub auf dem Grund ihrer Teiche. So haben sie Rücklagen für schlechte Zeiten. Biber nehmen Flussläufe teils kilometerweit in Beschlag. Doch gegenüber schwächeren Kreaturen sind sie tolerant: Wenn in harten Wintern Mäuse und Bisamratten Unterschlupf in der warmen Biberburg suchen, reagieren die Hausherren erstaunlich gelassen auf ihre Untermieter.
 
Längst nicht so massiv wie eine Biberburg, aber mindestens genau so perfekt angepasst, sind die Nester einiger Kolibri-Arten in Südamerika: Die kleinen Vögel weben ihre Kinderstube aus Spinnweben. Die extrem stabile Spinnseide ist perfektes Baumaterial. Gut getarnt und vor Regen geschützt, baumelt das Kolibri-Nest unter einem großen Blatt: Die Vögel haben die tödliche Fliegenfalle der Spinnen in eine Wiege für ihre Küken verwandelt.
 
Beim Hüttengärtner, einem Laubenvogel, lässt bereits sein Name erahnen, dass es mit seinen Bauwerken etwas Besonderes auf sich hat: Sein Haus in den Wäldern Neuguineas dient einzig einem Zweck - der Verführung! Der Hüttengärtner hat einen Blick fürs Schöne, er dekoriert den Waldboden mit leuchtend bunten Früchten und Blüten. Form und Farbe müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um ein Weibchen zu überzeugen. Seine Laube funktioniert außerdem wie ein Konzertsaal, vermutlich dient sie als "Klangverstärker" für seinen Gesang. Nur wenn alles perfekt eingerichtet ist, klappt es auch mit den Weibchen. Sonst flattert die Auserwählte einfach davon.
 
Viele Bauwerke der Natur bestechen allein durch ihren Umfang. Auf menschliche Größenverhältnisse übertragen, wären die unterirdischen Städte der Blatt- und Grasschneiderameisen über einen Kilometer tief und acht Kilometer breit: Mega-Citys im Tierreich! Andere Tiere verwenden erstaunliches Baumaterial. Salanganen, schwalbenähnliche Vögel, bauen ihre Nester aus reiner Spucke. Wespen und Hornissen zerkauen Holzfasern zum idealen Leichtbaustoff Papier. Im Gegensatz zu vielen Insekten und Nagetieren ist der Mensch ein Anfänger, was die Baukunst betrifft. Wer sich jedoch genau anschaut, wie Tiere wohnen, wie einfallsreich und grandios diese Baumeister sind, wird viel von ihnen lernen können.
 

Mo. 30.01.12 19:30 - 20:15 Uhr Faszinierende Wildnis

Überlebensstrategien

Die Erde bietet Lebensraum für eine schier unvorstellbare Artenvielfalt. Grob geschätzt gibt es rund zehn Millionen verschiedene Arten, von denen mehrere Millionen dem Menschen bisher noch unbekannt sind.
 
Von den Tiefen der Ozeane bis an die äußersten Grenzen unserer Atmosphäre, in den dichtesten Wäldern und heißesten Wüsten, in der Luft und unter der Erde gibt es Tiere und Pflanzen, die - in zahllosen Varianten - Nahrung aufnehmen, sich bekämpfen, sich fortpflanzen und für die Sicherheit ihres Nachwuchses sorgen.
 
"Faszinierende Wildnis" enthüllt spielfilmartig und mit dramatischen Spannungsbögen, mit welchen Strategien in den jeweiligen Lebensräumen ums Überleben gekämpft wird: wie zum Beispiel die Kapuzineraffen, die Palmnüsse mit Steinhämmern knacken, Killerwale, die Seelöwen von Eisbergen schubsen, um sie dann zu erlegen. Die Kamera folgt einer riesigen Elefantenherde an der Seite der Leitkuh, taucht in eine Blattschneiderameisen-Kolonie ein und liefert - zum ersten Mal überhaupt - die atemberaubende Darbietung eines neu entdeckten Paradiesvogels.
 
Hintergrundinformationen:
Faszinierende Wildnis ist eine zehnteilige Naturdokumentation im HD-Format. Die Dokumentationsreihe versteht sich als umfassende Erforschung der Artenvielfalt unserer Erde. Sie zeigt fesselnde Geschichten und faszinierende Strategien aus dem täglichen Überlebenskampf. Jede Folge ist einem der zehn wichtigsten Ökosysteme gewidmet und schildert die Dramen und Tragödien, die sich dort tagtäglich abspielen.
 

 

 

 

Februar 2012

 

Fr. 01.02.12

+

Mi. 08.02.12

+

Mi.15.02.12

19:30 - 20:15 Uhr

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18:25 - 19:10 Uhr

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13:30 - 14:15 Uhr

Faszinierende Wildnis

6/10 Insekten

Der Film zeigt die artenreichsten Klasse der Tierwelt. Videoendoskope mit neuester "Chip-on-the-Tip"-Technologie und fernbediente "Ameisenkameras" führen den Zuschauer in unbekannte Welten - Tuchfühlung mit Insekten, Spinnen und Skorpionen.  
Die Insekten sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer sowie der Tierwelt überhaupt. Ihr Geheimnis ist ein unglaublich anpassungsfähiger Körper, der alle empfindlichen Weichteile wie eine Rüstung schützt. Als Reaktion auf äußere Gegebenheiten können sie neue Formen annehmen und sogar neue Körperteile bilden.
Diese gepanzerten Kreaturen mit ihren furchterregenden Angriffs- und Verteidigungswaffen muten zum Teil wie Monster im Kleinformat an, bestechen jedoch auch durch atemberaubend schöne Farben und Lichtreflexe. Häufig faszinieren sie durch perfektionierte Verhaltensweisen wie Fürsorglichkeit und Teamgeist.
 

So. 05.02.12

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Mo. 06.02.12

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Mi. 08.02.12

+

Sa. 11.02.12

+

Mo. 13.02.12

08:55 - 09:45 Uhr

+

18:25 - 19:10 Uhr

+

18:25 - 19:10 Uhr

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08:55 - 09:55 Uhr

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13:30 - 14:15 Uhr

Faszinierende Wildnis

Überlebensstrategien

Die Erde bietet Lebensraum für eine schier unvorstellbare Artenvielfalt. Grob geschätzt gibt es rund zehn Millionen verschiedene Arten, von denen mehrere Millionen dem Menschen bisher noch unbekannt sind.
 
Von den Tiefen der Ozeane bis an die äußersten Grenzen unserer Atmosphäre, in den dichtesten Wäldern und heißesten Wüsten, in der Luft und unter der Erde gibt es Tiere und Pflanzen, die - in zahllosen Varianten - Nahrung aufnehmen, sich bekämpfen, sich fortpflanzen und für die Sicherheit ihres Nachwuchses sorgen.
 
"Faszinierende Wildnis" enthüllt spielfilmartig und mit dramatischen Spannungsbögen, mit welchen Strategien in den jeweiligen Lebensräumen ums Überleben gekämpft wird: wie zum Beispiel die Kapuzineraffen, die Palmnüsse mit Steinhämmern knacken, Killerwale, die Seelöwen von Eisbergen schubsen, um sie dann zu erlegen. Die Kamera folgt einer riesigen Elefantenherde an der Seite der Leitkuh, taucht in eine Blattschneiderameisen-Kolonie ein und liefert - zum ersten Mal überhaupt - die atemberaubende Darbietung eines neu entdeckten Paradiesvogels.
 
Hintergrundinformationen:
Faszinierende Wildnis ist eine zehnteilige Naturdokumentation im HD-Format. Die Dokumentationsreihe versteht sich als umfassende Erforschung der Artenvielfalt unserer Erde. Sie zeigt fesselnde Geschichten und faszinierende Strategien aus dem täglichen Überlebenskampf. Jede Folge ist einem der zehn wichtigsten Ökosysteme gewidmet und schildert die Dramen und Tragödien, die sich dort tagtäglich abspielen.
 

       
       

 

 

 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt.

Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

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Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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