Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 06. Juni 2017

 

 

 

 

Juni 2017

 

Do. 01.06.17 03:40 - 04:25 Uhr

Erlebnis Erde

Hummeln - Bienen im Pelz - Filmtipp

Hummeln, gern als gutmütig und freundlich bezeichnet, zählen wohl zu den beliebtesten Fluginsekten aus der Bienenfamilie. Kaum jemand weiß, dass es in unseren Breiten mehr als 30 Arten von Hummeln gibt, am häufigsten die Erd- und die Baumhummel. Hummeln sind mit den Honigbienen verwandt, die seit mehreren Jahren wegen des dramatischen Bienensterbens für Schlagzeilen sorgen. Sind Hummeln etwa robuster als Bienen und davon gar nicht betroffen?

Der Film folgt einer Hummelkönigin durchs Jahr. Regisseur Kurt Mündl war mit einer Spezialkamera dabei, als die junge Königin, noch stark geschwächt, aus ihrer Winterstarre erwacht und sich auf ihren ersten Frühlingsflug macht. Landläufig weiß man wenig über Hummeln. Und einiges, was wir zu wissen glauben, stimmt nicht: dass sie beispielsweise nicht stechen können, keinen Honig produzieren oder nicht einmal Blüten bestäuben können.
 

Do. 01.06.17 19:10 - 20:00 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm - Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

20:15 - 21:15 Uhr
Fr. 02.06.17 09:20 - 10.05 Uhr

Welt der Wunder

Wespenalarm - Was hilft gegen die schwarz-gelben Räuber?

Sie machen in Scharen Deutschland unsicher - ob im heimischen Garten oder im Park: Im Sommer wimmelt es nur so von Wespen. "Welt der Wunder" zeigt, wie ein Wespennest fachgerecht umgesiedelt wird und was die beste Verteidigungsstrategie gegen die Insekten ist.
 

Fr. 02.06.17 21:24 - 21:50 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Sa. 03.06.17 07:10 - 07:30 Uhr

Anna und die wilden Tiere

Imker Sepp und seine Bienen - Tierdoku

Anna hat ein kleines Problem: Ihr Honigglas ist leer. Gut, dass ihr Freund Sepp Imker ist, der hat sicher Nachschub. Also stattet sie dem Bienenfreund einen Besuch ab. Natürlich wirft Reporterin Anna bei dieser Gelegenheit auch einen tiefen Blick in die Bienenstöcke.

Da herrscht ein heilloses Durcheinander - so könnte man zumindest meinen. Doch das täuscht: Jede Biene hat eine ganz bestimmte Aufgabe. Die eine putzt die Waben, die andere verstaut den Nektar und die Pollen und füttert den Nachwuchs. Die Wächterinnen hüten die Tür vor Eindringlingen und die Sammlerinnen fliegen von Blume zu Blume und zurück zum Bienenstock und bringen Futter. Und: Bienen können sogar tanzen! Sie erzählen sich mit einem Tanz, wo sie die tolle Nektar-Quelle entdeckt haben - und die anderen Bienen finden dann tatsächlich den Weg dorthin! Aber wo ist eigentlich die Königin? Ob Anna sie an ihrer Größe erkennen kann? Täglich legt die Herrscherin bis zu 2000 Eier.

Ein Bienenvolk wächst vor allem im Frühling Tag für Tag rasant an. Wenn es zu groß wird, teilt es sich. Die Königin fliegt mit einem Teil ihrer Anhänger an einen anderen Ort, um dort und ein neues Nest einzurichten. Das nennt man Schwärmen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Bienenvolk in die Nähe von uns Menschen schwärmt. Ein Bienennest auf unserem Balkon ist zwar schön anzuschauen, aber leider nicht ganz ungefährlich. Dann muss die Feuerwehr kommen, um den Schwarm einzufangen. Logisch, dass Anna mit ihrem Kumpel Sepp da dabei ist. Zur Belohnung gibt es dann für Anna endlich ein Glas mit frischem Honig. Köstlich!
 

Sa. 03.06.17 10:05 - 10:20 Uhr

Anna und die Haustiere

 Bienen

Ohne Bienen wäre alles halb so bunt. Sie sind die Bestäuber der meisten Pflanzen. Ohne Bienen würde kein Obstbaum Früchte tragen und sich keine Blume vermehren. Den aus Blüten eingesammelten Pollen und Nektar transportieren die Bienen nach Hause in ihren Stock, wo er in Waben zu Honig heranreift. Echter Bienenhonig ist eine Delikatesse und sehr gesund.
Bisher stellten die Imker ihre Bienenstöcke außerhalb der Städte auf. In den letzten Jahren findet man aber mehr und mehr Menschen, die Bienen auf dem Balkon, im Stadtgarten oder auf einer Terrasse halten. Einer von ihnen ist Thomas. Tierreporterin Anna besucht ihn und seine knapp 200.000 Bienen auf dem Dach eines Theaters.
Mit Schutzanzug, Smoker und Stockmeißel wirft Anna einen tiefen Blick in den Bienenstock. Thomas zeigt ihr, wie sie Honigwaben von Brutwaben unterscheiden kann und wo man nach Schädlingen suchen muss. Den leckeren Honig darf sie natürlich auch probieren. Und sogar kurz mit einem Bienenmännchen, einer Drohne, kuscheln.
 

So. 04.06.17 06:00 - 06.25 Uhr

+

09:55 - 10:20 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

Mo. 05.06.17 06:50 - 08:20 Uhr

Das grüne Wunder - unser Wald

Expeditionen ins Tierreich

Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind.
Der aufwändige Kinofilm von Jan Haft bietet nach seinem weltweiten TV-Erfolg "Mythos Wald" weitere sensationelle Einblicke in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren in unserer Heimat.
Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden.
Es sind Aufnahmen aus der heimischen Natur, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald, sind hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen aufgenommen: von den Baumkronen bis zur "Unterwelt".
Das "grüne Wunder" wird erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, offenbar: Der Wald ist ein wohl organisiertes System von den kleinsten Lebewesen, den Ameisen und Pilzen, bis hin zu den größten Gewächsen, den Bäumen.
Jan Haft stellt in diesem Film aber auch die Frage: Was ist ein guter Wald? Ist er ein dichtes, allumspannendes Blattwerk, so wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein sehr viel differenzierteres Bild vom Wald und nimmt den Zuschauer am Ende auf eine Zeitreise bis vor die letzte Eiszeit mit. Darin sieht man den wirklichen Urwald, so wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs.
 

Mo. 05.06.17

+

Di. 06.06.17

16:05 - 16:50 Uhr

+

08:45 - 09:35 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mo. 05.06.17

+

Di. 06.06.17

17:10 - 17:40 Uhr

+

07:15 - 07:45 Uhr

Xenius

Unterschätzte Wespen: Was können sie wirklich? - Filmtipp

Viele Menschen reagieren ängstlich auf Wespen und versuchen sie zu vertreiben. Dabei sind sie eigentlich nützliche Tiere. Doch was leisten Wespen für unser Ökosystem? Und was machen sie sonst noch – außer uns tierisch auf die Nerven zu gehen oder uns gar zu stechen? Das will „Xenius“ heute herausfinden. Mit dem Kescher in der Hand machen sich die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner auf den Weg nach Bonn. Zusammen mit Wissenschaftlern des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig versuchen sie, auf einem Kümmelfeld Blattwespen zu fangen – eine der wenigen Arten, die sich vegetarisch ernähren. Anschließend helfen die beiden, die DNA des kleinen Insekts zu bestimmen und die Blütenpollen zu identifizieren, die an ihren zierlichen Beinen haften. Grundlegende Forschungsarbeit, die zeigen soll, wie groß die Rolle der Wespen als Bestäuber von Pflanzen tatsächlich ist. Diese Erkenntnisse könnten helfen, die Tiere in Zukunft besser zu schützen. Außerdem: Wie sah die Wespe der Steinzeit aus? Wieso stehen viele Wespenarten auf Fleisch und Süßes? Warum sollte man Wespen nicht anpusten? Wie kann man sich vor Wespenstichen schützen? Und was hilft wirklich, wenn man gestochen wurde? „Xenius“ findet es heraus.
 

Di. 06.06.17 08:45 - 09:35 Uhr

Tierische Freaks

Kämpfer

Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
 

Mi. 07.06.17 15:15 - 15:55 Uhr

Die geheime Welt der Ameisen

Dokumentation - Filmtipp

Für die Dokumentation wurden Ameisen über ein ganzes Jahr beobachtet. Der Film zeigt die bemerkenswerten Sozialstrukturen innerhalb eines Volkes und die Bedeutung für das Ökosystem, aber auch, wie die Ameisen andere Tiere für ihre Zwecke nutzen.

Ameisen breiten sich gerne auf Terrasse oder Kinderspielplatz aus. Auch wenn sie auf der Liste der beliebtesten Tiere nicht im vorderen Bereich angesiedelt sind, gelten sie doch als die heimlichen Herrscher der Welt: Ameisen verbreiten Samen, vernichten Schädlinge und lockern den Boden auf, damit sich Pflanzen und Bäume ausbreiten können.

Aber Ameisen können auch ganz anders sein: Für ihre Hauptnahrung, den Honigtau, halten sie sich Blattläuse. Damit sie an deren Ausscheidungen, einen süssen Saft, kommen, werden sie von ihnen gemolken und auch daran gehindert, zu fliehen.
 

Mi. 07.06.17 20:15 - 21:00 Uhr

Markt

Verbrauchermagazin

- Markt-Scanner: Kostet ein Apfel bald fünf Euro?
Landwirte haben immer größere Schwierigkeiten damit, bestimmte Obst- und Gemüsesorten bestäuben zu lassen. Zum Teil funktioniert die Obst- und Gemüsewirtschaft schon jetzt nur mit künstlicher Befruchtung oder Bestäuber-Profis mit Wander-Bienenstöcken. Kostet bald ein Apfel fünf Euro? Ein Kilo Spargel 50 Euro? In NRW jedenfalls warnen Experten vor dem Rückgang von Bienenvölkern und vor dem dramatischen Aussterben einiger wichtiger Bestäuber-Insekten. Sie halten das Insektensterben für eine der ganz großen Fragen neben Luft- und Wasserreinheit. Die WDR-Verbrauchersendung Markt geht der Frage nach - und findet überraschenden Antworten.
 

Do. 08.06.17 05:45 - 06:00 Uhr

Tiere und Pflanzen

Leben in der Wiese

Die Wiese, eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Gräsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. Störche gehen auf die Pirsch nach Mäusen, Feldgrillen streiten um ihr Revier, eine Schmetterlingsraupe macht Ameisen zu ihren Leibwächtern. Wiesen sind hierzulande ein Lebensraum auf Zeit. Würden sie nicht regelmäßig gemäht, wären sie bald von Bäumen überwachsen. Dort wo Wiesen besonders stark gedüngt werden, droht ihnen ein anderes Schicksal: Aus der bunten Blumenpracht wird eine eintönige Fettwiese, die zwar viel Viehfutter liefert, ökologisch gesehen aber nahezu wertlos ist.
 

Do. 08.06.17 17:40 - 18.25 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Frühlingserwachen

Die Natur spart nicht – sie prasst mit Farben und Formen. Das ist das, was wir an ihr so lieben; gerade im Garten ist sie nahezu verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts – in der Natur wird alles wiederverwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für das sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut. Im Garten leben noch mehr Tiere, die kaum einer kennt. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Küchenabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Aber neben all diesen Nützlingen sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

Fr. 09.06.17 17:40 - 18.25 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Erntezeit

Seit über 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein aufgrund ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel – im Herbst sehnsüchtig erwartet von einer Vielzahl von Tieren, wie den Igeln und Wacholderdrosseln. Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa beseitigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne gepunktete Helfer verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
 

So. 11.06.17 03:25 - 04:00 Uhr

Spiel des Lebens

Besondere Krabbeltiere

Insekten schwirren in Schwärmen, singen in Bäumen und tanzen durch die Luft. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Formen. Unter den zahllosen Gründen, die sie zu den erfolgreichsten Überlebenskünstlern der Erde machen, ist ihre Anpassungsfähigkeit wohl der wichtigste. In dieser Episode von "Spiel des Lebens" geht es u.a. um Libellen auf der Jagd, Monarchfalter in der Entwicklungsphase und Ameisen in ihrem Bau. Sie alle haben ihre jeweils ganz eigenen Strategien entwickelt, um sich im Mikrokosmos der Insektenwelt zu behaupten.
 

So. 11.06.17 15:15 - 16:05 Uhr

Tierische Superkräfte

Perfekte Killer

Es gibt Tiere, die die Kunst des Tötens meisterhaft beherrschen. Sie lauern ihrer Beute auf und schlagen in dem Moment blitzschnell und lautlos zu, wenn diese am wenigsten mit ihnen rechnen. Ihre Strategien haben diese hochintelligenten Tiere perfekt an ihre Umwelt angepasst und die Jagd und das Töten von Beute gehört für sie zum täglichen Geschäft. Kurzum: Sie sind die perfekten Killer. Moderator Patrick Stewart stellt die faszinierendsten von ihnen in dieser Episode von "Tierische Superkräfte" vor, darunter ein bisswütiges Krokodil, ein Wanderfalke im Sturzflug und eine angriffslustige Ameisenkolonie.
 

Mo. 12.06.17 13:00 - 14:00 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

13:15 - 14:15 Uhr
15:00 - 16:00 Uhr
22:00 - 23:00 Uhr
Di. 13.06.17 11:00 - 12:00 Uhr

Planet Wissen

Die Ameise - Das größte Raubtier der Welt - Filmtipp

Ameisen spielen eine meist unterschätze, jedoch sehr wichtige Rolle für unser Ökosystem: Indem sie tote Tiere fressen, sind sie die Müllabfuhr der Natur, zudem belüften sie den Waldboden und verteilen Pflanzensamen. In Deutschland gibt es etwa 100 verschiedene Ameisenarten - doch diese Vielfalt ist bedroht, von einem der mächtigsten Organismen unseres Planeten, der vor mehr als 100 Jahren eingeschleppten Argentinischen Ameise.
Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben die winzigen Argentinischen Ameisen während der vergangenen Jahrzehnte eine Kolonie biblischen Ausmaßes erschaffen. Sie erstreckt sich inzwischen über fast 6.000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kämpfen mit unglaublicher Aggressivität und vernichten alle heimischen Ameisenarten.
Wissenschaftler befürchten, dass die Argentinische Ameise das Potential hat, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Die Forscher versuchen daher, die Strategien der Argentinischen Ameisen zu entschlüsseln und ihren Einfluss auf die europäische Natur zu verstehen. Sie wollen Abwehrmaßnahmen ergreifen, bevor die Argentinischen Ameisen weiter nach Norden vordringen.
Gäste im Studio:
- Prof. Dr. Jürgen Heinze, Evolutionsbiologe
- Prof. Dr. Susanne Foitzik, Verhaltensbiologin
 

14:15 - 15:15 Uhr
Di. 13.06.17 19:45 - 19:50 Uhr

Wissen vor acht - Natur

Die Welt ohne Bienen

Das Bienensterben ist in aller Munde. "Wissen vor acht" zeigt, warum Bienen so wichtig sind und wie eine Welt ohne Bienen aussehen würde.
 

Mi. 14.06.17 22:35 - 23:25 Uhr

Tierische Superkräfte

Perfekte Killer

Es gibt Tiere, die die Kunst des Tötens meisterhaft beherrschen. Sie lauern ihrer Beute auf und schlagen in dem Moment blitzschnell und lautlos zu, wenn diese am wenigsten mit ihnen rechnen. Ihre Strategien haben diese hochintelligenten Tiere perfekt an ihre Umwelt angepasst und die Jagd und das Töten von Beute gehört für sie zum täglichen Geschäft. Kurzum: Sie sind die perfekten Killer. Moderator Patrick Stewart stellt die faszinierendsten von ihnen in dieser Episode von "Tierische Superkräfte" vor, darunter ein bisswütiges Krokodil, ein Wanderfalke im Sturzflug und eine angriffslustige Ameisenkolonie.
 

Do. 15.06.17 06:55 - 07:55 Uhr

Im Bann der Jahreszeiten

Früchte des Sommers

Im Frühling erwacht das Leben. Alles entsteht neu. Der Sommer ist die Zeit der Reife. Im Herbst werden die Früchte des Jahres geerntet, Abschied kündigt sich an. Im Winter ziehen sich Mensch und Natur zurück – Ruhe kehrt ein, neue Kräfte werden getankt. In vier Themenblöcken mit jeweils fünf spannenden Folgen beschreibt die Doku-Reihe die Entwicklung einer Jahreszeit und die Wechselwirkungen zwischen Natur und Mensch.

In der Erntezeit ist zu sehen, was aus der Saat im Frühling geworden ist. Auf dem Hof „Bunte Kuh“ beginnt die Haferernte, Frater Victor ist auf der Suche nach besonderen Kräutern, in Südtirol steigt die Gefahr von Gerölllawinen, Imker Norbert Poeplau sammelt Honig aus den Bienenstöcken und auf der Ostsee herrschen beste Bedingungen für den Tauchgang zu einer Fischfarm.

Die Reihe „Im Bann der Jahreszeiten“ entdeckt die vielfältige Schönheit Europas. Sie präsentiert jahreszeitliche Naturphänomene in beeindruckenden Bildern und erklärt, wie sie entstehen. Gleichzeitig zeigt die Reihe aber auch, wie gefährdet dieser Rhythmus ist und wie Menschen, Tiere, Pflanzen auf den Wandel reagieren. Durch den Einsatz von Highspeed-Kameras und Videodrohnen, mithilfe von Makro-, Slowmotion-, und Timelapse-Verfahren werden erstaunliche Dinge sichtbar, die dem menschlichen Blick normalerweise verborgen bleiben.
 

Do. 15.06.17 09:45 - 10:00 Uhr

Xenius junior

Argentinische Ameisen

Wie mächtig kann ein zwei Millimeter großer Winzling werden? Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben argentinische Ameisen eine riesige Kolonie erschaffen. Sie erstreckt sich über fast 6000 Kilometer von Norditalien über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kooperieren untereinander und bekämpfen andere Arten mit unglaublicher Aggressivität. Sie vernichten heimischen Ameisenarten und sie haben das Potential, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern. Aber was macht die Ameisen so erfolgreich? Wie groß wird ihr Einfluss auf die Natur noch werden? Und kann man sie stoppen?
 

Di. 20.06.17

+

Di. 20.06.17

+

Mi. 21.06.17

16:05 - 16:55 Uhr

+

16:05 - 16:55 Uhr

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08:55 - 09:45 Uhr

Tierische Freaks

Rauschmittel

Auf der Karibikinsel St. Kitts betrinken sich Meerkatzen manchmal so sehr, dass sie sich völlig daneben benehmen. In Afrika machen betrunkene Elefanten Randale, während auf Madagaskar Schwarze Lemuren high werden, nachdem sie giftige Tausendfüßler gefressen haben. Sogar die sonst so sozialen Honigbienen werden ab und an wegen Trunkenheit des Bienenstocks verwiesen. Sich zu berauschen, scheint im Tierreich ziemlich weit verbreitet zu sein, aber hat es auch eine Auswirkung auf die Evolution?
 

Sa. 24.06.17 18:45 - 19:30 Uhr

natur exclusiv

Biene Majas wilde Schwestern - Wildbienen - Filmtipp

Die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen zeigt Jan Haft in dem Film "Biene Majas wilde Schwestern". Den meisten Menschen ist die Honigbiene bekannt, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch nur die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Ihr meist unauffälliges Äußeres machen sie durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der "Bienen-Babynahrung", zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die - durchaus nicht "bienenfleißig" - andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen … In seinem Film "Biene Majas wilde Schwestern" zeigt Jan Haft die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.
 

So. 25.06.17

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Mo. 26.06.17

13:00 - 13:45 Uhr

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08:35 - 09:20 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Frühlingserwachen

Die Natur spart nicht – sie prasst mit Farben und Formen. Das ist das, was wir an ihr so lieben; gerade im Garten ist sie nahezu verschwenderisch. Doch wirklich verschwendet wird nichts – in der Natur wird alles wiederverwertet. Und wenn es sich nur um ein leeres Schneckenhäuschen handelt, für das sich eine seltene Mauerbiene interessiert, die das Gehäuse als Kinderstube für ihre Bienenlarve ausbaut. Im Garten leben noch mehr Tiere, die kaum einer kennt. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Küchenabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Aber neben all diesen Nützlingen sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
 

So. 25.06.17

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Di. 27.06.17

13:45 - 14:30 Uhr

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08:35 - 09:20 Uhr

Geheimnisvoller Garten

Erntezeit

Seit über 5.000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, wo man anpflanzte, was den Kochtopf bereicherte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein aufgrund ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten für ein paar Hundert Äpfel – im Herbst sehnsüchtig erwartet von einer Vielzahl von Tieren, wie den Igeln und Wacholderdrosseln. Allein in Deutschland gibt es 17 Millionen Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen etwa beseitigen unzählige Schadinsekten. Die Tiere eines einzigen Feldwespennestes, das der Gartenbesitzer in Ruhe lässt, können im Laufe eines Sommers bis zu 500 Raupen fangen und töten, um sie an ihre Brut zu verfüttern. Auch die von vielen Gärtnern gehegten Rosen haben einen wirksamen Alliierten im Kampf gegen das Heer der Blattläuse. Wo keine Gartengifte zum Einsatz kommen, fühlen sich Marienkäfer wohl. Jeder einzelne gepunktete Helfer verschlingt in einem Sommer bis zu 10.000 Blattläuse.
 

Mo. 26.06.17

+

Di. 27.06.17

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Di. 27.06.17

17:15 - 17:45 Uhr

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11:25 - 12:00 Uhr

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16:45 - 17:15 Uhr

Natur.Wissen

Junger Wespenbussard, wohin?

Die Bruchlandung in der Münchener Innenstadt gibt Rätsel auf. Der junge Wespenbussard kann jedoch geborgen und in einer Freisinger Greifvogelstation wieder aufgepäppelt werden. Weil über das Verhalten dieser Zugvögel noch längst nicht alles bekannt ist, wird er hier mit einem kleinen Sender ausgestattet, der ab dem Tag seiner Freilassung mithelfen soll, sein "persönliches Geheimnis" zu lüften.
 

Mi. 28.06.17 23:35 - 00:10 Uhr

science.talk

Evolutionsökologin Sylvia Cremer - Ameisen

Im Labor der Evolutionsökologin Sylvia Cremer am Klosterneuburger Institute of Science and Technology kriecht und krabbelt es: Sie und ihr Team erforschen Ameisen. Speziell das Hygieneverhalten und die Immunabwehr dieser Insekten haben es der Forscherin angetan. Innerhalb einer Ameisenkolonie könnten sich Krankheiten leicht ausbreiten, da die Tiere auf kleinstem Raum zusammenleben. Das passiert aber überaus selten, denn die Ameisen haben kooperative Mechanismen zur Krankheitsabwehr entwickelt. Anhand dieser Strategien will Cremer mehr über Epidemiologie und Krankheitsdynamik in Gesellschaften herausfinden.
Ameisenkolonien sind auch ein Musterbeispiel an Effizienz und Arbeitsteilung, das man sich zunehmend in der Businesswelt und im Krisenmanagement zunutze macht.
Welche gigantischen Leistungen vollbringen diese faszinierenden Insekten? Und was können wir Menschen von ihnen lernen? Diese und andere Fragen bespricht Barbara Stöckl mit der Evolutionsökologin Sylvia Cremer beim science.talk aus dem IST Austria.
 

 

 

Juli 2017

 

       
       
       
       
       

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

Beschreibung

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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