Fernsehbeiträge

 

zum Thema Hautflügler

(Wespen, Hornissen, Hummeln, Bienen und Ameisen)

 

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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 07. August 2017

 

 

 

August 2017

 

Di. 01.08.17 10:15 - 11:00 Uhr

Quarks & Co.

Wie wir die Insekten retten!

Viele Menschen sind sich sicher: Früher gab es mehr Insekten! Tatsächlich beobachten Wissenschaftler in einigen Regionen Deutschlands einen dramatischen Schwund. Könnte der Anblick von Schmetterlingen, Hummeln und Glühwürmchen bald ein sehr seltener werden?
Rund um Krefeld zählen die Biologen 80% weniger Insekten als noch vor 30 Jahren. Bei Regensburg sind in den letzten 200 Jahren rund 60% der Schmetterlingsarten verschwunden. Der Rückgang wirkt sich auch auf andere Tiere aus: Fledermäuse, zahlreiche Amphibien und Vogelarten ernähren sich von Insekten und sind von ihnen abhängig. Auch als Bestäuber von Wildblumen und Kulturpflanzen sind sie unersetzlich. Quarks & Co hakt nach: Warum sterben die Insekten und wie können wir sie retten?
Außerdem erzählt Quarks & Co, wie der Goldene Scheckenfalter in Norddeutschland gerettet werden konnte und warum davon viele andere Tierarten profitieren. Das Team macht sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Naturschauspiel - dem Schwärmen hunderter Glühwürmchen in der Dämmerung. Und Reporter Burkhard Weiß erfährt wie man Schmetterlingszähler wird und warum dieser Job so wichtig ist für den Erhalt der Insekten.

Mediathek: http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/insektensterben-alarm-100.html
 

Do. 03.08.17 09:55 - 10:25 Uhr

nano spezial-Sendung

"Bienen im Dauerstress"

• Problem Bienenforschung
• Fakten über Bienen
• Varroa - viele Ideen, keine Lösung
• Blühstreifen
• Wildbienen - Alternatives Bestäubungskonzept
 

Fr. 04.08.17

+

Sa. 05.08.17

22:25 - 23:20 Uhr

+

03:05 - 03:55 Uhr

Big Science

Ingenieure im Tierreich

Sie bauen Nester, stellen Fallen, graben Tunnel und entwickeln sogar ihr eigenes Mikroklima - Doch wie können Tiere solche Meisterleistungen vollbringen und was kann sich der Mensch davon abschauen? Egal ob komplexe Bienenstöcke, extrem stabile Spinnennetze oder beeindruckende Biber-Dämme: "Ingenieure im Tierreich" zeigt einzigartige Aufnahmen besonders innovativer Arten und erklärt, wie es den tierischen Baumeistern gelingt, aus ganz natürlichen Materialien und nur mit Hilfe einfachster "Werkzeuge" echte technische Wunderwerke zu erschaffen.
 

Mo. 07.08.17 12:30 - 13:00 Uhr

Leschs Kosmos

Die heimliche Invasion: Fremde Arten breiten sich aus

Immer mehr Tiere wandern nach Deutschland ein. Einige gefährden die Gesundheit, bedrohen Wälder oder Lebensgemeinschaften in der Nordsee. Harald Lesch zeigt Bekämpfungsstrategien.

Eindringlinge sind weltweit auf dem Vormarsch. Sie verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Königskrabbe, Rotfeuerfisch und Feuerameise zählen zu den erfolgreichsten Eroberern. Wenn sie sich erst einmal eingenistet haben, wird man sie nur schwer wieder los.

So auch der Pinienprozessionsspinner, ein unscheinbarer Falter. Er stößt gerade immer weiter Richtung Deutschland vor. Seine Raupen fressen Kiefernnadeln. Im Winter 2010 haben sie die schlimmsten Fraßschäden seit 20 Jahren in Frankreichs größtem Forst angerichtet. Forscher versuchen die Ausbreitung der Prozessionsspinner zu stoppen, nicht zuletzt, weil ihre Brennhaare Asthmaanfälle und Allergien auslösen. Ein Wettlauf mit der Zeit.

Wenn plötzlich ein äußerst gefräßiger Raubfisch aus dem Pazifik auf der anderen Seite der Welt auftaucht, stoßen Wissenschaftler an ihre Grenzen. Es geschah in Florida in den 80er Jahren, als vermutlich Aquariumsbesitzer Rotfeuerfische ins Meer entließen. In nur 15 Jahren eroberten sie den Westatlantik zwischen New York und Kuba. Meeresbiologen sprechen von der schlimmsten Invasion im Atlantik. Jetzt sollen Feinschmecker dabei helfen, die Plage zumindest etwas einzudämmen.

Monsterkrabben dringen in Norwegens Fjorde ein. Rote Königskrabben sind die Riesen unter den Krebsen. Sie haben eine Spannweite von bis zu 1,80 Meter. In den 60ern wurden sie von den Russen in der Nähe der norwegischen Grenze eingeführt. Seitdem haben sie sich entlang der Nordküste ausgebreitet und sind auf dem Vormarsch Richtung Süden. Werden sie bis in die Nordsee vordringen?

Ein winziger Invasor droht sich über die halbe Landfläche der Erde auszubreiten: die Rote Feuerameise. Sie bekämpft Gegner und Konkurrenten äußerst aggressiv. Selbst Menschen sind vor ihrem Giftstachel nicht sicher. Das Insekt zählt zu den 100 schlimmsten invasiven Arten. Der Winzling überwindet Gebirge und Ozeane, denn er reist per Flugzeug, Zug und Schiff.
 

Mo. 07.08.17

+

Di. 08.08.17

16:45 - 17:15 Uhr

+

07:15 - 07:45 Uhr

Xenius

Insektensterben: Was sind die Folgen

Wissenschaftler warnen weltweit vor einem dramatischen Insektensterben. Betroffen sind vor allem Fluginsekten, wie Wild- und Honigbienen und Schmetterlinge. Dabei sind Insekten immens wichtig für uns Menschen und das gesamte Ökosystem: Fast 90 Prozent der Wildblumen sind von Bestäubung durch Insekten abhängig. Und weltweit könnten sich 75 Prozent unserer Nutzpflanzen, wie Obst und Gemüse nicht ohne Bestäubung durch Insekten fortpflanzen. Insekten sind auch ein bedeutender Bestandteil der Nahrungskette für Fische und Vögel. Deshalb prophezeite der Insektenforscher Edward O. Wilson schon vor 30 Jahren: „Wenn die kleinen wirbellosen Tiere aussterben, bezweifle ich, dass wir Menschen länger als ein paar Monate überleben würden.” „Xenius” besucht den Biologen Andreas Fleischmann in Landshut und den Vogelforscher Hans-Günther Bauer am Bodensee und berichtet, wie sehr sich das Insektensterben schon auf den Artenerhalt von Wildblumen und Vögeln auswirkt. Wo liegen die Ursachen und was können wir tun? Diese Frage stellen die „Xenius”-Moderatoren dem Imker Albrecht Pausch und dem Schmetterlingsforscher Jan Christian Habel von der TU München. Beide fordern einen Umbau der Landwirtschaft, um Insekten wieder Lebensraum und ausreichend Futter bieten zu können.
 

Di. 08.08.17 18:15 - 18:45 Uhr

Leschs Kosmos

Die heimliche Invasion: Fremde Arten breiten sich aus

Immer mehr Tiere wandern nach Deutschland ein. Einige gefährden die Gesundheit, bedrohen Wälder oder Lebensgemeinschaften in der Nordsee. Harald Lesch zeigt Bekämpfungsstrategien.

Eindringlinge sind weltweit auf dem Vormarsch. Sie verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Königskrabbe, Rotfeuerfisch und Feuerameise zählen zu den erfolgreichsten Eroberern. Wenn sie sich erst einmal eingenistet haben, wird man sie nur schwer wieder los.

So auch der Pinienprozessionsspinner, ein unscheinbarer Falter. Er stößt gerade immer weiter Richtung Deutschland vor. Seine Raupen fressen Kiefernnadeln. Im Winter 2010 haben sie die schlimmsten Fraßschäden seit 20 Jahren in Frankreichs größtem Forst angerichtet. Forscher versuchen die Ausbreitung der Prozessionsspinner zu stoppen, nicht zuletzt, weil ihre Brennhaare Asthmaanfälle und Allergien auslösen. Ein Wettlauf mit der Zeit.

Wenn plötzlich ein äußerst gefräßiger Raubfisch aus dem Pazifik auf der anderen Seite der Welt auftaucht, stoßen Wissenschaftler an ihre Grenzen. Es geschah in Florida in den 80er Jahren, als vermutlich Aquariumsbesitzer Rotfeuerfische ins Meer entließen. In nur 15 Jahren eroberten sie den Westatlantik zwischen New York und Kuba. Meeresbiologen sprechen von der schlimmsten Invasion im Atlantik. Jetzt sollen Feinschmecker dabei helfen, die Plage zumindest etwas einzudämmen.

Monsterkrabben dringen in Norwegens Fjorde ein. Rote Königskrabben sind die Riesen unter den Krebsen. Sie haben eine Spannweite von bis zu 1,80 Meter. In den 60ern wurden sie von den Russen in der Nähe der norwegischen Grenze eingeführt. Seitdem haben sie sich entlang der Nordküste ausgebreitet und sind auf dem Vormarsch Richtung Süden. Werden sie bis in die Nordsee vordringen?

Ein winziger Invasor droht sich über die halbe Landfläche der Erde auszubreiten: die Rote Feuerameise. Sie bekämpft Gegner und Konkurrenten äußerst aggressiv. Selbst Menschen sind vor ihrem Giftstachel nicht sicher. Das Insekt zählt zu den 100 schlimmsten invasiven Arten. Der Winzling überwindet Gebirge und Ozeane, denn er reist per Flugzeug, Zug und Schiff.
 

Mi. 09.08.17 21:17 - 22:00 Uhr

Unser Honig - Geliebt und gefährdet

Dokumentation

Der Honig: rein, natürlich und gesund - die goldene Gabe der Natur. Kaum ein anderes Lebensmittel genießt in Deutschland einen derart guten Ruf, und nirgendwo sonst wird so viel Honig verzehrt wie hierzulande: durchschnittlich um die 1,1 Kilo pro Kopf und Jahr. Doch die Nachfrage ist erheblich größer als das Angebot der einheimischen Imker. Aber den Imkern und ihren Bienenvölkern drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und jetzt wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben. Woher kommt also unser Honig? Wie rein ist er tatsächlich? Und wie gesund?

Dem Honig werden wahre Superkräfte zugeschrieben: Er verhindert bakterielles Wachstum, fördert Wundheilung, hilft gegen Erkältung, Fieber und vielleicht sogar gegen Pickel. Kein Wunder, dass der meiste Supermarkthonig in den nasskalten Monaten zwischen Oktober und März verkauft wird. Hält uns der Honig wirklich gesund? Selbst noch der vom Discounter?

Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsbezeichnung auf den Honiggläsern in den Supermärkten und Discountern bleibt überaus vage: "Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" steht dort meist auf den Etiketten. Um die 20 Prozent des hierzulande verkauften Honigs werden noch von deutschen Bienen eingeflogen - den großen Rest produzieren Mittel- und Südamerika, China und Osteuropa. Doch selbst wer vom kleinen Imker "um die Ecke" kauft, kann sich nicht 100 Prozent sicher sein, dass sein Honig wirklich regional ist, denn auch Mitglieder des Deutschen Imkerbundes dürfen - und das ganz legal - die Hälfte ihres Honigs aus anderen Quellen dazukaufen.

"45 Min." begleitet deutsche und ausländische Imker durch das Bienenjahr, klärt über die modernen Produktionsbedingungen für eines der ältesten bekannten Lebensmittel auf, das im unverfälschten Zustand praktisch ewig hält - selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Etiketten etwas anderes suggeriert. Dass die hoch industrialisierte Landwirtschaft und der Verbraucherwunsch nach gesunder, regionaler Ernährung im Widerspruch stehen, ist allgemein bekannt. Aber den einheimischen Imkern und ihren Bienen drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und doch wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben.

 

Mi. 09.08.17 23:00 - 00:30 Uhr

Das Geheimnis des Bienensterbens

Dokumentation - Filmtipp

**Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung. Hat die Wissenschaft eine Antwort gefunden? Kann sie die Bienen überhaupt retten?**

Im Jahr 2006 machte die Nachricht aus den USA Schlagzeilen, Milliarden von Bienen seien verendet. Viele Bienenzüchter fanden leere Bienenstöcke vor. Die US-Regierung beauftragte eine Gruppe von Wissenschaftlern mit der Untersuchung dieses mysteriösen Sterbens, das sogleich einen eigenen Namen bekam: Colony Collapse Disorder (CCD; auf Deutsch: "Völkerkollaps"). Über die Ursachen gibt es bisher nur Vermutungen - Genmutation, neue Pestizide, Mobilfunkstrahlungen, ein Virus -, aber keine endgültige Erkenntnis. Seitdem investieren Regierungen und verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen beachtliche Mittel in die Erforschung und mögliche Beseitigung der Ursache dieser sich anbahnenden Katastrophe.Im Jahr 2006 machte die Nachricht aus den USA Schlagzeilen, Milliarden von Bienen seien verendet. Viele Bienenzüchter fanden leere Bienenstöcke vor. Die US-Regierung beauftragte eine Gruppe von Wissenschaftlern mit der Untersuchung dieses mysteriösen Sterbens, das sogleich einen eigenen Namen bekam: Colony Collapse Disorder (CCD; auf Deutsch: "Völkerkollaps"). Über die Ursachen gibt es bisher nur Vermutungen - Genmutation, neue Pestizide, Mobilfunkstrahlungen, ein Virus -, aber keine endgültige Erkenntnis. Seitdem investieren Regierungen und verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen beachtliche Mittel in die Erforschung und mögliche Beseitigung der Ursache dieser sich anbahnenden Katastrophe.
Der Film geht auch der Frage nach, wie es zu den radikalen Veränderungen im Verhältnis von Mensch und Biene kam, das sich lange Zeit im Gleichgewicht befand. Lange bevor Colony Collapse Disorder in die Schlagzeilen geriet, hatten Wissenschaftler und Bienenzüchter den Schwund der Bienen und anderer Bestäuber festgestellt.
Bisher gibt es keine genauen Diagnosen der Wissenschaftler. Aber selbst wenn die Forschung die Ursachen dingfest macht, ist damit noch kein Heilmittel gefunden. Die Wissenschaft bleibt machtlos, solange landwirtschaftliche Produktionsmethoden nicht kritisch hinterfragt und verändert werden. Aber ist die Menschheit bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?
 

Do. 10.08.17 00:30 - 01:15 Uhr

Unser Honig - Geliebt und gefährdet

Dokumentation

Der Honig: rein, natürlich und gesund - die goldene Gabe der Natur. Kaum ein anderes Lebensmittel genießt in Deutschland einen derart guten Ruf, und nirgendwo sonst wird so viel Honig verzehrt wie hierzulande: durchschnittlich um die 1,1 Kilo pro Kopf und Jahr. Doch die Nachfrage ist erheblich größer als das Angebot der einheimischen Imker. Aber den Imkern und ihren Bienenvölkern drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und jetzt wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben. Woher kommt also unser Honig? Wie rein ist er tatsächlich? Und wie gesund?

Dem Honig werden wahre Superkräfte zugeschrieben: Er verhindert bakterielles Wachstum, fördert Wundheilung, hilft gegen Erkältung, Fieber und vielleicht sogar gegen Pickel. Kein Wunder, dass der meiste Supermarkthonig in den nasskalten Monaten zwischen Oktober und März verkauft wird. Hält uns der Honig wirklich gesund? Selbst noch der vom Discounter?

Die gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsbezeichnung auf den Honiggläsern in den Supermärkten und Discountern bleibt überaus vage: "Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern" steht dort meist auf den Etiketten. Um die 20 Prozent des hierzulande verkauften Honigs werden noch von deutschen Bienen eingeflogen - den großen Rest produzieren Mittel- und Südamerika, China und Osteuropa. Doch selbst wer vom kleinen Imker "um die Ecke" kauft, kann sich nicht 100 Prozent sicher sein, dass sein Honig wirklich regional ist, denn auch Mitglieder des Deutschen Imkerbundes dürfen - und das ganz legal - die Hälfte ihres Honigs aus anderen Quellen dazukaufen.

"45 Min." begleitet deutsche und ausländische Imker durch das Bienenjahr, klärt über die modernen Produktionsbedingungen für eines der ältesten bekannten Lebensmittel auf, das im unverfälschten Zustand praktisch ewig hält - selbst wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Etiketten etwas anderes suggeriert. Dass die hoch industrialisierte Landwirtschaft und der Verbraucherwunsch nach gesunder, regionaler Ernährung im Widerspruch stehen, ist allgemein bekannt. Aber den einheimischen Imkern und ihren Bienen drohen zusätzliche Schwierigkeiten: Probleme, die bislang noch wenig Aufmerksamkeit erregten und doch wie ein Damoklesschwert über der Honigindustrie schweben.
 

Do. 10.08.17 09:45 - 10:30 Uhr

ARD - Buffet

Ratgebermagazin

Themen u.a.:

* Zuschauerfragen zum Thema: Wespen; zu Gast im Studio: Volker Mauss, Biologe und Wespenkenner
* Gefahr durch Wespenstiche

10:00 - 10:45 Uhr
Do. 10.08.17 17:40 - 18:25 Uhr

Insekten á la carte

Hornissen - Sushi in Japan

Den Ausflug nach Japan unternimmt der Ernährungsforscher Josh Evans mit dem sardischen Koch Roberto Flores. Nicht ohne Respekt tauchen sie in die Welt der Wespen und Hornissen ein, denn ein Stich der Riesenhornissen kann ohne die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen tödlich sein. In Kushihara treffen sie ihre örtliche Begleitung Charlotte Payne, eine Biologin, die mit ihnen die Gegend erkundet. Gleich bei ihrem ersten Treffen mit Daisuke vom örtlichen Wespenverein, stehen sie vor einer großen Aufgabe: Ein Nest der Asiatischen Riesenhornisse soll aus einem Garten entfernt werden. Die Stacheln der Tiere sind mehrere Zentimeter lang, und Roberto hat Angst, dass die selbst gemachten Schutzanzüge das nicht aushalten. Aber immerhin gehören Hornissen zu den drei teuersten Delikatessen der Welt, und die Aussicht darauf, mit ihnen kochen zu können, treibt auch den Spitzenkoch an. Der Wespenverein von Kushihara lädt die Ernährungsforscher anschließend zu einem besonderen Event ein, dem örtlichen Wespenfestival. Jedes Jahr treffen sich die Wespenzüchter der Region, und Tausende von Wespen schwirren über das Gelände, während die Teilnehmer sich darin messen, wer das schwerste Nest mitgebracht hat. Anschließend geht es weiter nach Tokio, wo den beiden Reisenden in Sachen Ernährung Reis mit Raupenkot serviert wird. Denn obwohl Insekten traditionell nicht in die japanische Küche gehören, hat sich hier eine kleine Gruppe von Insektenfreunden gefunden, die regelmäßig lokale Insekten zubereitet.
 

Do. 10.08.17

+

Fr. 11.08.17

20:15 - 21:00 Uhr

+

13:00 - 13:45 Uhr

+

alpha-Forum: Walter Haefeker

Gespräch: Walter Haefeker (Präsident Europäischer Berufsimkerverband) - gast

Walter Haefeker ist Präsident des Europäischen Berufsimkerverbandes, einer Vereinigung von europäischen Imkerverbänden. Schätzungsweise gibt es in Deutschland aktuell noch 700.000 Bienenvölker - vor hundert Jahren waren es noch vier Millionen. "Die Bienen haben nun einmal die bereits erwähnte Eigenschaft, dass sie bis zu zehn Kilometer weit fliegen, um etwas zu sammeln. Der Politik war klar: Wenn man den Verbrauchern, also den Honigkunden und den Imkern die gleichen Rechte geben würde, wie man sie allen anderen Lebensmittelkunden und -erzeugern versprochen hat, dann könnte es sein, dass hier wirklich große Abstandsregeln eingeführt werden müssten und die Gentechnikindustrie nicht mehr auf den Acker kommt. Deshalb hat zuerst einmal die Bundesregierung bei den Gentechnikgesetzen, die hier geschaffen worden sind, versucht, die Imkerei unter den Teppich zu kehren." Walter Haefeker
 

Sa. 12.08.17

+

So. 13.08.17

15:55 - 16:55 Uhr

+

19:10 - 20:10 Uhr

Die Honigmacher - Kein Leben ohne die Biene

Magazin

Stefan Mandl, Bio-Imker aus Wien hat sein Leben der Honigbiene verschrieben. Dieses faszinierende Insekt bewohnt seit mehr als 200 Jahren unseren Planeten und hat die Erde vermutlich stärker verändert, als der Mensch.

Sie ist ein faszinierendes Tier und für unser aller Überleben entscheidender, als die meisten von uns denken: Die Biene produziert nicht nur Honig, sie bestäubt auch fast 80 Prozent unserer Nutzpflanzen, die für eine gesunde Ernährung unverzichtbar sind.
Stefan Mandl aus Wien Schwechat hat sein Leben diesen kleinen, erstaunlichen Insekten verschrieben. Der studierte Bienenforscher und Imker hat seinen ersten Bienenstock vor 15 Jahren übernommen. Damals war er völlig ahnungslos, inzwischen besitzt der Österreicher rund 7000 Völker und damit den größten Bio-Betrieb weltweit…
 

Sa. 12.08.17 17:05 - 17:30 Uhr

+

Europe

Bewusst gesund - Das Magazin

Magazin


* Gefährlicher Insektenstich - was tun bei Wespenallergie: Die schwarz-gelbe Farbe der Wespe macht sie auffällig und soll Gefahr signalisieren - zu Recht - denn ein einziger Wespenstich kann für einen Allergiker tödlich enden. Ungefähr 300.000 Menschen in Österreich sind auf das Gift von Wespen, Bienen und Hornissen allergisch.

So. 13.08.17 18:00 - 18:30 Uhr

Im Garten der wilden Tiere

Dokumentation

Mut zur Wildnis beweist der Hobbygärtner Dieter Dankelmann aus Hasbergen bei Osnabrück. In seinem Naturgarten gedeihen seltene Blütenpflanzen wie die Kaukasuslilie oder berühmte Exoten wie der Mammutbaum aus Nordamerika. Zu seinen Lieblingsgewächsen gehören jedoch heimische Pflanzenarten. Dieter Dankelmann weiß, dass nur sie imstande sind, Wildtiere über die Jahreszeiten hinweg zu ernähren. Unzählige bunte Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln tummeln sich zwischen Natursteinmauer und Gartenteich. Und wo Insekten leben, sind auch Insektenfresser nicht weit. Tagsüber führen Vögel das Regiment, in der Nacht gehen Fledermäuse, Igel und Spitzmäuse auf die Jagd. An verschiedenen Stellen in seinem Garten hat Dieter Dankelmann Nistkästen für Vögel und Hornissen angebracht. In diesem Jahr engagiert er sich besonders für kleine Säugetiere. Deshalb hängt er Fledermauskästen und Kobel für Sieben- und Gartenschläfer auf. In einen Kasten montiert er sogar ein Sichtfenster. Er hofft darauf, beobachten zu können, wie die Schläfer im Laufe des Sommers dort einziehen und ihre Jungen zur Welt bringen. Bereits bei den ersten nächtlichen Streifzügen durch seinen Garten entdeckt er die scheuen Tiere. Es dauert auch nicht lange, bis es sich ein Siebenschläfer in einem Nistkasten gemütlich gemacht hat. Dieter Dankelmann kontrolliert die Kästen regelmäßig, bis ein Schläferweibchen schließlich die ersten Jungen zur Welt bringt. Wird das Muttertier die Kleinen groß bekommen? Werden Siebenschläfer und der im Norden äußerst seltene Gartenschläfer zu Dauergästen im niedersächsischen Garten? Der Film begleitet das Treiben in diesem etwas anderen Garten über die Jahreszeiten und ermöglicht ungewöhnliche Einblicke in das geheimnisvolle Leben direkt vor der eigenen Haustür.
 

So. 13.08.17 18:30 - 19:00 Uhr

Terra Xpress

Dicke Hummeln und der Brummerzoff

Imkern auf dem Balkon bringt Ärger. Rätselhaftes Insektennest führt zu Hilferuf aus dem Kindergarten. Behörde bringt Imker durch strenge Vorgaben in Bedrängnis.

Auf dem Balkon ihrer Wohnung möchten Mieter Honigbienen halten. Damit es keinen Nachbarschaftsstreit gibt, informieren sie alle. Keiner hat etwas dagegen. Doch dann kommt ein Brief des Vermieters. "Terra Xpress" über Bienenhaltung in der Stadt.

Aufregung im Kindergarten - im Kaninchengehege wurde ein Insektennest entdeckt. Die Erzieherin ruft Hilfe, denn von ihren Schützlingen soll niemand gestochen werden. Die Situation scheint unter Kontrolle, bis einem Bienen-Experten ein wichtiges Detail auffällt. Der Beginn einer außergewöhnlichen Rettungsaktion.

Ein Imker soll seine Bienenstöcke aus einem Naturschutzgebiet herausholen. Denn laut Behörden-Einschätzung nehmen sie dort lebenden Wildbienen das Futter weg. Als Ausweichplatz bietet die Gemeinde eine stillgelegte und renaturierte Müllhalde an. Stoff für eine brisante Auseinandersetzung.
 

So. 13.08.17

+

Mo. 14.08.17

19:10 - 20:10 Uhr

+

12:10 - 13:10 Uhr

Die Honigmacher - Kein Leben ohne die Biene

Magazin

Stefan Mandl, Bio-Imker aus Wien hat sein Leben der Honigbiene verschrieben. Dieses faszinierende Insekt bewohnt seit mehr als 200 Jahren unseren Planeten und hat die Erde vermutlich stärker verändert, als der Mensch.

Sie ist ein faszinierendes Tier und für unser aller Überleben entscheidender, als die meisten von uns denken: Die Biene produziert nicht nur Honig, sie bestäubt auch fast 80 Prozent unserer Nutzpflanzen, die für eine gesunde Ernährung unverzichtbar sind.
Stefan Mandl aus Wien Schwechat hat sein Leben diesen kleinen, erstaunlichen Insekten verschrieben. Der studierte Bienenforscher und Imker hat seinen ersten Bienenstock vor 15 Jahren übernommen. Damals war er völlig ahnungslos, inzwischen besitzt der Österreicher rund 7000 Völker und damit den größten Bio-Betrieb weltweit…
 

Mi. 16.08.17 05:50 - 06:15 Uhr

Xenius

Insektensterben: was sind die Folgen?

Wissenschaftler warnen weltweit vor einem dramatischen Insektensterben. Betroffen sind vor allem Fluginsekten, wie Wild- und Honigbienen und Schmetterlinge. Dabei sind Insekten immens wichtig für uns Menschen und das gesamte Ökosystem: Fast 90 Prozent der Wildblumen sind von Bestäubung durch Insekten abhängig. Und weltweit könnten sich 75 Prozent unserer Nutzpflanzen, wie Obst und Gemüse nicht ohne Bestäubung durch Insekten fortpflanzen. Insekten sind auch ein bedeutender Bestandteil der Nahrungskette für Fische und Vögel. Deshalb prophezeite der Insektenforscher Edward O. Wilson schon vor 30 Jahren: „Wenn die kleinen wirbellosen Tiere aussterben, bezweifle ich, dass wir Menschen länger als ein paar Monate überleben würden.” „Xenius” besucht den Biologen Andreas Fleischmann in Landshut und den Vogelforscher Hans-Günther Bauer am Bodensee und berichtet, wie sehr sich das Insektensterben schon auf den Artenerhalt von Wildblumen und Vögeln auswirkt. Wo liegen die Ursachen und was können wir tun? Diese Frage stellen die „Xenius”-Moderatoren dem Imker Albrecht Pausch und dem Schmetterlingsforscher Jan Christian Habel von der TU München. Beide fordern einen Umbau der Landwirtschaft, um Insekten wieder Lebensraum und ausreichend Futter bieten zu können.
 

So. 20.08.17

 

20:15 - 22:04 Uhr

 

Das Dorf der wilden Tiere

Dokumentation

Erstaunliche Dokumentation aus der Perspektive der wilden Tiere in einem Dorf. Die Hauptdarsteller sind Eichhörnchen, Mäuse, ein Maulwurf und einige andere neugierige Zeitgenossen.
Dieser verspielte und unterhaltsame Film zeigt die faszinierende Tierwelt auf dem Land und erforscht die Welt aus der Perspektive der Tiere. Die Hauptdarsteller sind dabei Eichhörnchen, eine Hornissenkönigin, eine Maus, ein Maulwurf und andere Tiere, die ihrem alltäglichen Leben im Dorf nachgehen. Der Dokumentarfilm begleitet die Tiere durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter und bietet eine neue Perspektive auf das wunderbare und romantische Landleben.
 

Mo. 21.08.17 01:25 - 02:45 Uhr

+

09:20 - 11:06 Uhr

Mo. 21.08.17 17:35 - 18:20 Uhr

Die Tricks der Pflanzen

Tödliche Fallen

Es gibt viel mehr fleischfressende Pflanzen, auch Karnivoren genannt, als bisher angenommen. Selbst die bekannten Arten wie Sonnentau und Venusfliegenfalle weisen noch unbekannte Verhaltensweisen auf. Die Dokumentation beschreibt, wie fleischfressende Pflanzen ihre Beute (Insekten, Milben, andere Wirbellose, aber auch kleine Säugetiere) anlocken, fangen und verdauen, um sich mit lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen. Die Karnivoren verwenden unterschiedliche Fangtechniken. Bei den aktiven Techniken schnappt die Klappfalle wie eine Mausefalle zu, bei der Klebefalle hält ein Sekret das Opfer auf den Blättern. Bei der passiven Fangtechnik geht die Pflanze eine Symbiose mit dem gefangenen Insekt ein. Der in Nordamerika verbreiteten Schlauchpflanze dient die passive Falle beispielsweise als Schutz für die Larven von Mücken, die die ertrunkene Beute der Pflanze zerstückeln, was der Pflanze bei der Verdauung hilft. Auch ihre riesige Verwandte, die Kannenpflanze auf der Insel Borneo, ist eine beeindruckende Symbiose mit einer Ameisenart eingegangen. Die Pflanze besitzt Ranken mit angeschwollenen Blättern, den sogenannten Kannen. In den ausgehöhlten Verdickungen der Ranken bauen die Ameisen ihre Kolonien auf. Sie krabbeln in das Innere der Falle, schwimmen durch die Verdauungsflüssigkeit und zerren das Opfer aus der Kanne, um es zu verzehren. Auch diese Ameisen helfen der Wirtspflanze bei der Verdauung ihrer Beute. Die Wirklichkeit scheint selbst die unglaublichsten fleischfressenden Pflanzen aus der Welt der Science-Fiction-Filme zu übertreffen.
 

Di. 22.08.17 17:40 - 18:25 Uhr

Die Tricks der Pflanzen

Geniale Verführungen

Darwins Hauptwerk "Über die Entstehung der Arten" hat die wissenschaftliche Welt – und nicht nur diese – nachhaltig erschüttert. Auf entscheidende Weise wurden seine revolutionären Theorien durch sein darauffolgendes Werk untermauert und ergänzt, das er der Orchideenbestäubung widmete ("Die verschiedenen Einrichtungen, durch welche Orchideen von Insecten befruchtet werden"). Orchideen sind Pflanzen von faszinierender Schönheit. Sie wachsen fast überall auf der Welt, in feuchten Dschungelgebieten ebenso wie an Straßenrändern in den Vorstädten. Die Form ihrer exotischen Blüten dient einzig und allein dazu, den Bestäuber anzulocken. Manche Orchideen benutzen einen Köder sexueller Art, indem sie das Aussehen eines paarungsbereiten Bienen- oder Wespenweibchens annehmen und das paarungswillige männliche Insekt zu einer Pseudokopulation anreizen. Orchideen produzieren Tausende winziger Samenkörner, die jedoch keinerlei Energiereserve für die zukünftige Pflanze enthalten. Deshalb keimen Orchideen nur mit Hilfe bestimmter, im Boden befindlicher Arten von Symbiosepilzen, die den Keimling ernähren. Diese Eigenart machte es in der Vergangenheit sehr schwer, Orchideen aus Samenkörnern wachsen zu lassen. Doch durch die Entwicklung der In-vitro-Vermehrung ist das Problem jetzt gelöst. Nun können auch äußerst seltene Orchideenarten wieder an ihrem ursprünglichen Standort angesiedelt werden. Bei diesen Projekten geht es allerdings so streng geheim zu wie in einem Spionagefilm!
 

Di. 29.08.17 18:15 - 18:45 Uhr

NaturNah: Der Wildblumenrtetter

Die Farbenvielfalt in den Landschaften im Norden wird immer monotoner. Grüne Wiesen dominieren, zur Rapsblüte ein bisschen Gelb, nach dem Pflügen bleibt brauner Ackerboden.
Der Botaniker Dr. Björn-Henning Rickert von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für mehr Vielfalt ein. Zusammen mit Gleichgesinnten will er heimischen Wildblumen wieder mehr Fläche geben. Sein Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 rund 2.500 Hektar Land in ein Blütenmeer zu verwandeln. Das ist nicht nur schön fürs Auge, sondern verschafft Hummeln, Wildbienen und Schmetterlingen den dringend benötigten Lebensraum.
 

Do. 31.08.17 08:45 - 09:30 Uhr

Insekten á la carte

Hornissen - Sushi in Japan

Den Ausflug nach Japan unternimmt der Ernährungsforscher Josh Evans mit dem sardischen Koch Roberto Flores. Nicht ohne Respekt tauchen sie in die Welt der Wespen und Hornissen ein, denn ein Stich der Riesenhornissen kann ohne die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen tödlich sein. In Kushihara treffen sie ihre örtliche Begleitung Charlotte Payne, eine Biologin, die mit ihnen die Gegend erkundet. Gleich bei ihrem ersten Treffen mit Daisuke vom örtlichen Wespenverein, stehen sie vor einer großen Aufgabe: Ein Nest der Asiatischen Riesenhornisse soll aus einem Garten entfernt werden. Die Stacheln der Tiere sind mehrere Zentimeter lang, und Roberto hat Angst, dass die selbst gemachten Schutzanzüge das nicht aushalten. Aber immerhin gehören Hornissen zu den drei teuersten Delikatessen der Welt, und die Aussicht darauf, mit ihnen kochen zu können, treibt auch den Spitzenkoch an. Der Wespenverein von Kushihara lädt die Ernährungsforscher anschließend zu einem besonderen Event ein, dem örtlichen Wespenfestival. Jedes Jahr treffen sich die Wespenzüchter der Region, und Tausende von Wespen schwirren über das Gelände, während die Teilnehmer sich darin messen, wer das schwerste Nest mitgebracht hat. Anschließend geht es weiter nach Tokio, wo den beiden Reisenden in Sachen Ernährung Reis mit Raupenkot serviert wird. Denn obwohl Insekten traditionell nicht in die japanische Küche gehören, hat sich hier eine kleine Gruppe von Insektenfreunden gefunden, die regelmäßig lokale Insekten zubereitet.
 

Do. 31.08.17 11:30 - 12.00 Uhr

NaturNah: Der Wildblumenrtetter

Die Farbenvielfalt in den Landschaften im Norden wird immer monotoner. Grüne Wiesen dominieren, zur Rapsblüte ein bisschen Gelb, nach dem Pflügen bleibt brauner Ackerboden.
Der Botaniker Dr. Björn-Henning Rickert von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für mehr Vielfalt ein. Zusammen mit Gleichgesinnten will er heimischen Wildblumen wieder mehr Fläche geben. Sein Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 rund 2.500 Hektar Land in ein Blütenmeer zu verwandeln. Das ist nicht nur schön fürs Auge, sondern verschafft Hummeln, Wildbienen und Schmetterlingen den dringend benötigten Lebensraum.
 

 

 

 


Filme zum Thema - Wespe, Hornisse & Co. - siehe Link & Co. -> Filme


 

 


 

 

Mitschnitte zu Fernsehsendungen, in denen ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:

 

 

Hessenfernsehen - hallo hessen

 

Wespenplage im Spätsommer - Jetzt werden die Wespen richtig aggressiv

 

  

hallo hessen ist eine 2-stündige Live-Fernsehsendung im hr-fernsehen, die täglich, außer am Wochenende, ausgestrahlt wird.
Die Gäste sind eine bunte Mischung aus Prominenten, Künstlern und "normalen" Menschen, die einen Bezug zu Hessen haben und etwas Besonderes tun.

 

Moderation: Jule Gölsdorf

 

Beitrag anschauen   (vom 10.09.13)

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Hornissenalarm

 

Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein Hornissennest.

Weil es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun abgesperrt. Bis Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.

  

Beitrag anschauen   (vom 12.08.11)

 

ZDF.Umwelt
 
Keine Angst vor Wespen
 

Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche Wespe, sind Schuld am schlechten Image.

  

 

Sat.1 - 17.30 Live
 
Hornissenumsiedelung
 

Die milden Temperaturen bescheren uns zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen, denn die lieben das milde Klima. Darum liegt  das Wespenaufkommen in diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!  17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
 

 

Hessenfernsehen - Maintower News

 

Wespensaison

 

Die Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.

 

Beitrag anschauen   (vom 13.07.07)

 

Hessenfernsehen - Maintower News.

 

Wespenumsiedelung vom Fachmann

 

Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.

In der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...

 

Beitrag anschauen   (vom 27.06.06)  

 

Hessenfernsehen - Service Natur

 

Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline

 

Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen
In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten können dem Menschen lästig werden.

 

Beitrag anschauen   (vom 28.06.03)  Dateidownload 19,2 MB

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